Zusammenfassung: Es werden die Grundmechanismen der Steuerung der Massen gemäß Gustave le Bon kurz erläutert, ohne dabei genetischen Grundlagen zu erläutern. Das Mittel der Wahl ist heute mittels Greuelpropaganda die Massen beständig in Angst uns Schrecken zu halten. Bewußte Förderung religiöse Komponenten sowie arglistige Täuschungen ergänzen die Werkzeuge der Staatspropaganda. Dabei treten die eigentlichen Initiatoren selten offen in Erscheinung - sie kennen die Steuermechanismen zur Steuerung der Massen und halten sich daher erfolgreich im Hintergrund. Sie nutzen dafür sogenannte Multiplikatoren. Sie kennen den religiösen Eifer dieser Leute nur zu gut. Die Massenmedien, Hochschulen und Universitäten sind ihre wirksamsten Vermittler. Der Drang, auch geistige minderbemittelten die sogenannte Hochschulreife zukommen zu lassen, potenziert die Wirkung weiter und läßt diese Entwicklung nicht mehr rückgängig machen.

 

Angstmache als Werkzeug der Propaganda-
Maschine

Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln

Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen

Das Wirken der Hintergrund-
mächte

Das Wirken der Multiplikatoren

Die Kontinuität in der Propaganda

Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren

Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kultur-
elemente

Das Mittelalter ist die Gegenwart

Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen

Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns

Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Die hohen Bildungs-
stätten als Hort der Systemfäulnis

Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-
Fortschritte

Wie moderne Schildbürger den gesellschaft-
lichen Abstieg verhindern wollen

Der Untergang durch den International-
ismus (alias Globalisierung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch als Teil der Massen und seine Steuerung

Das Böse ist immer und überall

Angstmache als Werkzeug der Propaganda-
Maschine

Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln

Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen

Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren

Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kultur-
elemente

Das Mittelalter ist die Gegenwart

Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen

Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns

Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Die hohen Bildungs-
stätten als Hort der Systemfäulnis

Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-
Fortschritte

Wie moderen Schildbürger den gesellschaft-
lichen Abstieg verhindern wollen

Der Untergang durch den International-
ismus (alias Globalisierung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch als Teil der Massen und seine Steuerung

Das Böse ist immer und überall

Angstmache als Werkzeug der Propaganda-
Maschine

Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln

Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen

Das Wirken der Hintergrund-
mächte

Das Wirken der Multiplikatoren

Die Kontinuität in der Propaganda

Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren

Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kultur-
elemente

Das Mittelalter ist die Gegenwart

Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen

Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns

Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Die hohen Bildungs-
stätten als Hort der Systemfäulnis

Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-
Fortschritte

Wie moderne Schildbürger den gesellschaft-
lichen Abstieg verhindern wollen

Der Untergang durch den International-
ismus (alias Globalisierung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch als Teil der Massen und seine Steuerung

Das Böse ist immer und überall

Angstmache als Werkzeug der Propaganda-
Maschine

Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln

Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen

Das Wirken der Hintergrund-
mächte

Das Wirken der Multiplikatoren

Die Kontinuität in der Propaganda

Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren

Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kultur-
elemente

Das Mittelalter ist die Gegenwart

Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen

Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns

Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Die hohen Bildungs-
stätten als Hort der Systemfäulnis

Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-
Fortschritte

Wie moderne Schildbürger den gesellschaft-
lichen Abstieg verhindern wollen

Der Untergang durch den International-
ismus (alias Globalisierung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch als Teil der Massen und seine Steuerung

Das Böse ist immer und überall

Angstmache als Werkzeug der Propaganda-
Maschine

Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln

Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen

Das Wirken der Hintergrund-
mächte

Das Wirken der Multiplikatoren

Die Kontinuität in der Propaganda

Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren

Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kultur-
elemente

Das Mittelalter ist die Gegenwart

Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen

Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns

Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Die hohen Bildungs-
stätten als Hort der Systemfäulnis

Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-
Fortschritte

Wie moderne Schildbürger den gesellschaft-
lichen Abstieg verhindern wollen

Der Untergang durch den International-
ismus (alias Globalisierung)

2. Die Masse und ihre Steuerung
- Der Mensch als Teil der Massen und seine Steuerung

Gustave le Bon beschrieb vor über 100 Jahren in seinem Buch "Psychologie der Massen" das Verhalten der Menschenmassen bzw. der Massenmenschen. Doch wir können seine Feststellungen in vielerlei Hinsicht heute auch auf Einzelmenschen übertragen.

Es entspricht der natürlichen Logik, daß das Verhalten des Massenmenschen auf Veranlagungen im einzelnen Menschen aufbaut. Ohne jene Grundeigenschaften beim einzelnen Menschen könnte es nie zu den beschriebenen Eigenschaften des besagten Massenmenschen kommen. Es ist also völlig unsinnige anzunehmen, daß der einzelne Mensch keinerlei Neigung zum Massenmenschen habe und nur durch mystische Kräfte werde er zum Massenmensch. Wer solche mystischen Kräfte als Ursache nennt, muß auch deren Ursprung und Wirkungsweise eindeutig beschreiben können. Alles andere ist Esoterik bzw. 3/4-jüdisches Stochern im Kaffeesatz.

Oder anders gesagt: Die Erbanlagen zum Massenmenschen müssen bereits in jeden von uns angelegt sein. Zwar gilt für den Massenmenschen im weit höherem Maße der Einfluß der Suggestion, doch ist der Einzelmensch außerhalb der Masse kein grundsätzlich anderer - auch wenn dieses immer wieder behauptet wird.

Zudem sollten wir bedenken, daß die ununterbrochene Gehirnwäsche durch die Massenmedien, staatlichen Institutionen und der allgegenwärtigen Werbung heute den Einzelnen nahezu ständig in einer Art von Masse eingebettet hält und sich dadurch der Einzelne in seinem Verhalten zunehmend dem Massenmenschen nähert. Le Bon wies ja bereits selbst darauf hin, daß Massen nicht an eng umgrenzte Räume gebunden sind.

Eine solch massive Beeinflussung mittels Massenmedien, mit der heute jeder einzelne Menschen rund um die Uhr beständig das Gehirn gewaschen wird, gab es vor über 110 Jahren noch nicht, als Gustave le Bon sein Buch "Psychologie der Massen" schrieb. Erst durch die enorme technische Entwicklung der Informationstechnik im vergangenen Jahrhundert, wie billige Massenauflagen von Tageszeitungen, Rundfunk, Fernsehen usw. konnte es zu diesem heute rund um die Uhr üblichen hohen Grad der alltäglichen Massenbeeinflussung kommen.

Die Massenmedien behaupten zwar objektiv zu berichten. Rein theoretisch mag man das bei Zudrücken auch aller Hühneraugen so sehen können. Praktisch sieht das aber wie folgt aus: Rundfunk und Fernsehen bringen kritische Berichte zu der alltägliche Propaganda - wenn überhaupt - nur nachts ab 0:00 Uhr bis morgens um 5:00 Uhr - also zu Sendezeiten, wo extrem wenige Menschen diese Berichte mitverfolgen können - eben weil nahezu alle Menschen dann schlafen bzw. jene, welche nicht schlafen, auf ihrer Arbeitsstelle tätig sind. Und dort ist ihnen das Fernsehen bzw. Rundfunkhören i.d.R. von der Unternehmensleitung her nicht gestattet. Die Printmedien tun das Geschriebene in vergleichbarer Weise. Sie bringen nur selten konträre Beiträge, welche dann auch noch in den wichtigen Teilen mit Fragezeichen oder schwammigen Formulierungen gesetzt werden. Leider kann heute so gut wie kein Bürger der alten BRD "zwischen den Zeilen lesen".
 

- "Das Böse ist immer und überall"

Seit der "Wiedervereinigung", wo die BRD-Geheimdienstler von der Stasi übernommen wurden [oder war es anders herum? ;-)], ist den Geheimdiensten das Feindbild Nr. 1 abhanden gekommen - denn der alte Feind Nr. 1 ist Partner geworden und regiert jetzt mit. Nun wurde ein neues Feindbild aufgebaut - daher sind heute die Dauerbrenner in den alltägliche Nachrichten die Terror-Isten um "Okasa bin im Laden" und Radikalinskis von der Sorte "NeoNasen". Der Spitzendauerbrenner ist zurzeit die Truppe um den afghanischen Teppichflieger, "Bin im Laden". Jene ominöse afghanische Truppe, welche mittels fliegender Teppiche und Buschtrommeln die ganze "Freie Welt" zerstören will. Daher ist die Obrigkeit der BRD verpflichtet gerade in Afghanistan die eigene Freiheit (also die der BRD-Obrigkeit) zu verteidigen. An zweiter Stelle in den Massenmedien stehen die Rechten insbesondere die echt-total-superbösen NeoNasen, die Adolf Hitler wieder an die Macht bringen wollen. Die allwöchentliche Berichten der BILD aus dem Führerhauptquartier (FHQ) sind bereits die neue Art von Volksbelustigung.

Seit die SED, deren Blockpartei-Genossen sowie deren Nachfolger in der ganzen BRD politischen aktiv sind, ist der "Kampf" gegen Linksradikale ganz aus der Mode gekommen - egal was geschieht - alles wird verschwiegen, denn man kann ja schlecht die eigene Regierung unter Verdacht der Staatsfeindlichkeit stellen. Geradezu krankhaft ist daher die Suche nach den sogenannten Rechtsextremisten geworden. Überall sieht man die echt-total-superbösen Rechtsextremisten am Werk - in Lübeck, Sebnitz, Passau usw - überalle war dort deren "Blutspur" (=Monatsbinden) zu sehen. Wenn irgendwo eine farbiger Ausländer im Suff die Treppen herunter fällt, dann wurde er mit 200%er Sicherheit von Rechtsextremisten zusammengeschlagen. Wenn ein vom Rechtenhass geprägter hoher Politiker oder hoher Polizeibeamter wegen Fremdgehen von seinem Weib mit "bestechenden Argumenten" zur Rede gestellt wird, dann haben Rechtsextremisten ihn ermorden wollen. Wenn Immigranten aus Liederlichkeit ihr Heim in Brand setzen oder wegen Streit im Rauschgifthandels sich die Bude über den Kopf anzünden, dann waren dort mit 200%er Sicherheit rechtsextremistische Brandstifter am Werk. Alles andere ist aus staatspolitischen Gründen völlig ausgeschlossen!

Obwohl aus der Linken Szene heraus weit mehr Mordanschläge ausgehen, als es Pseudo-Mordanschläge von der "rechtsextremistischen" Seite gibt - die "rechtsextremistischen Gewaltstraftaten" steigen und steigen. Damit man das belegen kann, wird die Statistik dazu passend hingebogen. Das "Korrigieren" von Statistiken ist - wie einst in der DDR - eine regelrechte Modeerscheinung geworden - nicht nur die Statistik über die Arbeitslosigkeit! ERGO: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!"

Die angeblich steigende Anzahl "rechtsradikaler Gewaltstraftaten" kommen entweder aus Prügelei in der linken Szene, Streitigkeiten und Messerstechereien unter Ausländern, vom Erfassen aller Gesinnungsbekenntnisse her - also wenn z.B. jemand gesehen wird, der den rechten Arm zu unpassenden Zeit und unpassenden Ort zu hoch hebt, usw. usf. Auch wurden oft "rechtsradikale Straftaten" in Handlungen "Migrationshintergründigen" erkannt, wenn z.B. Rauschgifthandelnde gegeneinander konkurrieren, sich daher gegenseitig die Buden anzünden oder jene nur mal so die Versicherungssumme für ihren unrentablen Kiosk kassieren möchten usw. Immer hat das seine Ursachen im Wirken der echt-total-superbösen Rechtsradikalen. Prompt wird wieder mit unterwürfigen Gesten kräftig geSebnitz - in einer riesigen Betroffenheitswelle marschieren in langen Märschen dann Kerzenhalter durch die Straßen der Städte.

Aber auch wenn an den Wänden bestimmter Häuser Hakenkreuze geschmiert werden, wird jedes Hakenkreuz als eine "rechtsextremistische Straftat" in der wohllöblichen Statistik vermerkt, wobei die eigentlichen Täter extrem selten bzw. nie ermittelt werden, weil grundsätzlich nur unter den "bösen Neonazis" ermittelt werden darf. Denn gemäß der Staatsdoktrin tun nur "Rechtsextremisten" so etwas! Die Kehrseite der Medaille sind die Strafprozesse gegen derartige "Täter" - so man sie zu Tätern machen kann. Diese Strafprozesse gegen die sogenannten Rechten sind oft den einstmaligen Hexenprozessen sehr ähnlich, auch wenn physische Folter und Verbrennungen von den Richtern heute nicht mehr gefordert werden können (siehe auch Fallenstellerei). Könnte das vielleicht auf enge Zusammenwirken von Linksradikalen, Polizei, Justiz sowie Geheimdiensten hinweisen?

Wie einst die Gruppe "Die Allgemeine Verunsicherung" treffend besungen hat: "Das Böse ist immer und überall!" Überall lauern diese Superbösen, welche die Erde bzw. die Menschheit vernichten wollen. Schaut man mal genauer hin, merkt man sehr schnell, daß jene, die so laut schreien, es selbst waren, welche die Taten begangen haben; bzw. sie haben ein paar Doofe gefunden, die denen auf den Leim gegangen sind. So war es am 11.9. und so waren es bei den angeblichen Bombentätern gegen eine Münchener Synagoge. Usw. usf. Solches Tun hat eine lange Tradition und eine Auflistung solcher Taten könnte viele Bibliotheken füllen. Bereits im Alten Testament werden solche Taten beschrieben.

Für Menschen, welche selbständig denken können, verraten sich die wahren Täter durch die endlose Schnur von Pannen selbst. Kein normaler Mensch würde z.B. mit Gips eine Synagoge sprengen wollen. Solches kann man nur treudoofen Blödmännern unterjubeln!
Oder:
Wie kann es sein?: Zwei Großraumflugzeuge lösen sich im riesigen Feuerball nach dem Aufprall auf die Wolkenkratzer in Luft auf - weder Passagiere, Flugzeugteile - ja nicht einmal die Flugschreiber konnten gefunden werden, und doch konnte man die Ausweise der Attentäter - !wohl gemerkt, nur diese! - lediglich ein wenig angekohlt einige Straßen weiter vom Tatort entfernt finden! Nur Menschen mit einer Intelligenz von Hühnern glauben, so etwas wäre möglich.

Aber glauben Sie nicht, es könne doch keine Hühnermenschen geben, welche an solch argen Unsinn wie den 11.9. & Co. glauben! Doch es sind Milliarden, die solchen Unsinn für bare Münze nehmen! Als ich in einem Bus die Propaganda über den 11.9. Unsinn nannte, wollte man mich sogar verprügeln. Und unter diesen Hühnerschlauen befindet sich auch der größte Teil aller Akademiker! Denn die Greuelpropaganda rund um die Uhr hinterläßt gerade bei denen ihre stärksten Spuren! Denn sie hätten am meisten zu verlieren, falls es doch so ist, wie in der Greuelpropaganda verkündet. Daran zu glauben, halten sie also für wichtig.
 

- Angstmache als Werkzeug der Propaganda-Maschine

Das Regieren mittels Angstmache ist nicht neu - bereits zu Zeiten der Pharaonen war die Religion als auch die Angstmache mittels der Religion sowie schwarzer Künste das wichtigste Instrument, um die Massenmenschen in die gewünschte Richtung zu steuern. Bereits im Alten Testament wird geschrieben, daß die Todesstrafe gegen alle jene zu vollziehen ist, welche es wagen hinter die geheime Wand der Priester (Leviten) zu schauen. Das beständige Einflößen von Angst und Verhaltensvorschriften ist also so alt, wie die sogenannten Kulturvölker.

Diese Idee wirkt also bis in die heutigen Tage hinein. Das Trainieren "Wie verhalte ich mich in welcher Situation pc-gerecht?" wird daher in den allgemeinbildenden Schulen wieder zum alles-überragenden Hauptfach. Die Angstmache mittels sich überschlagenden Hiobsbotschaften ist im Moment derart massiv, als wäre jeder kommende Tag der besungene 30. Mai - der Tag des Weltuntergangs! Das von den Massenmedien und der Obrigkeit bewußt angefachte geistige Drangsalieren, Angstmache, Hektik und Hysterie soll die Menschen am Denken hindern, doch sie zeigen darüber hinaus auch in anderen Lebensbereichen ihre unheilvolle Wirkung.

