Zusammenfassung: Anhand von einer Textauswahl aus einem Forum wird beispielhaft erklärt, wie der einzelne Mensch denkt. Es wird erläutert, warum man seinen geistigen Zustand nur dann zu ändern vermag, wenn man sich bewußt wird und erkennt, in welchen Zustand man sich befindet und was dieser bedeutet. Weiterhin muß man sich bewußt werden, welche magischen Kräften von Bildern und Worten aus gehen, warum der Massenmensch gewisse Dinge nicht wissen will bzw. er seine DHM im Bezug Begriffe oft nicht zu ändern vermag. Es wird nun erläutert, warum man bestimmte alte Begriffe verwerfen muß, um Klarheit im eigenen Kopf zu bekommen.
Denn es ist wichtig, einen klaren Kopf zu haben, um klare Gedanken fassen zu können. Weiterhin werden die Zusammenhänge zwischen klaren Denken und sprachlichem Formulieren eines Sachverhaltes erläutert, wobei das eigenständige Denken nur dann entwickeln kann, wenn man zu einer sachlich sauberen Kommunikation mit seiner Umwelt fähig ist. Die eigene präzise Begriffswelt ist also stets die Voraussetzung für das selbständige Denken.


 

Was erwartet der Einzelne von der Obrigkeit?

Die magische Kraft der Worte

Über den Sinngehalt der Begriffe / Worte

Vom Nichtwissen-wollen der wahren Sinngehalte

Das Alte muß vergehen, damit das Neue Platz erhält

Selbstzer-
störrische geistige Trägheit

Moderne Horrorge-
danken: Sinn des Lebens, Gemeinschaft und Verantwortung

Der Weckruf gegen die Lemminge

Wir nehmen die rosarote NWO-Brille ab

Konfuzius: Stimmen Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus!

Konfuzius: Darum muß der Edle Begriffe und Namen korrekt benutzen

Erkenntnisse erlangt man durch »Erkennen können«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bewußt- machung ist der Schlüssel für die Zukunft

Was erwartet der Einzelne von der Obrigkeit?

Über den wahren Sinngehalt der Begriffe / Worte

Vom Nichtwissen-wollen der wahren Sinngehalte

Das Alte muß vergehen, damit das Neue Platz erhält

Selbstzer-
störerische geistige Trägheit

Moderne Horrorge-
danken: Sinn des Lebens, Gemeinschaft und Verantwortung

Der Weckruf gegen die Lemminge

Wir nehmen die rosarote NWO-Brille ab

Konfuzius: Stimmen Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus!

Konfuzius: Darum muß der Edle Begriffe und Namen korrekt benutzen

Erkenntnisse erlangt man durch »Erkennen können«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bewußt- machung ist der Schlüssel für die Zukunft

Was erwartet der Einzelne von der Obrigkeit?

Die magische Kraft der Worte

Über den wahren Sinngehalt der Begriffe / Worte

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Der Weckruf gegen die Lemminge

Wir nehmen die rosarote NWO-Brille ab

Konfuzius: Stimmen Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus!

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Ziel: Bewußt- machung ist der Schlüssel für die Zukunft

Was erwartet der Einzelne von der Obrigkeit?

Die magische Kraft der Worte

Über den wahren Sinngehalt der Begriffe / Worte

Vom Nichtwissen-wollen der wahren Sinngehalte

Das Alte muß vergehen, damit das Neue Platz erhält

Selbstzer-
störerische geistige Trägheit

Moderne Horrorge-
danken: Sinn des Lebens, Gemeinschaft und Verantwortung

Der Weckruf gegen die Lemminge

Wir nehmen die rosarote NWO-Brille ab

5. Wie denkt der einzelne Mensch aus der Masse

- Ziel: Bewußtmachung ist der Schlüssel für die Zukunft

Im Weltnetz fand ich dazu einem passenden Spruch: "Wer sein Leben meistern will, muß zuerst sein Denken meistern. Wir versagen immer erst in Gedanken und dann im Handeln." (P.B.). Ich formuliere das mehr grundsätzlicher: "Wer sein Leben meistern will, der muß zuvor seine Sprache beherrschen. Denn die vom jeweiligen Menschen verwendete Sprache mit seinem Wortschatz bestimmt auch dessen Denken. Wir versagen also stets zuerst im Sprechen und im Denken und dadurch auch in unserem Handeln." Wir müssen uns dazu vergegenwärtigen, daß wir uns ja nur darüber Gedanken machen können, wofür wir die passenden Worte haben. Selbst wenn wir uns über das "Unsagbare" Gedanken machen würden, wir würden solches schnell sein lassen, weil wir diese Gedanken ja niemandem Mitteilen könnten. Und worüber wie uns mit niemandem gedanklich austauschen können, können wir unsere Gedanken nur extrem selten zuende führen. Wir müssen unsere Sprache also disziplinieren, dann disziplinieren wir auch unser Denken. Dann plappern wir auch nicht mehr gedanken los das hinaus, was uns bösen Ärger einfangen kann.

Wir hatten uns bisher mehr dem Verhalten des Massenmenschen zugewandt. Da aber das logische Denken vom Einzelnen ausgeht - denn die Masse kann nicht im höheren logisch Sinne denken - daher wollen wir uns jetzt unmittelbar dem Verhalten des einzelnen Menschen zuwenden. Denn darin liegt der Schlüssel für das Tun und Lassen des Einzelnen, um den Wahn der Massenmenschen ein Ende zu setzen.
Halten wir dazu fest:
1. Zu allen Zeiten in der Geschichte der Menschheit waren neue Ideen, Bewegungen und Umbrüche stets die Idee und Initiative von einzelnen Personen. Die Masse sowie der Massenmensch ist naturgemäß dazu geistig gar nicht in der Lage. Das war nicht nur in gesellschaftlichen Bereichen so - auch in den Wissenschaften ist das nicht anders verlaufen.
2.

Gewaltsame Umstürze bedürfen stets allgemeine schlechte Lebensbedingungen, die so geartet sein müssen, daß die Masse das Vertrauen in seine Obrigkeit im Wesentlichen verloren hat. Nur dann ist die Masse empfänglich für neue Ideen, bereit sich einem neuen Führer bzw. einer neuen Führung unterzuordnen, für andere bzw. bessere Verhältnisse zu kämpfen und gegebenenfalls auch sein Leben für den neuen Führer bzw. Idee zu opfern. Dabei müssen wir nicht in jedem Falle an einer bewaffeneten Auseinandersetzung denken - es geht auch ohne Waffen.
Diese Bedingungen sind heute (noch) nicht gegeben und sind auch mittelfristig heute noch nicht absehbar. Unter den gegebenen Bedingungen können daher Bewegungen sowie gesellschaftspolitische Veränderungen von "unten" nach "oben" nur durch langwierige Basisarbeit langsam wachsen. Dazu bedarf es Kämpfer mit klarem Kopf, Ausdauer, Überzeugungskraft und geistige Standfestigkeit.

3. Erst wenn geistig befähigte Menschen aus der steuerbaren Masse ausbrechen, können sie diese Basisarbeit gegen Steuerbarkeit des Einzelnen in der Massenmenschen erbringen.
4. Die geistig befähigten Menschen müssen sich ihres geistigen Zustandes bewußt werden, sich aus der heutigen geistigen Kultur lösen und das notwendige Wissen und Können für die politische Arbeit erwerben.

Wenn sich also jeder von uns bewußt wird, wer er ist - in welchem geistigen Zustand er sich befindet und was seine Rolle in der Gesellschaft sein könnte, dann erst kann er auf sich selbst und andere Einfluß nehmen. Diese geistig präzise Arbeit ist auch eine Art Ingenieurs-Arbeit. Gemäß der alten Erfahrungen der Ingenieurskunst hat man nur die Dinge funktionsmäßig richtig verstanden, die man selbst ohne fremde geistige Hilfe auch nachbauen (hier nachvollziehen) kann.

Auf die Situation der Psychologie der Massen bezogen bedeutet dieses: Man kann zwar bei anderen Menschen den geistigen Zustand verändern, wenn man weiß, wie solches machbar ist. Aber geistigen Zustände einer neuen Qualität lassen sich bei anderen Menschen nur dann hervorrufen, wenn man selbst in der Lage ist, seinen eigenen geistigen Zustand zu einer neuen Qualität hin zu verändern. Ansonsten bewegt man sich stets im Bereich altbekannter geistiger Zustände - volkstümlich sagt man dazu: Man wandert auf altbekannten Pfaden. Um den obigen Grundgedanken volkstümlich zu beschreiben: Man kann nur dann andere Menschen auf neue Pfade führen, wenn man selbst in der Lage ist neue Pfade zu finden bzw. zu schaffen und diese Pfade auch zu gehen gewillt ist.

Nun kommen wir zu einem weiteren grundsätzlichen Problem: Um gezielten Einfluß auf andere Menschen nehmen zu können, muß sich jeder von uns die Frage stellen: In welcher Richtung (also zu welchem neuen Ziel hin) will ich Einfluß nehmen? Anders ausgedrückt: Wer kein Ziel hat, der wird auch nicht den Weg zum Ziel erkennen können. Und jener, der sich keine Zielstellung erarbeitet hat, wird zumindest von sich aus nicht den Weg zu einem bestimmten Ziel gehen können und auch nicht wollen - er müßte also schon durch andere Menschen auf diesen Weg getrieben werden. Wer ziellos ist, der irrt also i.d.R. ziellos "in der Gegend" umher. Das ist beim Wandern, Basteln oder der geistigen Arbeit stets das Gleiche.

Um dieses Thema im Rahmen der DHM zu diskutieren. Jeder von uns steht vor der Wahl: Will ich selbständiges Denken erlernen? Oder will ich Lemming bleiben, weil man als Lemming "sich keinen Kopf über seine Zukunft zu machen braucht?!" Denn Lemminge brauchen kein Ziel - das Hier und Heute ist ihr "Ziel". Lemminge suchen also ausgetretener Pfade auf die sie geistig problemlos "laufen" können - also "Wege", um als Hamster, Lemminge und Mäuse emsig rauf und runter zu rennen.