Da Kinder sehr leicht zu manipulieren sind, sitzen viele von denen ängstlich und erwartungsvoll vor der Glotze und warten auf den bösen Knall. Doch der kommt und kommt nicht. Sie schauen sich TV-Trickfilme mit affektierter Sprache der Synchronsprecher an; schauen TV-Sendungen, wo des sinnlose Herumgealbere den ganzen Sinn ausmachen. Für kindgerechtes Spielen bleibt da keine Zeit. Ja, die Glotze scheint mir ein gentechnisches Embryo aus Nürnberger Trichter und Schwedentrunk zu sein, das die Hirne unserer Kinder mit Jauche verfüllt. Wer sich unnatürliche ernährt, sich kaum noch bewegt - nur überall träge herumhängt und den Kopf voller "Jauche" hat, der ist in der Schule für den Lernstoff kaum noch aufnahmefähig. PISA läßt grüßen!

Auch Menschen, welche unter zunehmendem Aussonderungsdruck aus der Arbeitswelt in die Welt der "Nichtsnutzigen = Hartz-IV-Empfänger" abgedrängt werden, werden durch die Angstmache, Hektik und Hysterie als auch durch das nahezu völlig "lateinisierte" (= lebensfremde) BRD-Schulsystem oft völlig überfordert und geraten immer mehr in Panik oder Depressionsstimmung (Revierkonflikte). Das treibt neben den Erwachsenen vor allem Jugendliche oft in die materielle wie seelische Aussichtslosigkeit. Die inszenierte Angstmache, Hektik und Hysterie setzt insbesondere Jugendliche unter unerträglichen Erfolgsdruck. Zudem wird der Erfolgsdruck gerade für Jugendliche oft nahezu unerträglich. Seelische Einschläge (z.B. häufige Revierkonflikte) werden zunehmen alltägliche Ereignisse - die Folgen lassen sich voraussagen, wobei diese Zustände als auch durch die unnatürliche Lebensweise in der heutigen Gesellschaft extrem häufig vorkommen, mit den Ergebnis; "Tendenz steigend".

Kindestötungen durch Mütter und Amokläufe von Jugendlichen haben zu sehr großen Teilen darin ihre tiefere Ursache - wer sonst keine "geachtete Stellung in dieser Gesellschaft erreichen kann, versucht es wenigstens auf diese Weise und kalkuliert den eigen Tod mit eine. Denn er sieht durch die erlittenen Revierkonflikte keine andere Möglichkeit seinen Konflikt zu lösen. Und diese Stimmung wird mit den Skandal-Medien-Berichten immer weiterem angeheizt. Die alltäglich Angstmache, Hektik und Hysterie steiegert dieses noch weiter. Anstatt die Hysterie herunter zu fahren, erweitert und perfektioniert man den Überwachungsstaat! Ein Irrsinn überbietet den Anderen. Der Abstand zum Orwellschen Überwachungsstaat wird immer geringer - ist bereits in Sichtweite. Und das ist nicht nur eine Erscheinung in der BRD. Vielmehr ist diese Erscheinung aus den USA nach vielen europäischen Staaten hinübergeschwappt.

Wir sehen also: Mit wenigen Ausnahmen können wir mit Recht auch den Einzelnen als Massenmenschen ansehen. (Siehe auch: "Die Türen der Wahrnehmung: Warum Amerikaner beinahe alles glauben" URL:
http://www.miprox.de/USA_speziell/Warum_Amerikaner_beinahe_alles_glauben.html)
 

- Die religiösen Komponenten im Denken und Handeln
Bereits Gustave le Bon mußte vor über 110 Jahren feststellen:
  Die logischen Köpfe, die an die ziemlich knappen Schlußketten der Vernunft gewöhnt sind, können sich nicht enthalten, ihre Zuflucht zu dieser Überzeugungsweise zu nehmen, wenn sie sich an die Massen wenden, und sind immer wieder über das Fehlschlagen ihrer Beweise überrascht.
Und wie im Mittelalter so zeigt auch die aktuelle Geschichte: Es kann sogar für jene sehr gefährlich sein, Beweise öffentlich zu machen, welche staatsreligiöse Dogmen in Frage stellen oder gar als falsch widerlegen.

Weiterhin schrieb Le Bon bereits in seinem Buch 'Psychologie der Massen':
  Die nähere Untersuchung der Überzeugungen der Masse, sowohl in den Zeiten des Glaubens, als in den großen politischen Erhebungen, wie etwa im vorigen Jahrhundert, ergibt, daß diese Überzeugungen stets eine besondere Form aufweisen, die ich nicht besser zu bezeichnen weiß als mit dem Namen religiösen Gefühls.
Dies Gefühl besitzt sehr einfache Kennzeichen: Anbetung eines vermeintlichen höheren Wesens, Furcht vor der Gewalt, die ihm zugeschrieben wird, blinde Unterwerfung unter seine Befehle, Unfähigkeit, seine Glaubenslehren zu untersuchen, die Bestrebung, sie zu verbreiten, die Neigung, alle als Feinde zu betrachten, die sie nicht annehmen.

Das "höhere Wesen" kann sowohl die herrschende Elite einer Siegermacht, ein Idol, der Guru einer Sekte als auch eingebildete Kräfte der Natur sein - nahezu alles ist möglich. Auf diese Weise werden nicht nur rituelle Gruppentötungen, Vergötterung des Führer sonder auch viele aktuellen Gesinnungsverfolgungen und die Verurteilung mit oft extrem drastischen Strafen von "politisch Ungläubigen" bzw. "politischen Ketzern" leicht erklärlich. Auch die ausschließliche Suche von Tätern im Umfeld der "politisch Ungläubigen" bei Gesinnungsdelikten (z.B. Hakenkreuzschmiererei) wird damit logisch nachvollziehbar. Denn laut Staatsreligion können solche Taten nur aus dem Umfeld der "rechtsextremen politischen Ketzerei" kommen. Die Tätersuche in anderen politischen Umfeldern wird somit zum Tabu.

Im Fall Naturkräfte sind es oft durch mangelnde Bildung sowie Desinteresse schwer begreiflichen allgemeine biologische Vorgänge, als auch schwer zu beeinflussende gesellschaftliche Vorgänge sowie Abläufe ( die man haßt, wie den Leibhaftig-Gehörnten). Abläufe und Vorgänge, welche man mit aller Macht zu ändern bzw. durch Massenmanipulation zu leugnen versucht.

Soweit das "höhere Wesen" keine körperliche Person bzw. Personengruppe ist, versucht man dessen "Befehle" durch mystische Suche zu ermitteln. Im Mittelalter fand diese Suche weitgehend in den Klöstern und ähnlichen Stätten statt. Diese Suche bleibt i.a. den Priestern (in Fällen heutigen weltlicher "Religionen" sogenannten Fachspezialisten, Führer von religiösen oder politischen Organisationen oder Verbänden) vorbehalten. Handelt es sich bei dem "höheren Wesen" um Personen- oder Interessengruppen wie z.B. die Rockefeller-Stiftung, gesellschaftlichen Organisationen, staatlichen Behörden insbesondere der Strafverfolgung usw., dann sind es deren Führer welche die "offenkundigen Wahrheiten" definieren. Fakten spielen dann ebenfalls keine Rolle.

Jeder dieser Priester oder sich berufen fühlende Prediger versucht nun seine Sicht der Dinge Geltung zu verschaffen. Das muß nicht in geschlossenen Runden geschehen. Das erfolgt häufig sogar öffentlich. Im Mittelalter predigte man solches von den Kanzeln der Kirchen, Mönche und Prediger wanderten durch die Lande und predigten dem Volke ihre Sichtweise der Dinge. Heute geschieht das vorwiegend mittels der sogenannten Fachpresse als auch über die allgegenwärtigen Massenmedien.

Wird dieses "Wesen" durch Naturkräfte oder analoges symbolisiert, dann erfolgt solches anfangs in deren "Fachpresse", auf "Fachtagungen", internationalen Gremien usw. dieser "Fachspezialisten". Wobei deren Verkündigungen dann durch die Massenmedien in die breite Masse getragen werden.
 

- Die Täuschung und andere Instrumente zur Führung der Massen
Als erstes muß man hier die angedrohte sowie direkte und indirekte Gewalt des Staatsapparates nennen, wo die Regierenden mittels Polizei, Justiz usw. Druck auf auf seine Bürger ausübt. Doch es gibt neben der nackten und versteckten Gewalt auch unterschwellig wirkende Mittel - z.B. Hinterhältigkeit jeder Art. Und diese sind bewußt und gezielt angewandt nicht minder wirksam. Ein wesentliches Mittel ist die gezielte Täuschung - das konnte bereits Le Bon in seinem Buch "Psychologie der Massen" sehr deutlich heraus arbeiten. Neben der oft plumpen Täuschung kennt der Demos eine Vielfalt von Täuschungsformen. Die geschickteste ist jene, welche man gar nicht als Täuschung erkennt - oft gar als Wohltat ansieht.

So perfekt die letztgenannte Form der Täuschung auch ist, sie bedarf oft einer langen und gründlichen Vorbereitung. Denn man muß die Menschen geistig erst einmal soweit verbiegen, daß sie glauben, daß jene neue Idee und darauf fußende Gesetze, Einschränkungen, Moralvorschriften usw. nur zu ihrem Nutzen und Schutz geschaffen wurden bzw. geschaffen werden. Hierzu muß man unter jenen Massen, die man so zu täuschen beabsichtigt, erst einmal eine Scheinwelt installieren, die den Massen vorgaukelt, das von der Verwirklichung der neuen Idee vor allem die Masse profitiert. Solche Beispiele gibt es viele - ein einfaches Beispiel ist die Einführung des EURO als Vielstaatenwährung. Was wurde den Bürgern vor deren Einführung nicht alles als positiv in Aussicht gestellt: noch leichteres Reisen - innerhalb von Europa braucht man kein Geld mehr umzutauschen usw., höherer Lebensstandard, sichere Arbeitsplätze usw. usf.

Natürlich wurde das schon sehr freizügige Reisen weiter erleichtert; erleichtert wurden aber auch die internationalen Betrügereien und die organisierte Kriminalität. Mittels einer gestohlenen Scheckkarte + Pin-Nummer ließ sich innerhalb in wenigen Stunden vom Ausland her das heimische Konto leerräumen. Es hat einen enormen Aufwand gekostet, diese Betrügereien in gewissen Grenzen zu halten. Für die Gauner aller Couleur wurde auch die Geldwäsche deutlich erleichtert. Und was von dem Versprechen betreffs höheren Lebensstandard und sicheren Arbeitsplätzen übrig geblieben ist, das können wir an den inzwischen enorm gestiegenen Preisen, hohen Arbeitslosenzahlen und dem laufenden Abwandern von Firmen ins Ausland deutlich erkennen. Aber die Masse hat diese plumpe Täuschungen anfangs voll für wahr gehalten.

Ist erst einmal eine Täuschung erfolgreich, lassen sich die mittels dieser durchgeführten Maßnahmen i.d.R. nicht mehr rückgängig machen. Diese Art von Täuschungen sind aber für halbwegs selbständig denkende Menschen noch recht leicht zu erkennen. Viel schwieriger sind jene Täuschungen als solche zu erkennen, welche heimlich "durch die Hintertür" in unseren Köpfen installiert werden. Das sind jene Täuschungen, welche uns über alltäglich verwendete Worte (= Begriffe mit falschem Sinngehalt) sozusagen "ins Blut" ( = DHM ) übergehen.

Diese einmal fest verwurzelten DHM, welche uns bereits als Kinder in den Schulen und über die Medien beständig eingeprägt werden, sind weit langlebiger. Denn sie täuschen uns eine Welt vor, die es gar nicht gibt. Die Realität blenden wir oft aus, weil uns für diese Realität oft die rechten Worte fehlen - d.h.: Unser Wortschatz blendet bei uns oft die Wirklichkeit aus. Treffende Worte für die Realität hingegen wurden bzw. werden in dieser Gesellschaft mit Tabus belegt. Diese Täuschungen sind daher oft weit schlimmer, weil wir diese Tabus auch noch beachten bzw. die Herrschenden diese Tabus mittels drastischer Strafen aufrecht erhalten.

Diese Begriffe wurden uns als Kinder nicht nur in unsere Köpfe installiert, auch unseren Kindern und Kindeskindern wurden und werden diese Begriffe eingehämmert. Dadurch sind sie inzwischen fester Bestandteil unsere Kultur geworden. Pädagogen, Journalisten als auch die Größen der Unterhaltungsindustrie spielen dabei eine besonders unheilvolle Rolle. Diese schwammigen, heuchlerischen bzw. verlogenen Begriffe sind inzwischen so tief in unseren Hirnen verwurzelt, daß wir gar nicht mehr darüber nachdenken, was sie tatsächlich bedeuten bzw. ob ihre alltägliche Verwendung die Wirklichkeit objektiv beschreiben.

Diese Begriffe haben also Denk- und Handlungsmuster in unseren Köpfen entstehen lassen, ohne die wir uns heute nur noch schwer unseren Mitmenschen gegenüber verständlich machen können. Auch wenn uns das Mißverhältnis von propagierten Sinngehalt der Worte und der alltäglichen Realität bewußt wird, wir verwenden diese Begriffe wie selbstverständlich weiter, weil wir keine anderen passenden Worte haben, mit denen wir uns unseren Mitmenschen gegenüber besser verständlich machen könnten. Mittels dieser Begriffe werden uns so zu sagen geistige Fesseln angelegt - uns wird so eine Ideologie vermittelt, die oft im krassen Gegensatz zum alltäglichen Leben steht.

Dieses Mißverhältnis zwischen propagiertem Sinngehalt der Worte und der Realität wird uns beschwichtigend als "menschliche Unzulänglichkeit" aufgeschwatzt. Dabei wird dann der propagierte Sinngehalt der Worte gern als das gesellschaftlich angestrebte Ziel dargestellt. Andererseits nehmen die Herrschenden aber die volle Gültigkeit des proklamierten Sinngehalt der Worte nicht für die Zukunft sondern bereits für die Gegenwart für sich in Anspruch. Diese Widersprüchlichkeit wird aber von der Masse akzeptiert!
 

- Das Wirken der Hintergrundmächte

Sicherlich haben gewisse Hintergrundmächte ihre Finger mit im Spiel - und sie wissen nur zu gut, welches böses Spiel sie spielen. Dieses springt uns z.B. bei dem heutigen CO2-Affentheater regelrecht in die Augen. Aber nicht nur dort! Auch der 11. September 2001 ist auch so ein Beispiel. Auch die leidlich bekannten Brände von Solingen und Lübeck als auch die schaurige Moritat in den Medien über den "Mordanschlag auf den Polizeipräsidenten von Passau" und vieles andere mehr dürfen wir so einordnen. Wir sollten uns nicht von dem Medientheater blenden lassen, sondern stets fragen: Wem nützt das? Würden reale Attentäter - mit den im jeweiligen Fällen unterstellten Absichten - wirklich so handeln? Oder wäre ein anderes Handeln weit natürlicher und auch logischer?

Man kann getrost davon ausgehen: Jene Kreise, welche daraus Nutzen ziehen bzw. sich einen Nutzen daraus versprachen, gehören auch zum Täterkreis. Gerade dann, wenn angeblich kein Täter gefunden werden kann oder man Personen aus dem politischen Gegnerkreis als angebliche Täter einsperrt. Auch das gehört in vielen Fällen zum Program. So läge eine Sabotage der Infrastruktur gegen die USA viel näher, wollte man es den USA es heimzahlen! Doch das war bisher nicht der Fall. Wenn es dort "Terrorristen" gab und gibt, sind des die allbekannten NWO-Feinde "Frühling, Sommer, Herbst und Winter" bzw. "der böse nagende Zahn der Zeit".

Schauergeschichte in den Massenmedien - häufig mit einem Geschrei zusammen mit dem Nennen der angeblichen Tätergruppe, ohne die Täter wirklich zu kennen - geben oft eine sehr präzise Auskunft über die wahren Täter. So gesehen ist auch das CO2-Affentheater im Zusammenhang mit der angeblichen Klimakatastrophe völlig anders einzuordnen, wenn man sich mit der wahren Faktenlage vertraut macht. Denn eine solche Idiotie ohne den Druck und "Sponsoring" ungeheure Mächte aus dem Hintergrund dürfte keine zwei Jahre Bestand haben können. Ein gutes Beispiel ist die angeblich "rechtsradikale" Moritat über das Geschehen in Sebnitz. Und in diese Kategorie dürfen sie ruhig 99% aller dieser medienwirksamen Schauergeschichten einstufen. Schon Franz Joeseph Strauß wußte: Es gibt eine offizielle Politik; sie ist fürs Volk bestimmt. Und es gibt eine inoffizielle Politik; nach der in der Regierung gehandelt wird.