Wie auch Le Bon hierzu richtig feststellte: Das Denken und Handeln religiöser Menschen dreht sich vorwiegend nur um ihre Religion, Ideologie, Idol oder um die erwählte Gottheit. Le Bon nennt dieses Tun "Gluten". Das Ziel religiöser Menschen sind ihre Fiktionen: die Trugbilder, Täuschungen. Religiöse Menschen kennen daher keine reale Zukunft, die sie als selbständig Denkender gestalten könnten. Genau das ist auch der Grund, warum ich eingangs schrieb, daß religiöse Menschen diesen Text nicht lesen sollten. Denn sie sind Lemminge und wollen es auch bleiben. Ansonsten wären sie ja nicht religiös. Ansonsten würden sie an keiner Ideologie oder Religion glauben, kein Idol oder Gott für sich erwählen. Das ist auch die Ursachen, warum man solche Menschen mittels logischer Argumentationen erreichen kann. Denn der religiöse Mensch will ja gar nicht eigenständig denken - er will, daß andere für ihn denken.

Nur wer wirklich aus seiner geistigen Gefangenschaft heraus will, der wird sich auch darüber Gedanken machen "Wie komme ich aus diesem geistigen Gefängnis heraus?! Wo ist der Ausgang? Wie komme ich zu diesem Ausgang? Wo ist der Weg dort hin?" Hierzu möchte ich Sie Leser Anstöße geben. Die ersten Gedankenschritte werden sein:

- Wie sieht unser Gefängnis aus? (==> Welches ist der Status Quo?)
- Wo ist der Ausgang des Gefängnisses? (==> Was wollen wir erreichen?)
- Wo ist der Weg zum Ausgang des Gefängnisses? (==> Was müssen wir tun, um unser Ziel zu erreichen?)

Anhand von Beispielen wollen wir nun den Status quo des einzelnen Menschen betrachten, um uns von dort aus schrittweise der geistigen Problemlösung zu nähern.
 

- Was erwartet der Einzelne von der Obrigkeit?
Wir brauchen, wie eingangs erwähnt, für unsere Betrachtungen nicht bei den großen Massen stehen zu bleiben und dabei in die große Politik auszuschweifen. Auch im nahen Bereich können wir Dinge beobachten, welche den selben entwicklungsgeschichtlichen Ursprung haben.

Aber schauen wir uns doch einmal in einem politisch-alternativen Forum nach analogen Verhaltensmustern um:

Vor einiger Zeit schrieben einige Forumsteilnehmer:

1> Das die Regierung anscheinend nicht im Interesse des Volkes
1> handelt ist deprimierend.

2> Da wir in einer Demokratie leben, wo das Recht der freien
2> Meinungsfreiheit gilt, sind wir für die Veröffentlichung
2> unserer freien Meinung nicht haftbar!

3> ...., hat die Demokratie versagt.

4> ... diese Spielart der Demokratie als "Scheindemokratie"
4> anzuprangern, ...

5> ... die heutigen Spielregeln für die Demokratie ...
6> ... wie viel ist dann eigentlich unsere Demokratie noch wert?

7> Demokratie und Mitsprache: unerwünscht!

8> .. die obdachlose Demokratie stirbt den Hungertod.

9> Seitdem sieht Avi Rubin die Demokratie in Gefahr.

Solche und ähnliche Sätze finde ich laufend in Diskussionsforen der politisch alternativen Szene. Man kann natürlich nicht sagen, daß die obigen Aussagen grundsätzlichen Charakter haben, doch kommen solche Aussagen (mitunter in abgewandelter Form) sehr häufig immer wieder vor.

Ich möchte hier das Beispiel 2> herausgreifen. Typisch für dieses DHM ist:
a. Wir leben in der Demokratie - ERGO: es gilt Meinungsfreiheit für jeden.
b. Da Meinungsfreiheit herrscht, kann jeder ungestraft seine Meinung öffentlich äußern.

Nun wissen wir aber, daß gewisse Meinungen (z.B. die der Revisionisten) öffentlich geäußert strafrechtlich sehr energisch verfolgt werden. Also stimmt in dieser logischen Kette etwas nicht.

Rollen wir also die Kette vom Ende her auf:
B. Wenn jemand für seine öffentlich geäußerte Meinung bestraft wird, dann herrscht logischerweise keine Meinungsfreiheit!
A. Wenn es keine Meinungsfreiheit gibt, dann dürften wir logischerweise nach Punkt a. nicht in einer Demokratie leben!

Aber worin leben wie dann? In einer Diktatur? Andererseits darf man in keinem "demokratischen" Staat heute jede Meinung ungestraft auf Dauer öffentlich äußern - nicht einmal in den U$A. Wo also liegt im Beispiel 2> der Denkfehler? Ist es der Begriff Demokratie selbst? Bedeutet dieser etwas anderes, als was er bezeichnet wird bzw. was wir unter diesem Begriff laut Lexika verstehen? Naheliegend wäre das ja, weil im Bezug auf Meinungsfreiheit in allen "demokratischen" Staaten vergleichbare Zustände herrschen - selbst in den ehemaligen"kommunistischen Demokratien" war das nicht wesentlich anders.

Natürlich gibt es auch andere Auffassungen, wie:
a> Sie haben recht - diese Kindermärchen dienen nur der Volksverdummung.
b> Ziel der Demokratisierung ist nicht unsere Freiheit, sondern die Individualisierung und Zerteilung des Volkes.
c> Die Re(gier)enden, sind nur gut zu benützende Charakterlose, Geltungssüchtige und Gierige Feige.

Man kann hier das berechtigte Mißtrauen der Schreiber gegen die Machthabenden klar erkennen. Doch sind solche Aussagen nicht die Regel. Die Beispiel a> bis c> sind eher selten anzutreffen. Auch wenn das Beispiel 2> in gewisser Weise eine Ausnahmen ist (weil es einen Zustand beschreibt, den es real gar nicht gibt), so ist doch das Geschriebene in den Beispielen 1> bis 9> sinngemäß identisch und überwiegt deutlich in allen Texten. Diese Beispiele beschreiben also den vorherrschenden Status quo

Weil das Beispiel 1> sehr markant ist und das Denken vieler Menschen sehr deutlich zum Ausdruck bringt, möchte ich dieses Beispiel für unsere weitere Diskussion verwenden:
- Der Schreiber ist also enttäuscht, über das Verhalten der Herrschenden! Er fühlt sich als Teil des Souverän von den Herrschenden nicht ernst genommen.
- Aber warum ist er enttäuscht?
- Sind es die falschen Erwartungen an das Verhalten der Herrschenden?
- Sind es instinktiv jene Erwartungen, die einstmals unsere vorbildlichen Häuptlinge uns vorlebten?
- Erwartungen, welche die heute Herrschenden gar nicht fähig sind zu erfüllen?

Wenn wir uns diese Fragen gestellt haben, spüren wir direkt, wie die falschen Erwartungen der Forum-Schreiber mit den Händen greifbar sind! Und zwar bei allen Beispielen von 1> bis 9>. Anders in den Beispielen a> bis c>. Zwar prangern auch hier die Schreiber die Herrschenden an - aber sie haben keine Illusionen, keine positiv-geprägte Erwartungen.
 

- Die magische Kraft der Worte
Nun sollte sich der Leser also fragen:
- Wieso kommt es zu solchen falschen Erwartungen?
- Aus welchen Quellen speisen sich diese falschen Erwartungen?

Wir sprachen eingangs bereits über die magische Wirkung der Worte und den mit diesen verbundenen Trugbildern und wiesen in diesem Zusammenhang auch auf Adolf Hitler hin. Gustave le Bon schrieb hierzu sehr treffend:
 

"§ l. Bilder, Worte und Redewendungen
Beim Studium der Einbildungskraft der Massen fanden wir, daß sie namentlich durch Bilder erregt wird. Diese Bilder stehen einem nicht immer zur Verfügung, aber man kann sie durch geschickte Anwendung von Worten und Redewendungen hervorrufen. Werden sie kunstgerecht angewandt, so besitzen sie wirklich die geheimnisvolle Macht, die ihnen einst die Adepten der Magie zuschrieben. Sie rufen in der Massenseele die furchtbarsten Stürme hervor und können sie auch besänftigen. Man könnte allein aus den Knochen der Menschen, die der Macht der Worte und Redewendungen zum Opfer fielen, eine höhere Pyramide als die des alten Cheops erbauen. Die Macht der Worte ist mit den Bildern verbunden, die sie hervorrufen, und völlig unabhängig von ihrer wahren Bedeutung. Worte, deren Sinn schwer zu erklären ist, sind oft am wirkungsvollsten. So z. B. die Ausdrücke Demokratie, Sozialismus, Gleichheit, Freiheit u. a., deren Sinn so unbestimmt ist, daß dicke Bände nicht ausreichen ihn festzustellen. Und doch knüpft sich eine wahrhaft magische Macht an ihre kurzen Silben, als ob sie die Lösung aller Fragen enthielten. In ihnen ist die Zusammenfassung der verschiedenen unbewußten Erwartungen und der Hoffnung auf ihre Verwirklichung lebendig.

Diese Aussage von Le-Bon sollte jeder verinnerlicht haben, wer sich aus dem geistigen Gefängnis befreien möchte. Der Begriff 'Bilder' hat bei Le Bon (wie in der heutigen Psychologie üblich) eine doppelte Funktion - es ist einerseits das Bild, welches man vor sich sieht; andererseits ist es die heute übliche Beschreibung von DHM.

Wenn Le Bon hier also von Bildern schreibt, dann sollten wir uns zur Hilfestellung und als Beispiel die TV-Bilder über den 11.9. vor Augen führen, und bei den Begriffen 'Bildern' und 'Formeln' aber auch die DHM der Massenmensch im Bezug der Ereignisse vom 11.9. vorstellen, welche durch die alltägliche Manipulation und die systematisch verbreiteten Falschmeldungen geprägt wurden. Eine Diskussion mit jemanden, der von der Systempropaganda betreffs 11.9. überzeugt ist, kann uns diesen Tatbestand in unserem Denken real werden lassen.
Wir dürfen dabei die Bilder nicht getrennt von der wörtlichen Greuelpropaganda sehen - im Hirn des Massenmenschen bilden sie eine Einheit und der Massenmensch sieht die Bilder in der Form, wie er sie in der verbalen Greuelpropaganda beschrieben bekommt - sachliche Argumente zu den Details in den Bildern kann er daher nicht nachvollziehen. Die gespeicherten Bilder (siehe z.B. TV-Bilder über den 11.9.) können gemäß Le Bon Worte in Erinnerung gerufen werden. Mittels gut gewählter Worte kann also ein Denkprozeß angestoßen werden, der die typischen Sinnbilder einem gedankliche vor Augen führt. Der wahren Sinngehalt der Worte ist dabei kaum von Bedeutung - auch die bildlichen Aussagen sind ohne Bedeutung; nur der von den Massenmenschen "gefühlte Wert" - d.h. die damit verbundenen Emotionen - sind von Bedeutung. Sie, die Emotionen stoßen diesen Denkprozeß an.