Jene Hintergrundmächte haben es ohnehin nicht nötig sich in den Vordergrund zu drängen - sie haben ihre Strohdamen und -männer, die diese CO2-Klima-Affenkomödie für sie inszenieren. In Gegenteil, sie werden streng darauf achten, daß sie - so weit als nur irgend möglich - in keinem Massenmedium bzw. in keinem Geschichtsbuch auch nur in Ansätzen als glaubhaft existent erscheinen noch erscheinen werden. Es gibt genügend Beispiel, wo gewisse Sachverhalte geradezu mit ungeheurem Aufwand in den Massenmedien und mit exorbitanten Penetranz als "Verschwörungstheorie" verunglimpft wurden und werden und sich dann dieses doch als Tatsache heraus stellte.

Jene kennen die massenpsychologischen Mechanismen sehr genau und stoßen daher nur an sehr wirksamen Stellen solche Prozesse an - sie nutzen also nur das hier beschriebene Verhalten für ihre Ziele und fördern die ihnen nützlich erscheinende bzw. unterdrücken die ihnen als unzweckmäßig und hinderlich scheinende Meinung gewisser "Spezialisten". Das gilt nicht nur für die Religion "CO2 und Klimawandel", das gilt im gleichen Maße auch für die Religion "Geldtheorie" an den Hochschulen und viele analoge weltliche Religionen. Dabei sind deren Steuerungsinstrumente 'hohe Positionen im Staatsapparat" und deren Institutionen, "führende Positionen in sogenannten regierungsunabhängigen Organisationen", das Geld usw. - Geld, das i.d.R. nicht aus deren Kassen stammt, sondern vorwiegend Staatsgelder sind. Hierdurch wird deren Wirken für die Massenmenschen so gut wie nicht oder nur sehr selten sichtbar.

Anzeigen gegen Andersdenkende zum Zwecke der Gesinnungsverfolgung sind solche unterdrückenden Maßnahmen. Institutionen wie die Rockefeller-Stiftung, der "noble Preise" für Al Gore, "Karlspreis" und andere "Preise" sowie die Aktion zur "Stärkung der Kriegsbereitschaft - Verbandsgründung" usw. usf. sind hingegen solche Fördermaßnahmen. Die Kriegsbereitschafts-Verbandsgründer sagen ja selbst: »Die aktuellen Planungen sehen vor, besonders Journalisten und Lehrer ("Multiplikatoren") in ganz Europa "von der Notwendigkeit" zu überzeugen, "die Anstrengungen auf dem Gebiet der Sicherheit und der Verteidigung zu bündeln"...«
[Homepage BAG Globalisierung & Krieg: www.attac.de/globkrieg/index.php - Kriegsbereitschaft 04.12.2007
; KLINGENTHAL/PARIS/BONN (Eigener Bericht); Bezug: http://www.military-for-peace.net/spip.php?article25&lang=de,    siehe auch: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57089]

Ein weitere Beispiel: Alle hier genannten Links betreffs "Stärkung der Kriegsbereitschaft - Verbandsgründung" waren zur Zeit, als ich diesen Text anfangs zusammenstelle, noch zu erreichen. Doch bereits wenige Wochen danach waren sie spurlos verschwunden - auch auf der Homepage von attac! Mit diesen sogenannten Multiplikatoren werden wir uns weiter unten nochmals näher befassen. Denn sie sind die wirksamsten Triebkräfte in allen weltlichen Religionen.

Im Mittelalter kannten die Führer des 3/4-Judentums keine Hemmungen. Wer nicht an die offizielle Religion glaubte, denen hetzten sie ihre Büttel auf den Hals, die deren Haus und Hof anzündeten und mit allen Insassen nieder verbrannten. Wer das überlebte, wurde von diesen auf den Scheiterhaufen gezerrt. Die NSDAP und ihre Sympatisanten-Parteien in Europa als auch die Kommunisten in aller Welt hatten in den 20er Jahren ihre gewalttätigen Prügeltrupps. Heute ist man "eleganter" - man kann sich das wegen der Alternativlosigkeit zum System des "freiesten aller Freien Demokratischen Welten" auch erlauben. Für das Unterdrücken hat man heute sein "gemeines Fußvolk". Das sind neben gesteuerten politisch extremistisch motivierten Gruppierungen und jene bestellten Parteimitgliedern der Systemparteien (vor allem auf den Demos) als auch die Mitarbeiter der Geheimpolizei, welche Gegner der Dogmen mittels Mordterror und ähnlichen Methoden zum Schweigen bringen. Ist das aus gewissen Gründen nicht realisierbar, erhalten die Strafverfolgungsorgane entsprechende Aufträge. Um diese Aufträge zu realisieren, wird mit jeder erdenklichen Art von juristischer Fallenstellerei gearbeitet.
 

- Das Wirken der "Multiplikatoren"
Insbesondere jene Multiplikatoren, also die Pädagogen, Journalisten, Buchautoren und alle Größen der Unterhaltungsindustrie (z.B. Schlagerkomponisten, Fernsehmoderatoren usw.) finden ideologische Thesen (= Befehle des höheren Wesens) ein breites Echo. Unter diesen befindet sich die Masse der bezahlten "beflissenen Kämpfer", die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Menschen aller Schichten zu missionieren. Siehe auch: »Warum die Mainstreammedien "Mainstream" sind«
URL: http://das-gibts-doch-nicht.info/seite1656.php

Man sollte dieser geistigen "Elite" kein hohes ethischen Bestreben unterstellen. Diese Menschen reicht es in der Regel, wenn sie ihre gesellschaftliche Position gegen Kritik verteidigen können. Hierfür sind nicht alle - so doch eine sehr hoher Anteil von diesen jederzeit bereit nicht nur ihr ganzes Können aufzubieten - sie sind auch bereit sich für die Herrschen in jeder Art von Propaganda einspannen zu lassen. Gerade in dieser Klientel ist der Grad der Obrigkeitshörigkeit extrem hoch. Dieses Verhalten ist sehr häufig die Brücke, über die der religiöser Fanatismus in die Masse hinein getragen wird.

Speziell die Journaille (und dazu kann man heute getrost alle Tintenkleckser und Quasselköpfe aus alle Massenmedien zählen) als auch andere Multiplikatoren fühlen sich berufen, schon i.d.R. allein um den Umsatz zu steigern, den verkündeten "Befehlen" des "höheren Wesens" Genüge zu tun. Dieses wirkt nun wieder auf die "Priester" als eine Art Antriebskraft zurück.

Hat diese Art von gegenseitigem Hochschaukeln einen gewissen Grad erreicht, fühlt sich auch die Obrigkeit zum Handeln genötigt. Der anfangs nur in gewissen Kreisen grassierende Wahn bekommt so weltumspannenden diktatorischen Charakter. Das geschieht auch dann, wenn jene Obrigkeit sich widersprechende Interessen vertreten müssen. Die Heuchelei kennt in allen Formen von religiösem Wahn weder Maß noch Grenzen - und das bis zu jener Grenze, wo sie sich damit bei ihren Untertanen lächerlich und unglaubwürdig machen.

Dieses Spiel läuft auch dann in etwa so ab, wenn die Idee dazu aus den Reihen der Obrigkeit kommt. Die Obrigkeit können wir auch dann als einen Teil der oben genannten Masse betrachten. Sie ist aber eine Masse, welche durch ihre Macht mittels Gesetzgebung einen sehr großen Einflußfaktor besitzt.

Durch steigende Intensität und Dauer eines solchen hysterischen Aktionismus werden letztlich auch viele Menschen in den Strudel mitgerissen, welche sich bisher aus der Sache heraus halten wollten. Das Mitreißen wird damit verstärkt, daß man die Masse zusätzlich unter finanziellen Druck setzt.

Nicht nur die Journaille, Pädagogen und Größen der Unterhaltungsindustrie stellen dabei eine Art Heerschar von Missionaren dar, welche mit fanatischem Eifer die "Befehle" des "übermächtigen Wesens" oder/und die "Idee" in die breiten Massen zu tragen sich verpflichtet fühlt, auch die Obrigkeit und Priesterschaft (= Fachspezialisten alias Wissenschaftler) fühlen sich zu emsigem Handeln aufgerufen. So bildet sich ein unheilvolles Komplott - man könnte solches auch als Verschwörung bezeichnen.

Kritik von Fachkollegen wird entweder nicht zur Kenntnis genommen oder jene werden als "verantwortungslose Subjekte" aus den eigenen Reihen entfernt - womit der "Seelenfrieden" (wie einst durch Verbrennen der Hexen) wieder hergestellt wurde bzw. wird.
 

- Die Kontinuität in der Propaganda
Bereits Adolf Hitler erkannte die Macht der Worte und Gesten und den dadurch zu erzeugenden "Bildern" in den Köpfen seiner Zuhörer und wußte diesen Umstand geschickt zu nutzen:
  »... Der Glaube ist schwerer zu erschüttern als das Wissen. ... Haß ist dauerhafter als Abneigung, und die Triebkraft zu den gewaltigsten Umwälzungen auf dieser Erde lag zu allen Zeiten weniger in einer die Masse beherrschenden wissenschaftlichen Erkenntnis als in einem sie beseelenden Fanatismus und manchmal in einer sie vorwärts jagenden Hysterie.«

Der Hitlerismus in der heutigen Politik ist also unschwer zu erkennen! Insoweit besteht seit mindestens 1930 eine ungebrochene Kontinuität! Aus dieser Sichtweise heraus ist es logisch, daß dem "Adolf Hitler" seine heutigen geistigen Kinder in der Öffentlichkeit emsig "im Kaffeesatz stochern" und angeblich nicht wissen, wie ihr geistiger Vater es anstellte, die Massen hinter sich zu scharen. Hierbei vergessen sie natürlich nicht, sich selbst als die wahren reinen Engel und ihren geistigen Vater als den Bösesten unter allen Leibhaftig-Gehörnten darzustellen.

Auch unter den Linksextremisten sowie die Mitarbeitern der Geheimdienste und der politisch-geprägten Polizei und Justiz sind solche fanatischen Verhaltensweisen nahezu durchgehend üblich. Zwar gilt gleiches auch für heutige Hitlerverehrer - nur sind diese zahlenmäßig verschwindend gering und machtpolitisch so gut wie bedeutungslos. Realistisch betrachtet, kann man die sogenannten Rechten daher für unsere Betrachtung getrost übersehen. Um vom eigenen wirtschaftspolitische Unvermögen und damit die wahren Verhältnisse zu verschleiern wird der sogenannte Rechtsextremismus beständig mittels Massenmedien zum Popanz aufgeblasen. Auf diese Weise lenkt man die Bevölkerung von sich auf dieser Minitrupps ab. Und wo das nicht ausreicht, werden vom System Personen beauftragt, die solche "rechtsextremistischen" Chaotentruppen gründen. Denn: Das Feindbild darf, um die Bevölkerung zu täuschen, nicht verloren gehen!

Natürlich springen auch alle möglichen Firmen und Institutionen auf diesen Zug auf, welche meinen, mit diesem religiösen Zug leicht Geld- bzw. Image-Zuwachs zu erlangen. Das heizt natürlich die Stimmung weiter an - kann diese Religion aber auch arg verwässern. Dann, wenn dort all zu arg übertrieben wird, so daß solches den Glaubensmönchen sauer aufstößt. Dann kommt es häufig vor, daß beiderseitig dreckige Wäsche gewaschen wird. Solches macht auf die Massen, die man mitreißen will, natürlich keinen guten Eindruck. Solche Sachen werden daher immer schnell wieder unter den berüchtigten Teppich gekehrt.

Dieses Aufspringen auf den Zug des Zeitgeistes gilt auch für die Massenmedien. Aber bei den Massenmedien ist es nicht allein das Eigeninteresse am Umsatz sondern auch die enge emotionale Verbundenheit der sogenannten Journalisten mit politischen und philosophischen Fiktionen. Und dieses deshalb, weil sie aus den selben Indoktrinations-Stätten kommen, wie jene vom Wahn getriebene Priesterschaft (= Politiker, hohe Beamte, Fachspezialisten, "Wissenschaftler" usw.).

Diese Zusammenhänge werden ausführlicher im Beitrag »Warum die Mainstreammedien "Mainstream" sind« erläutert.
 

- Der missionarische Eifer der Obrigkeit und ihren Multiplikatoren
Diese vom missionarischen Eifer getriebenen Personen unterwerfen sich geistig voll den "Befehlen des höheren Wesens". Ihr fanatischer Eifer "glutet" - hält sich beständig derart "heiß", daß deren Denken sich weitgehend um die Erfüllung der vom " höheren Wesen" verkündeten "Befehle" bewegt. Ob solche "Befehle" von einem realen Wesen stammen, oder aus den Mündern der Priesterschaft verkündet wurden oder gar aus dem eigenen Gefühlsleben entsprungen sind, ist dabei unwesentlich.

Sie sind daher geistig nicht in der Lage kritische Einwände zu überdenken. Denn das kritische Überdenken würden sie ja von der Erfüllung der "Befehle" ablenken oder gar behindern. Jeder, der Einwände vor zu tragen versucht, wird daher logischer Weise als Störenfried wenn nicht gar als Feind betrachtet, den es zu beseitigen gilt.

Unschwer erkennt man solche Erscheinungen rund um die Klimawandelreligion. Siehe Meldung über den UNO-Polit-Kommissar bzw. Klimawandel-Priester "Yvo de Boer": »Den Klimawandel zu leugnen und nichts zu tun, um ihn zu bremsen, sei "kriminell verantwortungslos".«

Nun mag man einwenden, die Klimawandelreligion wurde ja künstlich in Szene gesetzt. Das ist wohl auch der Fall! Denn Al Gore, den man persönlich gemäß seiner eigenen Propaganda als penetranten Klimasünder bezeichnen muß, bekommt für seine sehr dubiose Erderwärmungs-Propaganda genau zur passenden Zeit den Nobel-Preis - das deutet ja bereits darauf hin.

Solches gilt aber nicht nur für den Klimawandel. Auch in anderen Bereichen der Gesellschaft läuft das nach dem gleichen Muster ab. So wird heute in den Medien laufend ein massenhafter Anstieg "rechtsextremistischer Straftaten" vermeldet. Schaut man sich die Art jener "Straftaten" genauer an, so handelt es sich nicht selten um politisch unerwünschte Meinungsäußerungen. Das trifft z.B. für das "rechte Arm heben" genau so zu, wie die Hakenkreuzschmierereien. Letztere sind in derer "Statistik" besonders beliebte "Straftaten"; denn es wird so gut wie nie nach deren wahren Urhebern gefragt.

Der Verdacht, daß eher Linksextremisten oder "Mitbürgern mit Migrationshintergrund" mittels Hackenkreuzschmiererei von ihren Straftaten ablenken wollen, ist nicht ganz unbegründet. Gesetzt den Fall, diese schmieren heimlich an den Wänden mehrerer Häuser oder Verteilerkästen Hakenkreuze, dann erscheinen 10 Hakenkreuze als 10 übelste rechtsextremistische Straftaten in der offiziellen "Statistik", deren Täter von der politischen Polizei praktisch ausschließlich im politisch "rechten Umfeld" gesucht werden müssen. Und schon haben die Ermittlungsbehörden keine Zeit mehr, um Mord- und Brandanschläge, Einbrüche, Raubüberfälle, Drogenhandel usw. von Linksextremisten und "Mitbürgern mit Migrationshintergrund" aufzuklären; und erst recht hat man dann keine Zeit, sich mit letztgenannten ausreichend strafrechtlich zu befassen. Denn mit dem Hamsterrad "rechtsextremistische Straftaten" sind sie alle voll auf beschäftigt. Das "Mordattentat auf den Polizeipräsidenten von Passau" dürfte von der gleichen Art sein. Auch hier wurde planmäßig ein riesiger Stab "zur Aufklärung" einberufen.

Obwohl die laufenden Polizeimeldungen Bände sprechen, werden Mordanschläge und andere Straftaten von "Mitbürgern mit Migrationshintergrund" an Deutsche nur selten - und wenn nur widerwillig - verfolgt, da es solche Straftaten laut Staatsideologie nicht geben darf bzw. nur äußerst selten vorkommen. Auch wenn markante Einzelfälle medial mal vermeldet werden - die genannte Grundtendenz bleibt ungebrochen. Die so frustrierte Polizei rückt daher immer nur dann zur Hilfeleistung bzw. Aufklärung linker Straftaten oder Straftaten durch Ausländern aus, wenn sie den Anzeigen gezwungenermaßen nachgehen müssen. Zu wirksamen Bestrafungen von Tätern aus der linken Szene oder jenen mit "Migrationshintergrund" kommen daher nur selten vor. Die wenigen Zeitungsmeldungen sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn Verurteilungen gegen diesen Täterkreis verhängt werden, handelt es sich vergleichsweise um Bagatellstrafen. (Beispiele: Kopp-Verlag, e110-Aktenzeichen XY)

In diesem von Rechtsextremismus-Hysterie geprägten Umfeld werden Personen mit Minderwertigkeitskomplexen geradezu dazu aufgefordert, "rechtsextremistische Straftaten" an sich selbst vorzutäuschen. Der Fall Sebnitz mit seiner ganzen Betroffenheits- und Rechtsextremismus-Hysterie steht geradezu als Musterbeispiel für unzählige weitere Fälle. Es ist auch typisch: Obwohl im Fall Sebnitz der Tatbestand der bewußten und gezielten Volksverhetzung vorlag, wurde keines der betreffenden Massenmedien je strafrechtlich verfolgt. Typisch für diesen Wahnsinn ist auch der Fall "Solingen", wo einer der beschuldigten Jugendlicher nur deshalb verurteilt wurde, weil er kein Alibi vorweisen konnte.

Zwar wird von den politisch für diese Entwicklung Verantwortlichen das Thema "Verantwortung", "Humanitär", "Gleichberechtigung", "Gleichheit" usw. stets und ständig im Munde geführt - doch diese fanatischen bis faschistoiden Personenkreise kennen solches nicht! Läßt sich die künstlich erzeugte Betroffenheitswellen nicht mehr aufrecht erhalten, kommen nur winzige Meldungen - wenn überhaupt - in einer der hinteren Seiten. In den Massenmedien werden dann als Grund für ihre Rechtsextremismus-Hysterie die "Überforderung der Strafverfolgungsbehörden wegen ständigem Anstieg Straftaten aus dem rechtsextremistischen Umfeld" genannt - das ideologische Hamsterrad läßt grüßen. Und die Masse fällt auf solchen Blödsinn herein - eben weil synchron in allen Massenmedien am laufenden Band diese Greuelpropaganda betrieben wird.
 

- Ideologie, Wahn und fixe Ideen als Kulturelemente
Es zeigt sich also: Ist eine Wahnidee einmal angestoßen, nimmt diese scheinbar unaufhaltsam ihren Lauf, bis sich deren psychische Energie aufgebraucht hat. D.h.: Irgendwann erkennt die mitgerissene Masse, daß man sie hinters Licht geführt hat - doch ist es dann oft schon zu spät, um die Sache rückgängig zu machen. Der Irrsinn wurde bereits Bestandteil des Lebens in deren Kulturwelt.

Wie einst die Fiktion vom "Wissenschaftlichen Kommunismus und dessen wissenschaftlich-begründeten Vorstufe, dem Sozialismus" ihren Lauf nahm, welche durch Karl Marx und dessen Auftraggeber initiiert wurde, so hat heute der Ökowahn die Massen erfaßt. Wobei dieser "Bazillus" bereits höchste gesellschaftlichen Kreisen infiziert hat. Und weil der "Wissenschaftliche Kommunismus" des Juden Karl Marx wie besagt "wissenschaftlich" war und ist, war diese Heilslehre in allen Sozialistischen Staaten des sogenannten Ostblocks an allen Fach- und Hochschulen ein Pflichtfach! Und weil die Heilslehre von Marx eben immer noch eine "Wissenschaft" darstellt, wird sie heute noch an deutschen Universitäten in umfangreichen Vorlesungen geleert. Auch bei den Wissenschaften dürfen wir also den Unterschied zwischen dem berühmt-berüchtigten "Schein" und "Sein" nicht übersehen.

Zu dieser Sozialismus-Täuschung schrieb Le Bon vor über 110 Jahren - also zu einer Zeit, als es noch gar keine "Sozialistischen Staaten" gab:
»Die große Triebkraft der Völkerentwicklung war niemals die Wahrheit, sondern der Irrtum. Und wenn heute der Sozialismus seine Macht wachsen sieht, so erklärt es sich daraus, daß er die einzige Täuschung darstellt, die noch lebendig ist.« Gänzlich tot ist diese fixe Idee immer noch nicht. Es gibt immer noch Parteien, in denen sich Anhänger dieser Idee zusammen rotten, um fixe Idee - trotz globaler Niederlage - erneut in die Tat umzusetzen.

Nicht ohne Grund wurde also das Buch von Le Bon, Psychologie der Massen" in allen Bibliotheken der sozialistischen Staaten nicht nur im "Giftschrank" verwahrt, sondern dort in einem besonders gesichertem Fach! Denn so ein "böses" Omen von jemandem, der vor der Entstehung dieses System gelebt hat, aber bereits nüchtern Fakten aufführte, die den Sozialismus/Kommunismus als eine Schnapsidee abservierten, mußte die kommunistischen Parteigenossen tief ins Mark treffen.

Weiterhin schrieb Le Bon einst sehr treffend:
»Ob sich ein derartiges Gefühl auf einen unsichtbaren Gott, auf ein steinernes Idol, auf einen Helden oder auf eine politische Idee richtet - sobald es die angeführten Merkmale aufweist, ist es immer religiöser Art.« (Merkmale, siehe erstes Le-Bon-Zitat unter Punkt 2.4.)

Und wer heute die Nachrichten verfolgt, wird immer wieder feststellen müssen: Das penetrante Daherbeten obskurer Verkündungen und Prophezeiungen in allen politischen Zusammenkünften der Grossen StaatsmännInnen gehört bereits zum festen Ritual. Das trifft für 'den von Menschen gemachten Klimawandel' genau so zu wie die Ermahnungen die Neonasen wollen "wieder KZ's errichten". Die oft im Wochenabstand erscheinenden Berichte im Regierungsblatt BLÖD über Hitler gleichen in ihrer Art den einstigen Berichten aus dem Führerhauptquartier, wenn auch mit obskuren Inhalten und mit Verunglimpfung als Zielstellung.

Keiner der Grossen StaatsmännInnen - nicht einmal der nicht ganz trinkfeste offizielle Führer U$raels, George vom und zum Bush, getraut sich noch Gegenrede zu führen, wenn ihm die BRD-StaatsmännIn betreffs "Klimawandel" ins Gewissen redet. Nur sehr vereinzelt traut sich die Journaille zu klagen, daß die "Wissenschaft" es immer noch nicht gepackt hat, dem CO2 handfeste klimaverändernde Eigenschaften anzudichten.

Bei jedem Treff reden sich die "hohen" Politniks der Staaten als auch die Priesterschaft in der UNO gegenseitig geradezu in den religiösen Rausch. So wie Lenin einst sagte, daß die Religion Opium fürs Volk ist, so sind Ideologien das Opium für die Politelite.
 

- Das Mittelalter ist die Gegenwart
und ich möchte nochmals die über 110 Jahre alte Schrift von Le Bon zitieren:
»Das Übernatürliche und das Wunderbare sind überall darin wiederzuerkennen. Die Massen umkleiden das politische Bekenntnis oder den siegreichen Anführer, der sie für den Augenblick zur Schwärmerei hinreißt, mit derselben geheimnisvollen Macht.
#Nicht nur dann ist man religiös, wenn man eine Gottheit anbetet, sondern auch dann, wenn man alle Kräfte seines Geistes, alle Unterwerfung seines Willens, alles Gluten des Fanatismus dem Dienst einer Macht oder eines Wesens und weiht, das zum Ziele Führer der Gedanken und Handlungen wird.#«

Und wo ist das "Übernatürliche und Fürchterbar-Wunderbare" besser zu erkennen als im Götterdienst der Klimawandelreligion, "dem Kampf gegen den Terrorismus" und "dem Rechtsextremismus" usw. usf.!? Also jener "Führer der Gedanken und der Handlungen", welches zum Ziele der allumfassenden Glückseligkeit führt: "Der Rettung der Erde und der Menschheit - ja Rettung des Universum vor dessen Untergang", welches die TerrorIsten, Neonasen und das böse CO2 herbeiführen wollen! JA! Wie die Gruppe »Die Allgemeine Verunsicherung« einst richtig besungen hat: "das Böse ist immer und überall!" :-)

Waren es im Mittelalters der allgewalttätige Gott 'Jahweh' und der "Leibhaftig-Gehörnte", welche das Denken und Handeln der religiösen Menschen bestimmte, so sind es heute vor allem philosophische und politische Ideen, die das Denken und Handeln der Großen in der Politik und der Großen in den sogenannten Wissenschaften bestimmen. Wurden im Mittelalter die religiösen Wahnideen von den Kanzeln der Kirchen gepredigt, so sind es heute die Massenmedien, die deren Funktion übernommen haben. Die Kirchen sind also mit der Zeit überflüssig geworden. Denn die weltliche Greuelpropaganda übertrifft die der Kirchen im Bezug "Jüngstes Gericht" heute schon bei weitem. Die Austritte aus den Kirchen haben m.E. vor allem hierin ihre Ursache.

Auch versucht man heute, wie einst im Mittelalter, eine Art von Ablaßhandel zu errichten - den Handel mit sogenannten Verschmutzungsrechten. So nach dem Motto:
  Die Verschmutzungsrechte in der Firmenkasse klingt,
die Unternehmer-Seele in den Öko-Himmel springt!

Die einst "göttlichen" Religionen haben sich also heute verweltlicht. Weltliche Fiktionen sind es, welche die weltliche Priesterschaft und Missionare durch die Welt treiben, um alle Menschen mittels Missionieren unter ihre Wahnideen zu zwingen.

Waren es im Mittelalter die Flagellanten, welche auf zig-kilometerlangen Umzügen sich mittels Geißel ihren ganzen Körper blutig schlugen, um so für vermeintliche Sünden zu büßen, so sind es heute ununterbrochene Selbstbeschuldigungen oder Beschuldigungen gegen unmittelbare Mitbürger, welche mit ewig mahnender Stimme vorgetragen werden, um dem absolut-wirklich-echt-total-superbösen, ja das Universum zerstörendem Handeln ein Ende zu setzen.

So geschehen vom höchsten aller Hohen Öko-Priester, Al Gore, mit seinen Slogans: "In zehn Jahren ist alles zu spät.", "Unsere Heimat - die Erde - ist in Gefahr." "Rettet die Erde!" (Siehe Sonderheft der Süddeutschen Zeitung: 2007 - Themen des Jahres; Seite 34. Weitere Seiten bringen umfangreiche Erderwärmungs-Propaganda.)

Man braucht sich nur diesen Schwachsinn vor Augen führen. Der Erde ist es völlig wurst, ob in 10, 1000 oder 100000 Jahren noch Menschen auf ihr existieren! OB es überhaupt Menschen auf ihr gibt, war ihr schon vor einer Milliarde von Jahren völlig wurst! Schlimmstenfalls wäre nur die Menschheit in Gefahr, aber nicht die Erde! Aber gerade diese absurde primitive Propaganda ist es, welche jene Öko-Fans in den Bann zieht. Bereits Papst Alexander VI. sagte ja mal treffend: "Jede Religion ist gut, die beste aber - die dümmste."

Man sieht unschwer, daß die Klimawandel-Propaganda eine weltweite Religion für die Regierungseliten geworden ist. Wer diese Religion anzweifelt oder auch nur dessen Unheils-Heils-Botschaft ignoriert, stört den Seelenfrieden der Klimawandel-Gläubigen und gehört - wie einst im Mittelalter - wenn nicht auf den Scheiterhaufen, dann doch wenigstens in den Kerker!

Es dürfte also kein Zufall sein, daß heute das Wort "Fan", welches die verkürzte Form vom Wort "Fanatiker" ist, zum allgemeinen Wortschatz gehört und in den Massenmedien allgemein positiv bewertet wird.

Nicht ohne Grund hat Le Bon den Glauben an Ideologien oder analogen Fiktionen dem Glauben an Götter gleich gestellt.

In der ehemaligen Sowjetunion wurden daher Systemkritiker häufig nicht in Gefängnisse gesteckt, sondern in psychiatrische Anstalt gesperrt. Denn die Elite war der Meinung: >Wer die Lehre vom Wissenschaftlichen Kommunismus für falsch hält, der könne geistig nicht normal sein. Der könne nur ein vom Wahn fehlgeleiteter irrer Menschen sein und bedürfe daher einer intensiven medizinischen Behandlung.<

Das wurde zum Teil auch in der DDR so gehandhabt. Auch war das Foltern gegenüber ideologisch Abtrünnigen - so z.B. bei den sogenannten Republikflüchtigen üblich. Und in analoger Weise wird auch heute noch in der BRD verfahren. Zwar steckt man Systemkritiker nicht mehr so schnell in psychiatrische Anstalten, aber Arbeitgeber werden nicht selten genötigt, systemkritische Mitarbeiter aufzufordern, sie mögen sich einer psychiatrischen Begutachtung zu unterziehen, um bei gewünschtem Ergebnis diese zu entlassen! Das heißt: Wenn man heute Ketzer nicht problemlos physisch vernichten kann, versucht man sie wirtschaftlich zu ruinieren und in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu drängen!

Insbesondere bei Zweifeln an den Offensichtlichkeiten betreffs Holocaust wird gerne so verfahren! Der Holocaust selbst braucht dabei nicht einmal in Frage gestellt werden. Es reicht dabei bereits aus, wenn jener Ketzer kein ausreichendes Glaubensbekenntnis zur offiziellen Meinung öffentlich kund tut (Richter K(n)örner am Amtsgericht Herford, am 7. Mai 1997 im Walendy-Prozeß: "...verurteile Sie nicht für das, was Sie geschrieben haben, sondern für das, was Sie _nicht_ geschrieben haben".)

Derart faschistisches Verhalten kennen wir ja auch aus der jüngeren christlichen Geschichte, wo Christen in Australien den Ureinwohnern ihre Kinder raubten, diese in Gefangenschaft aufzogen, um sie dann wie Tiere jagen zu können. Erst vor kurzem hat sich die Regierung Australiens aber nicht deren Christen wegen dieser Abscheulichkeit entschuldigt!

Oder jene Story, wo ein fanatischer Christ gemäß dem Spruch aus dem heiligen Buch der Juden Löwen das Grasfressen beibiegen wollte und diese mit Kartoffeln fütterte. Und als sich dieser Spinner am Ziel glaubte, wurde er von seinen Löwen gefressen. Nun sage noch einer, daß Mittelalter wäre eine finstere Zeit gewesen und diese Zeit wäre lange vorüber!
 

- Glaube und Wahnsinn sind schwerer zu erschüttern als das Wissen
Wie Le Bon bereits feststellen mußte: Würde jene Idee auf Tatsachen und Wahrheiten beruhen, würde man sie ablehnen und sehr behende irgendwelche Gefahren andichten. Denn irgendeine Interessengruppe wird es immer geben, welche diese Idee das eigene Geschäft vermiest. Und jene Interessengruppen werden nichts unversucht lassen, diese Idee den Massen als böse Gefahr einzureden. Und für Täuschungen sind nun mal die Massen extrem anfällig! Nun werden einige Leser einwenden: Solches Tun könnte man ja als Volksverhetzung oder als sittenwidriges Verhalten strafrechtlich verfolgen. Diese Einwände mögen sogar ehrlich gemeint sein; sie sind aber in der heutigen Gesellschaft unrealistisch. Denn die heutige Gesellschaft lebt ja von und mit der Täuschung der Menschen - siehe Werbung für Produkte und Parteien mit deren Wahlversprechen, Öko-Fanatismus umgesetzt in den Gesetzen, CO2-Lügen usw. usf.. Wollte man also solches ernst nehmen, müßte man das gesamte "Freiheitlich-Demokratische" Staatssystem der NWO auflösen.

Das Gleiche trifft für den Grippe-Irrsinn der Schulmedizin zu, wo einst eine halbtote flügellahme Ente in China wohl durch einen umgefallenen Sack Reis fast erdrückt wurde - also aus politischen Gründen im Nonstop-Fug nach Europa flüchtete und dort ausgerechnet auf der Insel Riems eine Schwan angesteckt haben soll. (Mißbräuche sexuelle Kontakte wurde wohl durch Schulmediziner beobachtet. ;-) ) Um den Verfolgungen (durch Europol?) zu entkommen, floh sie dann über Südfrankreich, wo sie offensichtlich sexuelle Kontakte mit Hühner hatte, und dann in die Türkei, wo sie wohl politisches Asyl erhielt. Ja, was so eine flügellahme chinesische Hausente alles zuwege bringt! :-)

Dieser das Universum absolut-wirklich-echt-total-bedrohende Grippe-Virus hat der Schulmedizin und Pharmazie riesige Gewinne eingebracht und wird wohl auch im jetzigen Winter wieder modern werden. Früher hätte man gesagt: Die Tiere sind durch schlechte Tierhaltung verreckt oder sie sind verhungert. Heute ist es dieser ominöse H5N1-Virus; weil dieser in einer zweifelhaften Computersimulation als gefährlich eingestuft wurde. Fürs Geschäft macht sich so etwas aber gut! und es gibt Milliarden Dummköpfe, die an solchen Unfug glauben und sich daher gegen diese Pseudo-Grippe impfen ließen und wieder impfen lassen.
 