Und weil hier Emotionen mit im Spiel sind, sollten wir auch folgende Worte von Le Bon beachten:
 

Mit Vernunft und Beweisgründen kann man gewisse Worte und Redewendungen nicht bekämpfen. Man spricht sie mit Andacht vor den Massen aus, und sogleich werden die Mienen ehrfurchtsvoll, und die Köpfe neigen sich. Viele sehen in ihnen Naturkräfte oder übernatürliche Mächte. Sie rufen in den Seelen großartige und unbestimmte Bilder hervor, aber eben das Unbestimmte, das sie verwischt, vermehrt ihre geheimnisvolle Macht. Sie lassen sich mit jenen furchtbaren Gottheiten vergleichen, die hinter dem Allerheiligsten verborgen sind und denen der Andächtige nur mit Zittern naht.

Wenn Le Bon hier von Naturkräfte spricht, so hat er den Kern der Sache sehr gut getroffen. Denn diese DHM, welche ein solches Verhalten der Masse zu erzeugen vermag, müssen aus den archaischen Zeiten stammen, wo der Anführer eine Horde, Rotte, Rudel usw. durch eine entsprechenden Geste und Laute diese Gruppe zum gemeinsamen Handeln veranlassen konnte - denn oft hatten unsere archaischen Vorfahren nur als Gruppe eine Chance zum Überleben. In diesem Sinne kann man Mutter Natur auch als eine übernatürliche Macht bezeichnen, die für jedes Gruppenmitglied heilig war und gegen die es nicht aufzubegehren wagte.

Wir sehen, welche Wirkungen bewußt gesteuert Emotionen hervorrufen können. Ein so emotional erregter Mensch ist (weil in ihm eine SBS abläuft) also zu realistischen Denken nicht mehr in der Lage - er wird daher auch nur gemäß seinen Emotionen handeln können. Wir selbst würden im gegebenen Fall auch dieser Macht der Worte unterliegen. Uns würde es in der gleichen Weise wie den Massenmenschen gehen. Wenn wir dem entgegen wirken wollen, müssen wir die Verbindungen der Worte von den Emotionen trennen bzw. auftrennen können. Nur so werden wir im gewissen Maße immun gegen derartige Manipulationen.

Oben sprachen wird bereits über die DHM und deren Veränderlichkeit nach jedem Aufruf. Diese Änderungen sind einzeln betrachtet i.d.R. nicht groß - oft kaum von Bedeutung; doch bei sehr häufigem Aufrufen im entsprechenden Milieu von enormen Gewicht. Wenn zum Beispiel in Zusammenkünften (wo sich die Massenmenschen wie in einer Art Stammes-Gemeinschaft eingebettet fühlen) das uralte DHM von den Traumzeiten verbal mittels der genannten Schlüsselworte (=Propagandaparolen) beschrieben wird - also die Sehnsucht nach der paradiesischen Traumzeit wachgerufen wird, dann wird dieses Traumzeit-DHM mit diesen Worten verknüpft wieder abgelegt. Gleiches ist auch mittels 'Bilder" über gefühltes Unrecht als auch Horror und Terror möglich - nur sind Horror- und Terror-Bilder unbeliebt - sie werden gern verdrängt. Sie sind aber nicht verschwunden und bleiben im Hintergrund stets lebendig!

Wenn wir uns die oben geschilderte Situation - die ja in nahezu allen Parteiversammlungen und ähnlichen Zusammenkünften die Regel ist - vor Augen führen, dann wird uns auch klar, warum die gemein hin üblichen Wortinhalte ohne große Bedeutung sind. Sie sind es deshalb, weil in solchen Zusammenkünften den Teilnehmern die entsprechenden Worte mit völlig anderen vom Üblichen oft stark abweichenden Sinngehalte mitgegeben werden. Meist sind diese Worte danach mit tiefen Emotionen als Sinngehalt angefüllt.

Der allgemein übliche Sinn der Worte ist daher von untergeordneter Bedeutung. Das ist für den unbelasteten Betrachter wichtig zu wissen. Le Bon schreibt daher auch:
  Da die Bilder, die durch die Worte hervorgerufen werden, unabhängig sind von ihrem Sinn, so wandeln sie sich von Zeitalter zu Zeitalter, von Volk zu Volk, während die Formeln dafür die gleichen bleiben. Mit bestimmten Worten verbinden sich zeitweilig bestimmte Bilder: das Wort ist nur der Klingelknopf, der sie hervorruft."

Sicherlich: Die Verbindungen der betreffenden Worte mit deren Sinngehalte verschleißen sich - oft wird den einzelnen Worten mit der Zeit ein anderer für Propagandazwecken ungeeigneter Sinngehalt gegeben. Anders gesagt: Wer mittels Greuelpropaganda die Menschen steuern will, muß einfallsreich im Erfinden von Worte sein und auch fähig sein, den Worten völlig neue und sogar abwegige Sinngehalte geben zu können.

Nehmen wir das Beispiel mit den paradiesischen Traumzeit wieder auf. Je häufiger solches Zusammenkünfte geschehen und je emotionaler die Masse solchen Beschreibungen aufnimmt, je inniger und fester wird diese Verknüpfung. Der wahre Sinngehalt dieser Worte wird ja in diesen Zusammenkünften i.d.R. nicht erklärt - vielmehr bleibt dieser unbestimmt und dient nur als Mittel zum Zweck. So wird erklärlich, warum der wahre Sinngehalt der Worte bei öffentlichen Reden keine Rolle spielt. Es wird ja nur das uralte Traumzeit-DHM verbal mittels dieser Begriffe beschrieben und wiederholt so aufgerufen. Dabei wird die Erwartung auf Wiederherstellung der uralten paradiesischen Traumzeiten geweckt. Oder im anderen Fall ein Schreckensszenario herauf beschworen.

Nachdem die Schlüsselworte mit dem Traumzeit-DHM verknüpft sind, braucht man nur geschickt in einer weiteren Rede diese Schlüsselwort einflechten und schon wird das Traumzeit-DHM aufgerufen und bestimmt das Denken der Masse. Gemäß Le Bon: Der "Klingelknopf" wurde gedrückt. Nun liegt es also an dem Redner, welche Art von "Befehl" er für die Wiederherstellung der paradiesischen Traumzeit bzw. zum Niederwalzen des Schreckgespenst der Masse einflößt. Das gleiche Wirkprinzip gilt auch für andere analoge DHM. Da viele DHM untereinander verknüpft sind - also das Traumzeit-DHM mit dem DHM zum gemeinsamen Handeln usw., ist es ein leichtes durch geschickte Wortwahl in einer Rede eine Masse zum alles überwindenden Sturm zum Niederwalzen aller Hindernisse aufzurufen, die der Verwirklichung der paradiesischen Traumzeit oder dem Niederwalzen des bösen Drachens im Wege stehen sollen.

Diese Traumzeit-DHM können wir in vielen Sagen aller Völkern entdecken. Ich möchte hier beispielhaft das Buch von Robert Craan "Geheimnisvolle Kultur der Traumzeit - Die Welt der Aborigines", Knaur anführen. Im Kapitel "Nomaden im Paradies" werden anhand von überlieferten Mythen dieser Traumzeit der Aborigines mit ihren DHM sehr gut beschrieben. Auch in den deutschen Märchen wird diese paradiesische Traumzeit bzw. böse Geister und Mächte beschrieben, sowie der Kampf um das Wiederherstellen oder Erlangen des Seelenheils. Diese paradiesischen Traumzeiten aber auch die Schreckbilder sind als archaische DHM noch in uns allgegenwärtig. Denken sie nur daran, wie viele Frauen sich vor Spinnen, Mäusen und Schlangen noch heute erschrecken und diese Tiere als abscheulich empfinden. Dieses erklärt uns nun auch die magische Macht der Worte dieser Propagandaparolen.

Wenn wir diesen "Klingelknopf" außer Betrieb setzen wollen, müssen wir also erst einmal diese Schlüsselworte in uns selbst einen anderen (möglichst den wahren) Sinngehalt geben, sodaß den Verknüpfungen mit den Traumzeit-DHM (Unrechtsgefühl, Horror/Terror-Bild usw.) aufgelöst werden. Erst danach können wird die "Demontage" des Klingelknopfes in die Massen tragen.

Vergessen wir nicht!: Wer die Sinnbilder der Worte bestimmt, kann jederzeit unser Denken in die für ihn gewünschte Richtung lenken!
 

- Über den wahren Sinngehalt der Begriffe/Worte

Die Definitionsmacht über die Worte und Begriffe unserer Sprache ist eine sehr wichtige und wesentliche Macht. Über diese Macht kann man das Denken und somit auch das Handeln der Menschen gezielt steuern. Diesen Tatbestand, den wir bis hier heraus gearbeitet haben, sollte sich jeder Leser klar vor Augen führen.

Wer sich also über den alten und heute noch wahren Sinngehalt des Wortes "Demokratie" im Klaren ist und folgendes verinnerlicht hat "Die Herrschenden sehen und verstehen sich selbst als Demokraten", der kennt solche falschen Erwartungen nicht! Auch wenn das Wort "Demokratie" am laufenden Band von den Herrschen mit falschem Inhalt wie eine Götterbotschaft strapaziert wird. Er kennt den Sinngehalt dieses Wortes und er weiß, daß dieser weiterhin voll gültig ist. Er weiß auch, daß die Herrschenden dieses Wort bewußt stets mit dem falschen Inhalt verbinden. Und er weiß auch, daß eine Herrschaft des Abschaums keine Interessenvertretung ihrer Untertanen sein kann.