- Die führende Rolle der Intellektuellen im System des Wahnsinns
Um den Anteil der Intellektuellen an diesem Wahnsinn deutlich zu machen, so kam mal im Rundfunk ein Interview mit einem Kabarettist. Dieser sagte: "Kritik am System muß auch immer Selbstkritik sein." Das Gleiche sagte mir sinngemäß alle Intellektuellen aber auch Personen, mit denen ich zufällig ein Streitgespräch hatte. Alles lief im Grunde darauf hinaus: Kritik am System ist nur erlaubt, wenn jeder von uns seine Erbsünde für das Entstehen der heutigen Zustände eingesteht.

Von den Intellektuellen wird also eingefordert, daß jeder sich für die heutigen Zustände verantwortlich zu fühlen hat - gleichgültig ob er etwas dazu beigetragen hat oder nicht. Ja, verantwortlich dafür sind gemäß deren Selbstverständnis auch alle jene, welche gegen das Entstehen der heutigen Zustände gekämpft haben. Das macht es den Intellektuellen aus Politik und Kultur sehr leicht, ihren extrem hohen Anteil am Zustandekommen der heutigen Zustände zu bagatellisieren oder gar völlig unter den Teppich zu kehren. Es gibt ja Millionen über Millionen dummer Menschen, die deren Schuld freiwillig auf sich laden.

Ich möchte aber noch mal näher auf die Info aus der FAZ (Forum-Meldungen bzw. http://www.faz.net/s/Rub8ABC7442D5A84B929018132D629E21A7/Doc~E9720CD0900CB4A
47B26B91E12C93E0BD~ATpl~Ecommon~Scontent.html   vom 14. November 2007) zurück kommen.

Dort erfahren wir live, wie sich die mystische Suche nach den "Befehlen" des "höheren Wesens" zeigt:

»Den Klimawandel zu leugnen und nichts zu tun, um ihn zu bremsen, sei "kriminell verantwortungslos". Das hat der Exekutivsekretär der Vereinten Nationen Yvo de Boer auf der Konferenz des Weltklimarats IPCC in Valencia gesagt. 450 Delegierte aus 130 Ländern wollen in der spanischen Stadt bis zum Samstag ihren vierten Klimabericht mit Empfehlungen für die Regierungen fertigstellen. Der vorliegende 20 Seiten lange Entwurf, der von den Teilnehmern Zeile für Zeile diskutiert wird, fasst die zuvor in diesem Jahr in Paris, Brüssel und Bangkok formulierten Ergebnisse von drei Arbeitsgruppen des Weltklimarats zusammen.«

Und diese Art von Götterdienst nimmt kein Ende. Immer und immer wieder werden aufs Neue solche oder ähnliche internationalen religiös mystischen Andachten und Messen kreiert. Wie z.B. auf Bali, wo die Priester ermahnt und beschworen wurden, dem übermächtigen Klimagespenst eine ordentliche Abfuhr zu erteilen. Ein geradezu hollywood-reifes Meinungsrennen soll es dort gegen U$rael gegeben haben. Auch hat man bereits eine Hohe Kirche für die Klimareligion kreiert: Den Weltklimarat.

Unschwer ist zu erkennen: Es handelt sich bei den 450 Delegierten aus 130 Ländern nicht etwa um StraßenfegerInnen aus der Besenbrigarde oder um RaumpflegerInnen aus dem Scheuerlappengeschwader, welche hier fanatisch - ohne jede sachliche und fachliche Grundlage - der Religion "vom Menschen gemachten Klimawandels" frönen. Im Gegenteil! Es handelt sich hier um beruflich "hochgebildete" Menschen - allgemein als die Intellektuellen genannt. Menschen, welche oft Universitätsabschlüsse in Richtung "Geisteswissenschaften" oder gleichwertige Abschlüsse hoher oft diplomatischer (Partei)Schule aufweisen können.

Nun sollte man meinen, diese hochgebildeten Leute sollten doch weit eher als Putzfrauen, Straßenfeger oder Müllmänner zum logischen Denken in der Lage sein. Doch weit gefehlt! denn die sogenannten Bildungsstätten unseres Bildungsunwesens fördern ja nicht das logische Denken. Vielmehr steht das Pauken von vorgefaßtem "Wissen" - also das Einprägen von Dogmen (=DHM) im Vordergrund aller Leerpläne. Siehe dazu auch Le Bon "Psychologie der Massen", Zweites Buch, Kapitel 1, §5 . Hier hat Le Bon auf die negative Wirkung solchen Unterrichts hingewiesen!

Wie in vielen Beiträgen in den Diskussionsforen zu recht festgestellt wurde, können insbesondere Universitätsabschlüsse aus dem Bereich der Geisteswissenschaften mit Fug und Recht als Nachweis freiwilliger erfolgreicher Gehirnwäsche und zudem geistiger Unterwerfung unter der Ideologie einer gewissen Elite gewertet werden. Siehe Beitrag "Wie funktioniert die Welt".
 

- Hochschulen und Universitäten - Brutstätten für qualifizierten Wahn

Wir dürfen die Hochschulen und Universitäten nicht isoliert von der tragenden Gesellschaft betrachten. Denn jene an den Hochschulen und Universitäten ausgebildeten Kräfte sind nach ihren Studium in führenden bzw. wichtigen Stellungen der Gesellschaft wieder zu finden. Ein extrem kritischer Bereich ist die Ausbildung der Lehrkräfte für die allgemeinbildenden Schulen. Hiermit hat sich ein verhängnisvoller Teufelskreis gebildet, der zudem laufend neue geistige Krüppel produziert. Die im Studium verinnerlichten Dogmen und politisch-religiösen Ansichten zeigen insbesondere in den allgemeinbildenden Schulen ihre extrem negativen Auswirkungen. Die schlechten Noten für den Bildungsstand der Schüler in der BRD bei den internationalen Kontrollen weisen darauf hin, daß gerade das BRD-Bildungswesen hierdurch in seinen Grundlagen arg geschädigt ist.

Der Ex-Schulleiter, Bueb, schlug daher in seinem Buch und im Interview auch mit folgenden Worten Alarm: "Zu viele unserer Lehrer straucheln führungslos umher. Niemand nimmt ihre Arbeit wahr, niemand kontrolliert sie, niemand motiviert sie. Sie sind verzweifelt, sie sind ausgebrannt, trotz ihres wunderschönen Berufs. Solche Lehrer können die Karriere von Schülern verhindern." Die währende des Studiums verinnerlichten Dogmen und politisch-religiösen Ansichten und deren Auswirkungen beschreibt Bueban sich selbst wie folgt: "Natürlich erwartete ich überhaupt nicht zu scheitern. Ich trat als König auf aus der großen Universität Bielefeld mit all ihren aufgeklärten Botschaften. Und dann ging es so schief!" Daß Bueb dieses religiös dominierte System an den Universitäten in absehbarer Zeit nicht wird ändern können, ist ihm bewußt: "Das Studium zu reformieren, halte ich wegen der Unbeweglichkeit der ausbildenden Hochschulen für unmöglich." Er schlägt daher vor: "Ich würde die Fortbildung runderneuern und Lehrern die Möglichkeit geben, Erfahrungen mit sich selbst zu machen: Wie wirke ich? Warum scheitere ich immerzu? Ein Schulleiter müsste solche Coaching-Kurse anordnen dürfen; nur dann stellen sich Lehrer ihrem Scheitern oder ihren Ängsten."

Eine ähnliche Ansicht vertritt die Wirtschaftsjournalistin Inge Kloepfer. Sehr treffend bringt sie das in ihrem Interview zum Ausdruck, wo es heißt: "Heute Hauptschüler - für immer Unterschicht". Die Autorin hat durchaus einige wesentliche Probleme erkannt - die berufliche Unfähigkeit der Masse der heutigen Pädagogen. Aber auch sie wird ein Rufer in der Wüste bleiben. Zudem ist auch dieses nur das Herumdoktern an Symptomen, wie wir sie aus der Schulmedizin her kennen. Die eigentliche "Krankheit" kann man damit aber nicht heilen. Denn der Ansatz von Inge Kloepfer ist unvollständig: Alles nur auf fehlende berufliche Qualifikation der Pädagogen zu schieben, löst das Grundproblem nicht - es bedarf dazu einer völlig anderen neuen Qualität von Pädagogen und Bildungsstätten. Die heutigen staatlich allgemeinbildenden Schulen erscheinen nicht nur gemäß den genannten Quellen - sondern auch gemäß den Demonstrationen der Schüler - sich oft in einem regelrecht verwahrlosten Zustand zu befinden.

Dieses kann man aber mit dem momentanen Sparmodell und deren vielen Hilfskräften in den Grundbildungseinrichtungen nicht erreichen. Denn das ganze Bildungssystem ist durch die Anhäufung von Diplomidioten in der Staatsführung vom Grund auf morbid. Gerade die Grundbildungseinrichtungen tragen eine extrem hohe Verantwortung für die gesamte Gesellschaft - in diesen werden die Grundlagen für die Zukunft gelegt. Denn eine gute Grundbildung für jeden Bürger eines Volkes ist für eine zukunftssichere Gesellschaft weit ausschlaggebender als die Arbeit der Banken - Banken haben nur Hilfs- und Verwaltungsfunktionen zu erfüllen. Allein schon die Höhe der Gehälter für die Banker-Elite im Vergleich zu den Pädagogen zeigt, daß hier die Verhältnisse völlig auf den Kopf gestellt sind und diese Wahnvorstellungen in den Hochschulen auch so vermittelt werden (siehe nächster Abschnitt). Um diesen Mißstand im Bildungswesen zu beheben, müßte das gesamte gesellschaftliche System verändert werden. Im heutigen System sind ja gar keine anderen Pädagogen erwünscht, weil die Obrigkeit keine selbstbewußten gut gebildeten Bürger ertragen könnte!

Die heldenhafte TintenklexerIn ist sich dem durchaus auch bewußt, auch daß ihre Aussagen vom Grundsatz her falsch sind. Denn im deutschen Bildungssystem kann auch ein Hauptschüler durchaus in die Oberschicht aufsteigen - also einen Hochschulabschluß erreichen. Allerdings dann mit mehr persönlichen Einsatz - er müßte die Hochschulreife dann mühevoll per Volkshochschule nachholen. Dazu müßten sich jene jungen Menschen aber ihrer Möglichkeiten bewußt werden - d.h.: sie müßten selbständig denken lernen. Aber gerade das ist ja von der Mehrheit der Politiker nicht gewollt! denn selbständig denkende Menschen lassen sich nur sehr schwer regieren - dummes Lumpenpack hingegen leicht. Doch es geht den "Multiplikatoren" offensichtlich nicht um die Bildung von Bewußtsein, sondern um ideologisches Dressieren. Sie möchten gern ihresgleichen um sich haben - also jene Menschen aus dem Lumpenproletariat. Nur in diesem Umfeld fühlen sie sich wohl und sicher.

In einem Beitrag über die Lehrerausbildung berichtete DER SPIEGEL denn auch folgendes: "Alle reden über Schulreformen, aber die Lehrerausbildung kommt nicht vom Fleck. "Das reinste Chaos", schimpft der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne. Auch andere Experten fordern mehr Praxis im Studium, einen neuer Lehrertypus und früheres Auswildern der Studenten." Aber wo soll dieser neue Lehrertypus herkommen? Oder will man diesen aus dem Hut zaubern?

War Gustave le Bon noch der Meinung, daß im Sinne der Massenpsychologie akademisch gebildete Leute im gleichen Maße wie die einfachen Arbeiter zu massenpsychologischem Fanatismus neigen, so bin ich durch vielfältigen Kontakt mit den Größen der Unis sowie dem Studium der Literatur zu der Erkenntnis gelangt:
a) Fanatismus kommt i.d.R. gepaart mit relativ geringer geistiger Beweglichkeit, Strebertum und Gläubigkeit an Gottheiten oder ähnlichem daher. Relativ geringer geistiger Beweglichkeit und Gottgläubigkeit sind i.d.R. eine Einheit; wobei das Strebertum die Neigung zum Fanatischen sowie Faschistoiden sozusagen potenziert.
b) Unter Berücksichtigung von Punkt a) kann man weiterhin sagen: Je höher der berufliche Bildungsgrad und je höher die gesellschaftliche Stellung des Menschen ist, desto stärker ist seine Neigung bei allgemeinen Themen zum religiösen Wahn, zur Verfolgung und Verdammung Andersdenkender ausgeprägt.
c) Das gilt natürlich nicht generell. Doch ist diese Tendenz insbesondere bei Menschen mit akademischer Bildung in den Richtungen der Geisteswissenschaften mehr als deutlich zu erkennen. Da auch die Schulmedizin vom Dogmatismus lebt, finden wir gleiches auch unter Medizinern und in etwas geringeren Maße auch unter Biologen und Physikern.
d) Nur in den technischen Wissenschaften ist diese Tendenz nicht derart stark ausgeprägt.

An einfachen Erscheinungen möchte ich das verdeutlichen. Wo an den Universitäten die technischen, naturwissenschaftlichen sowie geisteswissenschaftlichen Fakultäten voneinander räumlich etliche Hundert Meter getrennt sind und keine gemeinsamen Wege der Beschäftigen sowie Studierenden durch einen anderen Bereich führen, läßt sich das geistige Niveau der Lehrkräfte sowie Studierenden bereits auf den Toiletten jener Bildungsstätten deutlich erkennen. Kann man auf den Toiletten der technischen Fakultäten auch nach einem Jahrzehnt ohne Renovierung nur wenige Schmierereien entdecken, so sind solche auf den Toiletten der Naturwissenschaften und Medizin schon sehr zahlreich. In den Bereichen der Geisteswissenschaften sind sie so zahlreich, daß nach einem Jahr nach der Renovierung bereits alle Wände in Handreichweite wieder nahezu lückenlos mit den üblichen Scheißhausparolen beschmiert sind.

Der von mir verwendete Begriff "Scheißhausparolen" bezieht sich auch auf die auf den Toiletten zu findenden Aussagen bzw. Meinungsäußerungen - insbesondere auf deren inhaltlichen Aussagen. Meinungsäußerungen, welche man dort finden kann, tauche täglich auch in der "großen Politik" wieder auf - natürlich dann in ein besseres Akademisch gekleidet.

Wenn es nur "Narrenhände" wären, welche dort Tisch und Wände beschmieren, dann wäre solches weniger kritisch. Doch die Denkweisen, welche sich hinter diesen Scheißhausparolen verbergen, sind im Sinne Le Bon arg politisch-religiös geprägt und offenbaren, daß ihre Erschaffer dem Lumpenproletariat angehören müssen. Es ist also kein Zufall, daß Slam-ähnliche Stadtviertel in den Großstädten an vielen Wänden beschmiert sind. Das geht soweit, daß Behörden und öffentliche Einrichtungen schon dazu übergegangen sind, für diesen Personenkreis riesige Gebäudeflächen frei zu halten, damit in den jeweiligen Behörden und Einrichtungen nicht alle Gebäude beschmiert werden.

Es sollte dabei nicht unerwähnt bleiben, daß die Schmierereien auf den Toiletten in den technischen Fakultäten nicht von deren Studenten stammen müssen - sie können auch von den Studenten der Geisteswissenschaften stammen. Denn nur die Studenten der Geisteswissenschaften sind es, die bei jeder Gelegenheit zu einer politischen Aufruhe (=Demonstration) auf die gesamte Universität ausschwärmen, um die Studenten der anderen Fakultäten mit ihren geistigen Ergüssen zu infizieren. Und dabei verhalten sich die Studenten der Geisteswissenschaften recht penetrant! und es wäre völlig unlogisch, würden wir annehmen, sie würden dort auf den Toiletten nicht ihr spezifisches Verhalten dokumentieren.

Und weiterhin bin ich zu der Erkenntnis gelangt:
  Je mehr geistig minderbemittelte Personen zum "Studium" in die Universitäten drängen, desto größer wird jener Anteil, welcher weltlich-religiösen Wahnideen verfällt. Auf diesen Aspekt werde ich weiter unten nochmals zurück kommen.

Die Zurückhaltung der Studenten in den technisch geprägten Fachrichtungen im Bezug auf Fanatismus und politischen Wahnvorstellungen hat m.E. seine logische Ursache darin, daß das Vermitteln von technischem Wissen viel logisch-analytisch-syntetisches Denkvermögen voraussetzt. Ohne diese geistige Fähigkeit unter den Menschen im Lehrkörper sowie unter den Studierenden wäre den Studierenden das Zusammenwirken komplexer logischer Strukturen sowie in diesen Strukturen realisierten Funktionsabläufe nicht vermittelbar. Für fixe Ideen bleibt dort nahezu kein Raum.
 