Jene Herrschenden sind ja schließlich Demokraten. Und jene sorgen auch nur in erster Linie für Ihresgleichen - eben für den Abschaum der Gesellschaft, mit dem sie sich eng verbunden fühlen! Jene, die sie aber nicht zu ihrer Gemeinschaft zählen, die hassen sie! Daß dieses keine böse Unterstellung ist, davon kann sich jeder durch die laufenden Zeitungsmeldungen selbst überzeugen. Es ist doch kein Zufall, daß die türkischen Serientäter "Abdul H." (27 Jahre), "Cem K.", "Volkan C.", "Özmen N." und viele andere mehr nur lächerlich geringe Strafen für ihre Taten bekamen und bekommen. Auch daß der türkische Mörder an einen 19-jährigen deutschen Schüler in Frankfurt, der seine Tat systematisch vorbereitete und zusammen mit seinen Helfern die Leiche nach dem Mord in Blumenkübel entsorgte, heute bereits mehr als Opfer denn als abscheulicher Meuchelmörder in den Massenmedien beschrieben wird, ist eine typische vom religiösem Wahn erfaßte Zeiterscheinung.

Andererseits werden gegen Menschen, die durch "Rechte Hand heben", Anzweifeln der staatlichen Dogmen ("Offensichtlichkeiten") oder in ähnliche Weise ihr anderes Denken offenbaren, zu den oben genannten Fällen vergleichsweise brachiale Strafen verhängt. Und dieses sind nur wenige Beispiele unter Tausenden! Der Demokraten fühlt nicht "deutsch" - fühlen sich moralisch den genannten Tätern mit Migrationshintergrund moralisch weit näher. Und sind die Täter keine Deutschen, haben sie daher einen Sonderbonus bei der BRD-Justiz.

Die Journaille sagt zwar "Die Demokratie hat einen Konstruktionsfehler". Was näher betrachtet nichts anderes aussagt als: Die Demokratie ist ein Konstrukt der Hochfinanz und sie hat allein dieser zu dienen - nicht den Völkern. Daher kann keine Systempartei in der "Parteien-Demokratie" anders Handeln, als dieses heute geschieht.

Anders sieht es aus, wenn ein Deutscher z.B. nicht an den Holocaust glaubt. Er mag sonst ohne Tadel sein. Er wandert ohne jede Bewährung in den Knast; und zwar mit der maximalen Höchststrafe! Wohlgemerkt, jene "Holocaustleugner" haben keinen Menschen je ein körperliches Leid angetan - sie haben nur an den Wahrheitsgehalt der Offensichtlichkeiten gezweifelt! Womit sie aber das Seelenheil der Herrschenden angegriffen haben. Zudem: Die Begründung "Vorbeugung gegen Wiederholung von Taten des 3. Reichs" sind bei den Haaren herbei gezogen. Denn eine solche "Wiederholung" ist durch die heutigen Machtverhältnisse und dem Besatzungsrecht über die BRD, Österreich usw. ohnehin in weit absehbarer Zukunft nicht mehr möglich.

Auffallend ist auch: Diese Holocaustleugner werden von den heutigen Machthabenden abgrundtief gehaßt. Nur so sind diese harten Strafen erklärlich. Da fragt man sich: Könnte der Grund für diese harten Strafen nicht so sehr in der Ablehnung des Glaubens an den Holocaust sondern in der hohen Anständigkeit und der moralischen Überlegenheit jener bestraften Menschen liegen?

Wer also das Wort "Demokratie" in seinen Überlegungen nur mit seinem wahren Sinngehalt verbindet, dem kommen falschen Erwartungen erst gar nicht in den Kopf. Das wäre für jene völlig absurd.
 

- Vom Nichtwissenwollen der wahren Sinngehalte - 2. Teil zum Zitat in "Was erwartet ..."
Aber weiter im Text - so schriebt jener Forumsteilnehmer weiter:

1> Aber wo ist das anders?
1> Gibt es dazu eine gute Nachricht?

Man muß diese zwei Sätze im Zusammenhang mit den obigen Sätzen aus einem Forum betrachten, dann spürt man direkt: In diesen zwei Sätzen drückt sich die verzweifelte Hoffnung aus "Die Realität muß eine Sinnestäuschung sein". Oder anders ausgedrückt: Sich von seinen unrealistischen DHM zu trennen, wird wie ein Revierverlust empfunden - und seine Revier verteidigt man (indem man die Realität verdrängt) soweit die eigenen Kräfte reichen. Man kann und will daher den wahren Sinngehalt des Wortes (hier beispielsweise "Demokratie") nicht für wahr halten. Für jene, die Begriffe ( hier "Demokratie") mit ihren offiziellen Sinngehalten verwenden - und das ist die weit überwiegende Mehrheit - sind solche verzweifelten Fragen somit die logische Folge.

Doch, es gibt eine gute Nachricht: Jeder sollte sich über den wahren Charakter seiner Obrigkeit Gewißheit verschaffen und den unrealistischen Mist im eigenen Kopfe auf den geistigen Müllhaufen werfen! Denn falsch geknüpfte DHM sind einem wenig dienlich - sie können einem sogar zum Verhängnis werden.

Aber diese Antwort ist wohl nicht so, wie viele Ungeduldige von ihrer Sehnsucht Bedrängten es sich wünschen. Doch vieles ließe sich - wenn auch sehr langsam aber doch problemlos - ändern, wenn man bei sich selbst zuerst einmal anfängt! Jene, welche etwas ändern wollen, müssen also anderen Menschen zeigen, daß man bei sich selbst etwas ändern kann, wenn man es will. Dabei darf man die Geduld nicht verlieren und in passenden Situationen richtig agieren.