- Die hohen Bildungsstätten als Hort der Systemfäulnis

Wie wir bereits feststellen mußten: Fanatismus, Ignoranz und Dummheit sind nicht an niederen Bildungsgrad und auch nicht an niedere gesellschaftliche Stellung gebunden. Es ist aber deutlich erkennbar: Der Anteil der vom Wahn Besessenen steigt in den Bildungsbereichen der Gesellschaftswissenschaften mit dem Bildungsgrad und der gesellschaftlichen Stellung an. Das allein wäre ja noch nicht das alles entscheidende Problem. Das Problem liegt vor allem in der geistigen Haltung der sogenannten Multiplikatoren.

Jene einstigen Studiosi der Gesellschaftswissenschaften haben heute alle führenden Positionen in Staat und Gesellschaft inne! und genau darin liegt das Gefährliche in der heutigen Zeit. Der Grund ist folgender: Diese gesellschaftlich hochstehenden Personen gelten für die breiten Masse als Vorbild - akademische Titel erhöhen deren Wirkung noch! Hier muß ich insbesondere die Pädagogen nennen, weil diese maßgebend an der geistigen Formung der Kinder beteiligt sind. Zu diesen Vorbildern schauen die Massenmenschen (insbesondere die Kinder) auf und sie berufen sich auf diese Vorbilder, wenn sie mal wieder in Demut verharrend für eine neue Täuschung finanziell geflöht werden.

Die durch Pädagogen geistig verkrüppelten Kinder werden bekanntlich erwachsene Menschen und geben ihre geistige Invalidität an die Folgegeneration später weiter. Auch wenn gewisse Traditions-Universitäten propagieren: "Doktorwürden werden nur an bedeutende Wissenschaftler vergeben.", so ändert das an der Entwicklungsrichtung kaum etwas. Zudem: Was man heute unter "bedeutende Wissenschaftler" versteht, hat oft mehr mit Volksverdummung oder Satire zu tun, denn als mit Wissenschaft.

Auf der anderen Seite weiß die heutige Elite um ihre Vorbildwirkung nur zu gut und somit um ihre gesellschaftliche Sonderstellung. Sie genießt diese Sonderstellung und nutzt diese bis zur nahezu völligen Narrenfreiheit aus und läßt ihren Spieltrieb freien Lauf: Das Pokern mit Volksvermögen bis zu Billionen-Beträgen. Sie weiß sehr wohl, daß ihre Spekuationen nicht nur Volksvermögen vernichtet und Unternehmen in den Ruin treibt und somit Millionen von Menschen in die Armut katapultiert. Doch das stört jene nicht im Geringsten. Sie fühlen sich wie Götter in ihrem Bereich.

Durch ihre im Studium bereits verinnerlichten DHM ist diesen Menschen jede Form von Verantwortunggefühl für die Gesellschaft völlig fremd - schließlich war und ist an der Hochschule für die heutige Elite das Lehrfach "Wirtschaftsethik" kein Pflichtfach und wird daher nicht grundlos "Laberfach" genannt, wo sie - die Studenten - 'nur Dummquak gelehrt bekommen'. Es ist daher auch nicht verwunderlich, daß der isländische Notenbankchef seine Rücktritt nicht nur ablehnte, sondern einen Gegenangriff wagte. Denn wirtschaftlich verantwortliches Handeln war nie ein Bestandteil der Hochschulausbildung der dortigen Betriebsökonomen und gehörte erst recht nicht zum Lehrplan der Ausbildung von Juristen. Daher haben jene Kreise bei ihrem schändlichen Tun auch keine Schuldgefühle. Wie sollten sie es auch haben?!

Sie scheffeln sich nahezu maßlos gegenseitig Extremgehälter zu. Wirkliches volkswirtschaftliches Denken kennen sie nicht - es ist ihnen daher ein Greuel, weil ihr Denken allein auf kurzfristige Gewinnausschüttungen diktiert ist. Betriebswirtschaftliches Denken reicht daher nur für kurze Zeiträume - bis zu maximal einem Jahrzehnt. Sie denken alle nur ans schnelle Geld, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen ihres Handels zu verwenden. Ja, sogar jetzt noch in der Bankenkrise sehen sie keine Probleme sich an vom Staat gegebene Gelder zu bereichern. Sie sehen diese nicht als Überlebenshilfen, sondern als besonders gut gelungene Einnahmen. Daher lehne alle jene Großen Banker Staatsgelder ab, wenn sie dadurch ihre Traumgehälter gefährdet sehen. Diese Krise als von ihnen selbst verschuldet zu betrachten, liegt diesen Leuten daher ebenfalls fern - sie sehen das heute Geschehen eher so, daß man sie ungerechtfertigt zu Sündenböcke macht. Bereits ?Kurt Tucholsky? schrieb hierzu ein sehr treffendes Gedicht (Immer Aktuell).

Solches Handeln würde die Elite der Banken nie wagen, wenn ihnen die dafür notwendigen gesetzlichen Vorraussetzungen fehlen würden. Und die Bosse der Banken sind ja nicht die Einzigen, welche mit Volksvermögen zocken. Auch die Stadträte deutscher Städte taten das Gleiche, als sie diese dubiosen sogenannte Cross Border Leasing (CBL) Verträge mit eben jenen U$-Unternehmen abschlossen! Das bedeutet: Die gesamte gesellschaftliche Elite: die Regierungen, die Parlamente, die Banken- und Wirtschaftsbosse usw. - sie alle sind mit an diesem Treiben führend mit beteiligt. Ohne aller Zutun hätte es nie zu der heutigen Bankenkrise kommen können! (Die ursächlichen Zusammenhänge werden wir später im Abschnitt Das sich selbst reproduzierende Gezücht "Diplomidiot" eingehender betrachten.)

Das Denken der Banken- und Wirtschaftsbosse ist also naturgemäß in der gleichen Weise auch den Politikern eigen, welche ja auch nur von einem Wahltag bis zum nächsten denken können. Auch die Politiker pokern mit Versprechungen und Zusagen, die sie nie einhalten wollen. Auch sie führen Kriege gegen andere Völker, für die sie vom Volk nie die Einwilligung erhalten würden. Auch sie, die Politiker, bedienen sich selbst am Volksvermögen und erhöhen ihre Diäten nach ihrem Gutdünken selbst. Und wenn heute das Geschrei der Regierenden gegen die Führung der Banker-Elite groß ist, so ist dieses plumpe Heuchelei.

Einige Beispiele:
Einst sagte die Bundeskanzelrin großspurig: "Man wird deren Gehälter jetzt kürzen..." Was aber sagte diese Bundeskanzlerin Monate später?: "Es ist unverständlich, dass Banken, denen der Staat unter die Arme greift, in vielen Fällen gleichzeitig riesige Bonussummen auszahlen."
Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD): "Der Realitätsverlust und der Zynismus mancher Führungskräfte erschüttern mich immer wieder."
Alles pure Heuchelei also - und was anderes tun die Politiker sich heute auch nicht leisten. In ein zwei Jahrzehnten ist dann also alles wieder wie es vor Jahren einst war! Die Reichen werden auf Kosten der Armen noch reicher - wofür die Politiker emsig sorgen!

Es darf einem daher nicht verwundern, daß auf der einen Seite die Regierungen zusammen mit der Banker-Elite (auch hier machen die Politiker mal wieder den Bock zum Gärtner) nahezu unvorstellbar große Rettungspakete in Hunderten-Milliarden-Höhe für die Banken bereit gestellen, damit dort die Zockerparty weiter gehen kann; während auf der anderen Seite der Staatsapparat die Grundbildungseinrichtungen nahezu verwahrlosen läßt sowie Unmutsäußerungen - welche lediglich am unpassenden Ort zur unpassenden Zeit durch Rechten-Arm-Heben geäußert werden - oft geradezu mit fanatischem Eifer strafrechtlich verfolgt. Im großen Maße hat aber auch die übrige geistige Elite - die sogenannten Intellektuellen in der Kulturszene und den Massenmedien (diese "Multiplikatoren") - einen sehr erheblichen Anteil zu dieser Entwicklung beigetragen.

Diese Extremgehälter für die Milliarden-Zocker sind nicht nur ungerechtfertigt - diese extrem hohen Gehälter wurden und werden i.d.R. für wirtschaftliche Fehlleistungen gezahlt - für das schnelle Geld und für ruinöses Wirtschaften, welches den Niedergang von gar riesigen Unternehmen billigend mit in Kauf nimmt. Die Bankenkrisen und laufende Firmenpleiten zeigen solches nur zu deutlich.

Die heutige Elite betrachtet sich als der "moderne Menschentypus" in götterähnlicher Position. Doch sie sind alles andere als das. Instinktiv spüren sie sehr wohl ihre Skrupellosigkeit, ihr Menschenleben verachtendes Verhalten, welches Menschen zum Mord und in den Selbstmord treibt und sogar zwischen Völkern zum Krieg führt. Doch sie projizieren ihre Eigenschaften auf all die Kritiker dieses System und beschimpfen sie daher mit ihren eigenen Merkmalen als "Extremisten", "Faschisten", "Rassisten", "Terroristen", "verantwortungsloses Menschenleben verachtendes Gesindel", "Nazis" usw. usf. So 'waschen' sie sich seelisch 'rein'.

Diese Erscheinung ist nicht nur auf das Banker-Unwesen und den sozialpolitischen Bereich beschränkt, wir finden sie auch im Bereich der Umweltpolitik wieder. So ist es auch nicht verwunderlich, daß der Kanzleramtschef Herr Dr. Hans Globke nahezu aus der BRD-Geschichtsschreibung verschwunden ist und man den einstigen Nazi-Marinerichter Hans Filbinger heute als aufrechten Antifaschisten darzustellen versucht.

Wir dürfen also die Banken, Konzerne, Regierungen usw. nicht isoliert betrachten, denn die gesamte Elite der heutigen Gesellschaft kommt aus den gleichen Schulen; ob als Chef eines Bankimperiums oder als Chef eines Konzerns oder als Politgröße in der Politik oder in gesellschaftspolitischen Institutionen und Organisationen (z.B. Stadträten, Gewerkschaften, Industrieverbände, Polizei, Justiz usw.). Überall herrschen die gleichen DHM vor. Es darf einem daher nicht wundern, daß deren Handeln nahezu straflos bleibt. Wer wollte dort wen bestrafen? Die heutige Elite müßte sich dann ja selbst zu nahezu 100% in die Gefängnisse sperren! Daher kann man das "Säbelrasseln" gegen die "bösen" Derivatspekulanten (alias Heuschrecken) nicht ernst nehmen - es ist nur ein Täuschungsmanöver gegenüber den Massen. Man wird eine Weile (vielleicht ein zwei Jahrzehnte etwas ruhiger treten), dann aber geht das Treiben wieder von vorne los. Denn die Regierungen haben sich alle samt als erpreßbar erwiesen. Welche größere Garantie bräuchten jene Spekulanten noch?

Müßte jene Elite, welche Milliarden oder gar Billionen-Schäden verursachte nicht nur selbst für den ganzen Schaden einstehen, sondern lebenslänglich auch deren ganze Sippen mit ihrem privaten und persönlichen Eigentum haften - und zwar weltweit, dann könnte man solche Gehälter noch halbwegs nachvollziehen. Doch dem ist ja nicht so! Solche gefeuerten Pleitespezialisten werden in der Regel noch mit traumhaften Millionen-Beträgen für ihre Mißwirtschaft "abgefunden" - d.h.: Sie erhalten für ihr ruinöses Pleitewirtschaften obendrein noch riesige Prämien. Hierin wird der gesamte gesellschaftspolitische Irrsinn erst so richtig deutlich und auch für den einfachen Bürger erst greifbar. Ohne die gesetzliche Basis, auf der solches Verhalten erst möglich ist, wären solche Zustände gar nicht möglich - ja nicht einmal denkbar. Erst dadurch, daß Menschen der selben Denkweise in den staatlichen Führungsetagen solche gesetzlichen Voraussetzung schufen, wurde eine solche Entwicklung überhaupt möglich.

Diese gefährliche Entwicklung wird erklärlich, wenn man bedenkt, daß kapitalistische Denkweisen (riskante Pokern mit Firmengeldern) indirekt zu den Lehrinhalten des Unterrichts gehören. Das allgemeine ideologische "Klima" an den Hochschulen und Universitäten verstärkt diese Denkweise schon allein dadurch, daß sich sehr viele Menschen gleicher Denkweise hier eine Art Gemeinschaft bilden. Der massenpsychologische Effekt potenziert hier sozusagen dieses religiös-ideologisches Denken noch weiter. Diese DHM sind dem gesamten Nachfolge-Kulturkreise der Pharaonen eigen.

Auf diesem Nährboden ist das Hier und Heute gewachsen! Es wird hierdurch also auch erklärlich, daß man keiner Kirche je ihr Eigentum konfiszierte, obwohl allgemein bekannt ist, daß sie sich all ihr heutiges Eigentum durch Betrug, Hinterlist, Raub, Plünderung und Kriege zusammen gaunerte. Nur einige wenige regelrecht dummdreiste Pfaffen mußten ihre Posten räumen! Aber auch sie blieben stets strafrechtlich unangetastet. Ja nicht einmal sexueller Kindesmißbrauch hatte für die Masse der Pfaffen strafrechtliche Folgen! Die Volksverhetzung der einstigen Pfaffen in Ruanda, die letztlich zum Bürgerkrieg führte, ist also kein Sonderfall - es ist die Regel! Auch hier wurden deren Mitläufer bestraft - aber keiner der volksverhetzenden Pfaffen!

Es verwundert einem daher desweiteren auch nicht, daß gerade jene, welche einen Hochschul-Bildungsgrad erreicht haben (insbesondere in den Geisteswissenschaften), sich besonders lange und zudem freiwillig der Indoktrination durch das heutige Bildungsunwesen ausgesetzt haben; und diese Menschen führen heute die gesellschaftliche Entwicklung in der Welt an. Ziel der freiwilligen Unterwerfung war stets das Erlangen einer hohen gesellschaftlich anerkannten Stellung. Diese Stellung wird nur denen gewährt, welche jene peniblen Abfragen (alias Klausuren, Examina) bestanden haben - also jenen, welche die vermittelten und für den Kapitalismus typischen DHM auch verinnerlicht haben.

Und die Abfragen an den hohen Universitäten werden demnächst auch noch mittels Computer weitgehend automatisiert. Jene Unterwürfigen saugen daher die vorgegebenen Denk- und Handlungsmuster (DHM) regelrecht wie Löschpapier auf. Das Verhalten der Führungselite in der Wirtschaft und Finanzwesen zeigt solches deutlich. Außer bei persönlicher Raffgier ist denen logisches Denkvermögen und auch volkswirtschaftliches Denken völlig fremd. Ein Überdenken der eingeübten DHM liegt ihnen daher fern - ist ihnen i.d.R. ein Greuel! Sie müßten dann die Berechtigung ihrer eigenen gesellschaftlichen Stellung anzweifeln! Eine gesellschaftliche Stellung, welche ihr Broterwerb ist! Da ja der gesamten Führungselite der freiesten aller freien demokratischen Welten die gleichen DHM eingeimpft wurden, werden die Nochnicht-"Rausgeschmissenen" (also die noch nicht mit riesigen Prämien Abgefundenen) sich schwer hüten, gegen jene Mißmanager rechtlich vor zu gehen - es könnte sie morgen ebenfalls treffen. Denn, jene Nochnicht-"Rausgeschmissenen" würden i.d.R. nicht anders wirtschaften als diese Mißmanager!

Grund solchen zerstörerischen Verhaltens ist also der Grad der freiwilligen Indoktrination aus egoistischen Motiven. Das ist nicht nur im Bereich der Geisteswissenschaften so; auch in der Schulmedizin, der Psychologie, der Physik und Biologie finden wir gleiches vor!
 

- Ziele der 68er und ähnliche Pseudo-Fortschritte

Vor einem halben Jahrhundert schwelte das Problem klein vor sich hin. "Der große Sprung" - um es mit einer passenden maoistische Parole zu benennen - wurde durch die 68er-Bewegung ausgelöst. Auch diese "Bewegung" war gezielt inszeniert worden - jetzt aber von der kommunistischen Seite aus. Auch sie wußten, wie man mittels Scheißhausparolen die blöde Masse auf die Straße treiben kann - auch deren Führung hatten sicherlich ihren Le Bon gelesen.

Die anfänglichen kommunistischen Wahnvorstellungen sind aber relativ früh im Wust der übrigen Wahnideen unter gegangen. Man sollte dabei aber nicht alle Themen der 68er als solche verdammen; z.B. die Bewegung gegen den Vietnamkrieg war eines ihrer positiven Seiten. Doch diese Themen waren mehr Mittel zum Zweck, als daß sie wirklich im Mittelpunkt standen. Es standen weit mehr im Mittelpunkt der Maoismus, Feminismus, Sexuelle Revolution, Hippie-, Schwulen-, Flowerpower-Bewegung, Kampf gegen Autoritäten usw. usf. - ein absurdes Konglomerat. Die aufmüpfigen Studenten der Geisteswissenschaften (besser als Gespensterwissenschaften bezeichnet) drängten also auf die Straßen, weil sie ihre geistige Einfältigkeit - sehr häufig handelte es sich um geistige Invalidität - nicht ausreichend gesellschaftlich gewürdigt bzw. zu gering bezahlt meinten.

Sie zogen mehr eine martialisch linke Nabelschau ab, und hielten sich dementsprechend für den Nabel der Welt. Gern verglichen sich diese Politniks mit anderen gesellschaftlich anerkannten universitären Fachbereichen und bildeten sich ein gerade wegen ihrer geistige Invalidität über alles zu stehen. Sie war geprägt worden von den ominösen Größen der sogenannten Frankfurter Schule mit ihren Vertretern Adorno, Horkheimer & Co. Diese Herren Professoren - alias Zauberlehrlinge - sie riefen nach dem Zauberbesen einer "feinsinnigen" (=hinterhältigen) Kulturzerstörung. Der Zauberbesen, welcher aber kam, war in seinem Auftreten wenig zimperlich - wie der Hans Huckebein, der genüßlichen den Heidelbeersaftes schlürfte und dieser verspritzte um danach über die frischgebügelte Wäsche zu traben und die Teller zu "sortierte". Ein Zauberbesen also der diese "ehrenwerten" Profs nicht selten sogar aus ihren Hörsälen fegte.

So hatten die "ehrenwerten" Profs es sich nicht vorgestellt, daß sich ihre eigene geistige Invalidität und Einfältigkeit so gegen sie selbst richteten werde. Die Zauberbesen aber waren der Meinung: Sie, die künftigen Soziologie, Philosophie, Psychologie usw. wären die wirklichen Triebkräfte in der Menschheit und man würde sie völlig ungerechtfertigt gesellschaftlich diskriminieren - was man sich nicht mehr gefallen lassen dürfe und auch nicht müsse.

Natürlich wollen die Alt-68er in der heutigen Zeit, jene, die damals kräftig mitgemischten haben, oft keine 68er gewesen sein und behaupten daher: Ich war nie ein 68er! Wer wird sich heute noch zu seiner geistigen Invalidität offen bekennen wollen, wenn er es nicht muß? Heute sind ihnen die eigenen Wahnideen geradezu peinlich. Nur wer seinen 68er-Mantel nicht ablegen konnte, bekennt sich noch dazu. Was bliebe denen auch anderes übrig. Es war also eine Bewegung geistig invalider Wendehälse, die sich heute gern "Pragmatiken" nennen, welche die Bewegung "Alles was Beine hat, rein in die Universitäten!" begründete - natürlich stets unter den heroischen Parolen der "Gleichstellung aller Menschen", "raus mit der Nazi-Elite", "sexuelle Freiheit" und sonstigen abstrusen linke Scheißhausparolen.

Die 68er-Bewegung war also eine Bewegung der hochinfektiösen Wahnideen, auf deren Ursache wir weiter unten noch näher eingehen werden; deren Ideen zwar äußerlich maoistisch waren, aber deren Anfänge bis Ende der 40er Anfang der 50er Jahre der U$A zurück reichte. Das die 68er-Bewegung keine echte maoistische Bewegung war, konnte man schon unschwer daran erkennen, daß der Herr Augstein - Chef des u$amerikanisch geprägten SPIEGEL - diese Bewegung aktiv sponserte. Sie war zwar nicht die Bewegung, die das Tor zum Untergang der abendländischen Kultur aufstieß, sie aber propagierte sinngemäß: Nur der Marsch durchs Tor des Unterganges darf unsere Zukunft werden. Und diese abstrusen dubiosen Größen von Studiosi, wie der "Joschka Fischer" & Co. KG. bestimmen heute leider die gesellschaftliche Kultur und Politik.

Es ist also kein Zufall, das jene linke Bewegung der 68er von geistigen Invaliden getragen wurde — und es ist auch kein Wunder, daß die geistigen Invaliden der 68er heute in den Regierungsetagen und Medien angelangt sind — gleiches sucht und findet sich. Bedauerlich ist nur, daß sehr viele dieser geistigen Invaliden heute einen erheblichen Anteil der Pädagogen in den Schulen bildet. Die Kinder, welche diese geistigen Invaliden ertragen müssen, sind zu bedauern. Hierzu schrieb in einem Kommentar sehr treffend:
Kreuzweis, am 02. März 2009 um 14:24

Interessant!
An zwei Stelle mußte ich schmunzeln:
> ..., dass er „selbst niemals ein Kind adoptieren“ würde –
> „diese Entwurzelung halten die wenigsten aus“.
Hoppla, dies betonen Artgemeinschaft und NPD auch immer! - ??

> dass sein Unverständnis auch mit dem Fach zusammenhängen
> müsse, er kenne keinen einzigen linken Mathe-Lehrer.

Ich kannte einen. Nur hat bei dem keiner was gelernt. Die Mädchen durften während des Unterrichts stricken, die Jungens Karten spielen. Die Noten waren entsprechend. Die Mädchen jedoch konnten bessere Noten ausdiskutieren. Bei den Jungs zog diese Methode leider nicht.

Auch hier sehen wir wieder die sogenannten Multiplikatoren ( Intellektuellen = Journalisten, Pädagogen usw.) in der "führenden Rolle". Es ist also kein Zufall, daß die Anfälligkeit gegenüber Wahnideen mit dem Grad der Indoktrination - also mit steigendem "Bildungsgrad" in den Geisteswissenschaften und ähnlich gearteten Fachrichtungen an den höheren Schulen steigt. Denn je höher dieser "Bildungsgrad" wird, desto mehr muß sogenanntes Faktenwissen gepaukt werden - man prägt sich jene pc-gerechten DHM ein, die später dann das Denken und Handeln bestimmen. Selbständiges Denken ist hier verpönt - ja nahezu verboten!
 
- Wie moderne Schildbürger den gesellschaftlichen Abstieg verhindern wollen

Vielen Menschen - speziell in der BRD - sind sich der oft nicht mehr haltbaren Zustände durchaus bewußt. Nur, der Einzelne wird daran nichts ändern können. Und jene Kreise, welche es könnten, werden es nicht tun — denn sie sind es ja, welche diese Zustände verursachen — sie stellten ansonsten ihre eigene Existenz in Frage. Statt diese Entwicklung zu stoppen und umzukehren, lassen sie diese treiben oder befördern sie: Die herrschende Kultur des Wahnsinns treiben immer neue und immer größere Blüten.

Um die Schildbürgerei in der BRD so recht erfassen zu können, muß man wissen, daß Eltern in der brd für ihre Kinder - wie in den U$A seit langem üblich - bereits in den allgemeinbildenden Schulen wichtige Grundlagenfächer wie Biologie, Physik usw. abwählen können - d.h. die abgewählten Fächer gehören dann nicht zum Schulunterricht ihrer Kinder. Solches geschieht also zu einer Zeit, wo die Eltern sowie die Kinder noch gar nicht einschätzen können, für welchen Beruf ihre Kinder geeignet sind bzw. für welchen Beruf sich ihre Kinder später entscheiden möchten. Dieser Unsinn beginnt sich zu komplettieren. An einer Schule in Frankfurt am Main können die Eltern bereits die Fächer Deutsch und Rechtschreibung abwählen - es fehlt nur noch die Abwahlmöglichkeit für Mathematik.

Die Obrigkeit spürt wohl instinktiv: Als Mitglied der Führungselite bräuchte die kommende Elite ohnehin nie mehr 3 und 3 zusammen zählen können - sie, die modernen Schildbürger, stehen ja über den "Dingen". Da die Führungskräfte in den Parteien und somit auch in den Regierungen heute weitgehend aus "Diplomidioten" bestehen (diesen Begriff erkläre weiter unter noch), meinen kritische Zeitungsschreiber daher auch "Gemessen an der Problemwucht und dem Staatswohl sind das Parteiensystem und das Auswahlverfahren im Politikbetrieb definitiv schrottreif." (JF vom 12/08 14. März 2008)

Wie diese intelligenten Schildbürger nun mal sind: Sie versuchen dem drohenden Abstieg der hiesigen Gesellschaft durch mehrere Taktiken zu begegnen:
1. Man versucht das eigene Bildungssystem zu internationalisieren. Mit neuer Berufstitel versehen mischt man so seine hoch qualifizierten Diplomidioten nun als Bachelor and Master of Stupidity unter die internationalen Masse von Diplomidioten. So heben sie sich dann nicht mehr so deutlich aus der gesammten Masse ab.
2. Das allgemeine Schulwesen wird durch immer neue Schulmodelle in permanente Hektik versetzt (= blinden Aktionismus).
3. Man versucht weitere Massen aus den "bildungsfernen Schichten" in die Universitäten zu drängen.

Die Herrschenden meinen also, daß man mittels blindem Aktionismus und einer größeren Masse zu einer neuen Qualität gelangen könne. Das Problem aber ist: Um mittels einer vergrößerten Masse zu einer neuen Qualität zu gelangen, dazu müßte jene neuen Masse die notwendigen Voraussetzungen - also jene qualitativen Merkmale - bereits besitzen; jene Qualität, die sie durch umfangreichere Bildung zu einer höheren Qualität befähigen könnte.

Leider besitzt diese "neue" Masse diese Qualität heute nicht (mehr) und sie wird sie auch nicht besitzen können. Denn deren geistige Qualität wird durch die heute übliche unnatürliche Lebensweise zudem auch noch zunehmend schlechter. Das ist z.B. allein schon daran zu erkennen, daß die technischen Fakultäten der Hoch- und Fachhochschulen ihr liebe Not haben, alle Studienplätze zu belegen, um der Industrie die dringend benötigten Ingenieure bereit zu stellen. An einigen Hoch- und Fachhochschulen sind es teilweise um knappe 50%.

Man ist schon mit intensiven Werbetouren durch die Gymnasien gezogen, um die technischen Fakultäten auf jene Studentenzahl zu bringen, damit sie nicht geschlossen werden. Die Fakultäten der Geisteswissenschaften sind indessen brechend voll - sie können gar nicht alle Bewerber berücksichtigen. Wir müssen dabei bedenken, daß Absolventen der Geisteswissenschaften i.d.R. keine werteschaffenden Menschen sind - sie sind bestenfalls in "leitende" Funktionen, werden Kräfte der Justiz, der Strafverfolgung, des Showbusiness usw. - sie blähen nur den geldverschlingenden Staats- und Verwaltungsapparat bzw. das Arbeitslosenheer auf. Dieses wird zwar oft geleugnet, ist aber ein Faktum.

Wir sollten auch bedenken, daß jene, welche aus "bildungsfernen Schichten" in die Hochschulen drängen bzw. gedrängt werden und wurden, bereits in den allgemeinbildenden Schulen ihre Qualifikation für die Höhen Geistigen Dressuren erfolgreich absolviert haben. Das betrifft nicht nur die kommenden Studiosi, welche die Höheren Geistigen Dressuren erlangen wollen. Das trifft im gleichen Maße auch für die Masse der Pädagogen der allgemeinbildenden Schulen zu, welche bereits jene Höheren Geistigen Dressuren erfolgreich verinnerlicht haben (siehe oben, Abwahl von Grundlagenfächern und Kritik am BRD-Schulwesen). Diese Entwicklung begann aber bereits, als die technischen Wissenschaften sich herausbildeten - dieses liegt also schon über 100 Jahre zurück. Bereits Nikola Tesla mußte sich daher mit derartigen Intelligenzbestien herum plagen. Wenn man gesamtgesellschaftlich diese Problematik betrachtet, so würde ich meinen: Diese Entwicklung begann mit der Einführung des 3/4-Judentums in Europa.

Denn viele kapitalistischen Denkweisen finden ihre Entsprechung im Alten Testament - dem grundlegenden Werk des 3/4-Judentums. Im heutigen "Bildungssystem" wird beginnend in den allgemeinbildenden Schulen bis hinauf zu den (ich sage mal) Gespensterwissenschaften nicht das logische Denken sondern das Einüben von DHM gefördert und gefordert. Und es wird das Verinnerlichen jene 3/4-jüdischen DHM penibel überprüft. Ein "Wissen", daß sehr stark religiöse Züge aufweist.

Übersehen wir nicht: 'Kein geringerer als Max Plank hat gesagt, daß die Theologie wie die Wissenschaften vieles gemeinsam haben. Sie nähern sich beide, wenn auch aus verschiedenen Richtungen Gott.' Bei so viel Religiosität in der Physik verwundert es dann auch nicht, daß die einsteinsche Relativitäts-Theologie bis in die heutigen Tage tonangebend ist. Kein "ernsthafter" Wissenschaftler, darf diese Glaubenslehre in Zweifel ziehen. Andernfalls riskiert er die Exkommunikation aus seiner beruflichen Laufbahn. Diese weltliche Religion wird in akademischen Kreisen beschönigend "durch Fachdisziplinen eingeengtes Wissen" genannt.

Man versucht jener "Einengung" dadurch zu entkommen, daß man die Zusammenarbeit der verschiedenen Forschungsbereiche fördert (interdisziplinäre Forschung). Die Crux dabei aber ist:
a. Fachspezialisten sehr unterschiedlicher Wissenschaftsbereich verstehen sich nur selten im notwendigen Umfang, da jeder Spezialist seine fachspezifische Sprache spricht. Mißverständnisse sind somit regelrecht vorprogrammiert. Wo aber die Fachspezialisten auf ihre Sicht der Dinge (und was noch "schlimmer" ist, auf logisch-analytisches Denken) beharren oder aus dem fachspezifischen Sprachraum nicht ausbrechen können, werden solche "Forschungsgruppen" sehr schnell zerbrechen bzw. sich in "Luft auflösen".
b. Wenn aber jene "Fachspezialisten" zur Zusammenarbeit befähigt sind, dann nur deshalb, weil sie auch in ihren Bereichen religiöse Lehrmeinungen vertreten. Nur über diese "Gemeinsamkeit" läßt sich ein Zusammenhalt finden. Denn auch hier wären selbständig (also logisch-analytisch) Denkende ein arger Störfaktor in der "Zusammenarbeit".

Was einstmals als großer Fortschritt propagiert wurde - die massenhafte Ausbildung (=Produktion) von Fachidioten, wirkt sich heute als Hemmschuh aus. Diese Entwicklung läßt sich aber nicht mehr zurückdrehen. Daher versucht man sich aufs Ausschalten der sogenannten "Störfaktoren".

Diese "Störfaktoren" sind auch ein allgemeines Problem in der "großen Politik", und sie umfassen nicht nur die Bereiche Wissenschaft und Technik - sie sind vor allem ein gesellschaftspolitisches Problem. Die Beseitigung dieser "Störfaktoren" bzw. "Störquellen" läuft letztlich darauf hinaus, sich den Pelz waschen zu wollen ohne ihn naß zu machen. Insgesamt betrachtet scheint das Ausschalten von "Störfaktoren/quellen" - insbesondere jene aus dem Internet - eines der größten Sorgenkinder der Herrschenden zu sein. JA! Das Seelenheil der Herrschenden ist ständig gefährdet. So vermeldete z.B. "heise-online" unter der URL: http://www.heise.de/newsticker/meldung/105056

  »Laut der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums ist davon auszugehen, dass sich behördliche Sperrungsverfügungen wie die in Nordrhein-Westfalen auf das Beseitigen von "Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" richten.«
Und weiter heißt es:
  »Grundsätzlich habe dabei eine Abwägung des öffentlich-rechtlichen Interesses an der Blockade unzulässiger Inhalte mit der Meinungsfreiheit sowie anderer betroffener Grundrechte "im Rahmen der behördlichen Ermessensausübung" zu erfolgen.«
Anders gesagt: Man darf die bereits praktizierte Zensur also nicht zu dreist und zu offensichtlich durchführen, sonst würde auch der Dümmste das als solches bemerken; was die Absichten konterkarieren würde.

Nachdem man sich am Ende des letzten Jahrhunderts also nicht mehr in die Taschen lügen konnte, hatte die Obrigkeit im Jahr 2000 die fixe Idee der "Lissabonner Strategie". Die BRD-Regierung beschreibt diese Idee unter der URL http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2006/06/2006-06-14-lissabon-strategie-ein-schwerpunkt-der-deutschen-eu-praesidentschaft-2007.html
wie folgt:
"Ihr ehrgeiziges Ziel ist, die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen."

Heute, im Frühjahr des Jahres 2008 zeigt uns die Bilanz in der Endrunde: Die Bürokratie hat national wie international (speziell der EU-Regierung) inzwischen ein Ausmaß und Umfang angenommen, sodaß den Bürokraten selbst die Angst im Nacken sitzt. Sie versuchen nun ihren Augiasstall auszumisten. Wenn nicht so viele Rindviecher in deren Stall stünden und man nicht die größten Ochsen mit dem Ausmisten beauftragen würde, würde man das wohl schaffen. Doch es scheint mehr so, daß mit den neu hinzukommenden beauftragten Ochsen zum Ausmisten lediglich die Anzahl der Rindviecher weiter vergrößert wird. Die Zukunftsaussichten der EU und somit auch der einzelnen Staaten der EU kann man sich mit den heute bekannten Fakten ja bereits an einer Hand abzählen. Diese Entwicklung geht schleichend - aber unaufhörlich.

Und nicht nur das! Die Staatsausgaben für Forschung und Bildung stagnieren noch immer - eben, weil für das Mehr das Geld wegen der zunehmenden Ochsenanzahl fehlt. Die Bevölkerung der BRD verarmt zusehends in Riesenschritten. Die Zahl der Studierenden in den technischen Fachrichtungen nahmen in den letzten Jahrzehnten beängstigend immer mehr ab; während die Hörsäle in den Geisteswissenschaften brechend voll sind. Durch sehr intensive Werbung in den allgemeinbildenden Schulen konnten die technischen Fakultäten an den Universitäten und Fachhochschulen dem Trend halbwegs Einhalt gebieten. Wie einst in den sozialistischen Staaten scheint man alles zu nehmen, was Beine hat. Eingeweihte sagen aber offen, daß auch die so "angezapften Quellen" (speziell die holde Weiblichkeit) auch bald wieder versiegen werden. Nahezu alle Firmen und Institutionen suchen händeringend nach hochqualifizierten Technikern und werben sich diese mit immer besseren Lohnangebote bereits gegenseitig ab. Vom einstigen Strohfeuer ist also nichts mehr zu spüren. Es geht also auch hier alles seinen Sozialistischen Gang!

Weiter heißt es auf der BRD-Regierungs-Homepage:
"denn alle EU-Staaten stehen gegenwärtig vor ganz ähnlichen Problemen und Herausforderungen: geringes Wirtschaftswachstum, demographischer Wandel, Finanzierbarkeit der Sozialsysteme und Übergang zu einer modernen Informations- und Wissensgesellschaft."

Statt "Informations- und Wissensgesellschaft" hätte man ehrlicherweise besser "Desinformations- und Verdummungsgesellschaft" schreiben sollen. Ja, es gibt eine Menge Probleme. Die europäischen Völker werden nicht nur alt, sondern bereits im Jugendalter geistig senil; wodurch man arge Finanzprobleme bekommt. Wie einst Adolf der Größte in seinen letzten Regierungstagen alles was Beine hatte an die Heimatfront sandte, versucht man heute unter der Fahne der Humanität mittels "Gleichstellungsgesetz" noch die letzten Reserven zu mobilisieren.

Das geringe wirtschaftliche Wachstum wird nicht allein durch industriellen Potenzen bestimmt. Auch die Vorbildwirkung der habgierigen Elite aus den Führungsetagen von Staat, Finanzwelt und Wirtschaft haben bedeutenden Einfluß. Der einfache Arbeiter fragt sich also zurecht "Warum soll ich hier tagtäglich wie ein Pferd schuften, wenn diese Blödköppe da oben in der Regierung, Banken und Wirtschaft sich auf unsere Kosten maßlos die Taschen füllen?!" Hier macht sich also die Herkunft eines Großteils der Führungselite aus dem sogenannten Lumpenproletariat sehr deutlich bemerkbar.

ERGO: Lissabon - Außer Spesen nichts gewesen! Auch diese Idee wird also wieder ein Schuß in den Ofen werden. Was kann auch schon dabei heraus kommen, wenn man statt geistig potente Menschen mit neuen technischen und gesellschaftspolitischen Ideen noch mehr geistig Minderbemittelte auf den Arbeitsmarkt wirft? Die heute die Führungpositionen in Staat und Wirtschaft inne haben.

Alle diese Versuche können daher das Grundproblem "Verblödung" plus "religiöser Fanatismus" nicht lösen. Eben, weil man auf diese Weise der Ursache "allgemeine Verblödung plus Fanatisierung" und den sich dadurch anhäufenden weiteren Probleme nicht beikommen kann. Das Problem - Verfestigung von Dogmen sowie der Hang zu allgemeinen Wahnideen - wird sich hingegen noch weiter verschärfen. Denn je größer die Masse ist, welche in DHM dressiert ist, desto weniger wird sich diese Masse sinnvoll steuern lassen. Bereits heute sind deutliche Anzeichen in dieser Richtung erkennbar.
 

- Der Untergang durch den Internationalismus (alias Globalisierung)

Zwar stehen wirtschaftlich Fragen in diesem Aufsatz nicht im Mittelpunkt, doch zum Gesamtverständnis möchte ich trotzdem einige wesentliche Probleme ansprechen, die sich durch den Internationalismus (alias Globalisierung) ergeben. Sicherlich gab es auch vor Jahrhunderten Pleiten, Pech und Pannen. Doch im Ganze gesehen war das Führen von Handwerksbetrieben, Handels- und sonstige Firmen sowie der Lehrerberuf usw. kein Problem, denn die Berufserfahrung wurden i.d.R. in der Familie, Sippe oder mittels Geschäftspartner weiter gegeben. Der richtige Umgang mit den Untergebenen bzw. Schülern sowie das sinnvolle Organisieren der Arbeit war sozusagen Familientradition. Natürlich gab es auch damals ungehobelte Zeitgenossen, die mit ihren Mitarbeitern oft rabiater umgingen als mit ihren Haustieren. Es geht hier aber nicht um die Einzelfälle, sondern um tendenzielle Fragen.

Um also in den Anfangszeiten der Industrialisierung ein solides Unternehmen aufzubauen, war im wesentlichen nur solides kaufmännisches und berufliches d.h. technisches Wissen und Können erforderlich - Firmengründungen waren daher selten ein Problem. Daher war es nicht so wichtig, ob der Besitzer eines Unternehmens auch in allen technischen Bereichen kompetent war - er hatte ja seine Untergebenen, wo er sich für eine sinnvolle Entscheidung die nötigen Informationen einholen konnte. Die mittels der Tradition weitergegebene Fähigkeit der Menschenführung erleichterte dabei seine Arbeit. Ob man solches Wissen und Können auf beruflichen Fachschulen und Universitäten vermittelt bekam, war daher von untergeordneter Bedeutung bzw. diese Frage stellte sich erst gar nicht.

Heute aber sieht die Problematik völlig anders aus - Familientraditionen in dieser Form gibt es nur noch vereinzelt. Ein Handwerksmeister, Ingenieur, Pädagoge, Soziologe oder Betriebswirtschaftler bräuchte heute als Führungsperson dringend diese Wissen und Können - bekommt es aber in seiner beruflichen Ausbildung nicht mitgegeben. Die beruflichen Anforderungen durch die technische Entwicklung sind heute weit höher als vor einem halben Jahrhundert. Zusätzlich werden die Führungskräfte durch eine Unmenge an Vorschriften und sonstigen bürokratischen Auflagen zusätzlich belastet - und sei es auch nur, daß die gehandelten Bananen nicht die von der EU vorgeschriebene Krümmung einhalten oder gar die Tomaten außerhalb der EU-Normgrößen liegen.

Geradezu katastrophal sieht die Ausbildung im Bereich der Geisteswissenschaften aus - sie beschränkt sich nahezu nur auf die Vermittlung von theoretischem Wissen, welches oft fern der Realität und nicht selten auch noch sehr problembehaftet ist. Pleiten, Pech und Pannen sind daher regelrecht vorprogrammiert. Es gibt aber noch weitere Gründe, woran die Wirtschaft heute krankt. Einerseits gab es vor über 100 Jahren noch keine so enorme Reglementierungswut des Staates - wie es heute üblich ist; auch die Steuerlast war vergleichsweise gering. Hatte man ein solides Unternehmen, war auch die Kreditfrage bei den Banken noch kein arges Problem.

Der Internationalismus in der heutigen Form der Massengesellschaft hat aber vieles verändert. Im Umgang mit den Geschäftspartner sind rüde Methoden die Regel - der internationale Preiskampf diktiert heute Handel und Wandel. Einstmals selbständige solide mittelständische Firmen werden immer mehr an den Rand gedrückt. Entweder sie können aus finanziellen Gründen nicht mehr mit der heute stürmischen technischen Entwicklung mithalten und geraten daher in völliger Abhängigkeit großer Konzerne, oder sie werden von großen Konzernen so unter Druck gesetzt, daß sie ihre Eigenständigkeit aufgeben müssen. So sind Zulieferfirmen oft auf Gedeih und Verderb den Großkonzernen ausgeliefert.

Mit dem Abwandern von Unternehmen eines Großkonzerns ins Ausland oder die Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer ist oft auch der Untergang von mittelständischen und kleinen Firmen verbunden. Auch der Preisdruck hat oft ein derartiges Maß angenommen, daß sich die Masse der mittelständischen Firmen kaum ein solides finanzielles Polster zulegen können. Sie sind daher auf Kredite der Banken angewiesen - doch diese werden i.d.R. nur zu ruinösen Bedingungen vergeben - und die Finanzkriese hat diesen Zustand noch weiter verschlechtert.

Soweit ein mittelständischer Unternehmer überhaupt noch den nötigen familiären Nachwuchs für die Weiterführung seines Unternehmen hat, weigern sich oft deren Kinder die Führung eines so unsicheren Unternehmen zu übernehmen - der hohe Grad der Selbstausbeutung schreckt sie davor ab. Der Verkauf an Großfirmen bzw. Konzerne ist dann oft die einzige Lösung. Der wirtschaftliche Mittelstand wir so schleichend zunehmend ausgedünnt.

Der Internationalismus hat aber noch weitere Schattenseiten. Durch die Internationalisierung wurden international auch die Lehrpläne auf vereinbarte Mindeststandards des zu vermittelnden Wissens fest geschrieben. Hierbei herrscht das zu vermittelnde theoretische Wissen (DHM) vor. Praktisches Führungswissen bleibt in der Regel außen vor. Wenn die Studiosi z.B. Pädagogik studierten und ihre Staatsprüfung erfolgreich abgelegt haben, wissen sie wohl, wie man nach verschiedenen Methoden Wissen vermitteln kann, doch sind sie mit der Führung einer Schulklasse oft überfordert, weil der Umgang mit Schülern nicht zum Lehrstoff gehörte. Selbst in den Ingenieurwissenschaften werden in den Hochschulen selten Führungsfähigkeiten vermittelt. Vor Jahrzehnten oder einem Jahrhundert war das nicht nötig, weil diese Fähigkeiten durch die Familie bzw. der Sippe oder im Freundeskreis vermittelt wurde. Doch diese Bindungen gibt es nicht mehr in der einstmals üblichen Form.

Ein weitere Problem kommt mit dem Andrang der bildungsmäßig weniger befähigten Schichten in die Hochschulen hinzu. Eine allgemein hohe Bildung eines Volkes wäre an sich nichts verwerfliches, wenn dem Volke dadurch nicht die notwendigen produktiven Kräfte im handwerklich sowie industriell produzierenden Bereichen verloren ginge. Aber genau das ist hier und heute oft der Fall. Handwerksmeister suchen z.B. oft händeringend nach geeignetem Nachwuchs. Die Masse der Bewerber sind Hauptschulabgänger und i.d.R. geistig und oft auch körperlich nicht für die viele handwerkliche Berufe geeignet. Abgänger der Gymnasien und ähnlicher Schulen sind für das Handwerk oft nicht greifbar oder nicht mehr geeignet. Denn einmal die hohen Weihen der geistigen Dressur absolviert, sind diese Menschen als Hochschulkader nun nicht mehr bzw. nur sehr bedingt für die gesellschaftliche Ebene der Dienstleistung und Warenproduktion geeignet. Soweit jene also nicht den Apparat der Bürokratie weiter aufblähen helfen, füllen sie das Heer der Arbeitslosen auf. Selbst wenn man sie aus dem Heer der Arbeitslosen in die industrielle Produktion zu drängen vermag - sie bleiben auch dann eine Quelle für jede Art von Aufruhe - z.B. als Partei-, Gewerkschaftsfunktionäre usw..

Hinzu kommt, daß hochqualifizierte (werteschaffende) Staatsbürger wegen der allgemein deprimierenden gesellschaftlichen Verhältnisse massenhaft auswandern, während nicht oder extrem mangelhaft qualifizierte Menschen zuwandern. Letztere liegen dem Sozialsystem sehr häufig zusätzlich zur Last und füllen das Heer der niederen Lumpenproletarier weiter auf!

Was ebenfalls nicht begriffen wird, das sind einfache Gesetzmäßigkeiten, wie z.B.: Der eigene Lebensstandard definiert sich stets im Vergleich mit dem Lebensstandard der restlichen Länder - er ist also eine relative Größe. Soweit ein Staat keine wertvollen Bodenschätze besitzt, die sich auf den Weltmarkt gewinnbringend handeln lassen, gelten folgende Grundsätze:
- Nicht die Anzahl der Menschen mit akademischer Bildung sind für ein Volk die Garantie für einen hohen Lebensstandard, sondern die Masse der hochwertigen Industrieprodukte und Dienstleistungen, welche über den Eigenbedarf hinaus für den Export produziert bzw. angeboten werden. Auch der Zeitraum für den diese Produkte bzw. Dienstleitungen über den Eigenkosten verkäuflich bereitgestellt werden kann, ist ausschlaggebend.
- Hochwertige Industrieprodukte und Dienstleistungen basieren auf hochwertige geistige Tätigkeiten (Erfinderreichtum), welche nur durch selbständiges (logisch-analytisches) Denken möglich wird. Für deren Realisierung in verkäufliche Produkte braucht ein Staat ausreichende Produktionskapazitäten sowie den Schutz dieser Ideen und des dazu gehörigen Wissens- und Erfahrungsschatzes usw. (ökonomischer Basisschutz).
- Der Ideen-/Erfinderreichtum ist in jeder Zeit dadurch begrenzt, daß man nur die Produkte und Dienstleistungen verkaufen kann, welche andere Völker auch kaufen möchten, sich auch leisten können und nicht selbst billiger produzieren.

Die Regierung eines Volkes muß also dafür sorgen, daß wertvolle Erfindungen und sonstige produktive Ideen möglichst lange in deren Staatsgebiet verbleiben. Nur so lange dieses Wissen und Können in einem Volke verbleibt, nur so lange kann dieses Volk daraus Nutzen für sich ziehen. Aber gerade in diesem Zusammenhang macht sich die aus dem Lumpenproletariat kommende Staatselite besonders negativ bemerkbar. Eine "Elite" die sich durch die 68er-Bewegung ungehinderten Zugang in alle Führungsetagen der westlich-demokratischen Gesellschaft verschaffte.

Wie sieht es also in der heutigen Praxis aus? Nicht nur, daß man ausländische Firmen großzügig mit eigenen Staatsgeldern unterstützt; auch das Abwandern großer Produktionsstätten ins Ausland wird mittels eigener Staatsgelder über die EU unterstützt. Um das zu verschleiern, wird der Masse mittels Propaganda Sand in die Augen gestreut!

und nicht nur das. Da das Lumpenproletat keine emotionale Bindung an ein Volk hat - es denkt ja "internationalistisch", ist Handeln deren Elite volkswirtschaftlich geradezu ruinös! Einheimische Firmen gründen im Fernen Osten Ausbildungs- und Produktionsstätten und exportieren so noch auf eigene Kosten ihr wertvolles Know-How ins ferne Ausland. Der von der lumpenproletarischen Elite der Firmen veranlaßte Know-How-Export nimmt die lumpenproletarische Staatselite gelassen hin oder sieht wie gelähmt zu. Vielmehr noch: Mittels Gründung der Europäischen Union und durch Unterwerfung unter dieser hat die eigene Staatsführung ihre Macht zum Schutze des eigenen Volkes aus pseudo-humanistischen Gründen zu sehr großen Teilen in ausländische Hände gegeben.

Unter diesen gegebenen Verhältnissen wird deutlich sichtbar, daß die europäische Kulturwelt untergehen muß. Und sie gräbt sich hierbei auch noch ihr eigenes Grab. Die wirtschaftliche Führung wird also anderen Länder übergehen, welche noch über ausreichend unverbrauchte geistig-kreative Potentiale verfügen. Das sind die Länder China, Indien und die Gebiete der ehemaligen UdSSR. Die "absolut-echt-total freie demokratische Welt" gehen also einer sehr düsteren Zukunft entgegen.

Rassenmischung
 

Weiter mit: 3. Erbliche Grundlagen menschlichen Verhaltens