Beachte aber: Die falsch verknüpften DHM direkt in Frage zu stellen, ist - wie Le Bon es ja bereits feststellte - nicht nur sinnlos - es ist unnötiges Verschleißen der eigenen geistigen Kräfte. Man muß diese DHM dort angreifen, wo sie ihre schwachen Stellen haben: Die Glaubwürdigkeit der Obrigkeit. Hat man erst einmal nachweisbare und berechtigte Zweifel an der Aufrichtigkeit und der Glaubwürdigkeit gegenüber der Obrigkeit erfolgreich geweckt, dann ist das Aufbrechen der verhängnisvollen Verknüpfungen kein großes Problem mehr.

Man bedenke: Was sich in einem Jahrtausend an Dreck in einer Kultur ansammelte, läßt sich nicht in einigen Jahren oder gar Monaten wieder aus dieser entfernen. Zumal dieser Dreck mit der Zeit in jede kleine Ritze der Gesellschaft gesickert ist, also auch das familiäre Zusammenleben stark beeinträchtigt. Man wird mit diesem Dreck bis zum Zusammenbruch dieses Systems leben müssen - ob es einen paßt oder nicht!
 

- Das Alte muß vergehen, damit das Neue Platz erhält
Oder anders geschrieben: Eine Kultur verlottern lassen, dazu braucht es keine Anstrengungen. Wer aber gute Verhaltensweisen erwirken möchte, der sollte sich auf lange mühevolle Arbeit einstellen. Denn es gilt andere Menschen um zu erziehen! Und solches dauert seine Zeit! Günstig ist es daher, bereits bei den Kindern damit anzufangen. Wilhelm Busch beschrieb diesen Umstand unter dem Titel Gut und Böse sehr sinnreich wie folgt:
  Tugend will, man soll sie holen,
Ungern ist sie gegenwärtig;
Laster ist auch unbefohlen
Dienstbereit und fix und fertig.
»Gute Tiere«, spricht der Weise,
»Mußt du züchten, mußt du kaufen,
Doch die Ratten und die Mäuse
Kommen ganz von selbst gelaufen.«

Nur jene können Vorbild für die Masse werden, welche in ihrem Denken und Handeln für die Masse etwas positives und erstrebenswertes verkörpern - denn die Masse braucht ein heroisches Ziel (siehe Le Bon!). Ob sich jenes Verhalten später in der Masse so umsetzen lassen wird, wie die Masse es sich vorstellt, ist eine völlig andere Frage.

Um eine bessere Gesellschaft aufbauen zu können, muß die alte moralisch verkommene Gesellschaft untergehen. Denn auch hier gilt das Gesetz der Natur, daß nicht alles gleichzeitig existieren kann. Denn dafür ist kein Platz. Das Alte muß untergehen, damit auf diesem das Neue wachsen kann. Und so ist es auch bei seine eigenen Denk- und Handlungsmustern (DHM). Bevor wir neue sinnvolle Verknüpfungen uns aneignen, müssen wir alte untaugliche auflösen. Es ist ja nicht so, daß wir alle unsere DHM-Grundmuster auf den Müll werfen. Wir trennen uns ja nur von falschen untauglichen gedanklichen Verbindungen. Hierdurch wird der Platz für neues frei!
 

- Selbstzerstörerische geistige Trägheit. Antwort zu Zitate in Was erwartet ...  die magische
Der Forumsführer schrieb zu 1> die treffende Antwort:

F> Die gute Nachricht seit dem alten Rom: 'Brot und
F> Spiele' bis zum Schluss. Auf der Titanic floss Gratis-
F> Champagner, solange die Kapelle spielte. Möchten
F> Sie das lesen?

Es mag wieder einmal bedrückend klingen - ist aber meine alltägliche Erfahrung:
Der Großteil der Masse will gar nichts anderes lesen, hören noch sehen. Das betrifft nicht nur die "große Politik". Bereits im Bereich Gesundheit kann das jeder beobachten. So sind gesunde Ernährung und ihre Vorteile sowie die Germanische Neue Medizin® (GNM) kein Geheimnis - wer sich darüber informieren will, der kann dieses gefahrlos uns problemlos tun. Man sollte daher annehmen, daß die gesellschaftliche "Intelligenz" die sogenannten Intellektuellen dieses auch tun; doch die Wirklichkeit sieht auch hier anders aus! In der Regel sterben gerade jene an den typischen Todesursachen wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, schizophrenen Konstellationen aller Couleur usw. Sie sterben also an Krankheiten, die sie als intelligente Menschen mittels gesunder Ernährung und den Erkenntnissen aus der GNM in den meisten Fällen meistern könnten. Doch jene "Intelligenten" wollen weder von gesunder Ernährung noch von der GNM etwas wissen - diese sind ihnen ein Greuel, weil auch sie wie die übrigen Massenmenschen sich von der Obrigkeit steuern lassen. Ich könnte hierzu unzählige Beispiele bringen.

Dazu eine Empfehlung, die Ihnen das Obige verdeutlichen kann:
Stellen Sie sich (dort, wo man Sie nicht kennt) mal tüchtig blöd. Schimpfen Sie bei flüchtigen Bekanntschaften über die Umweltverschmutzung, das böse CO2 in der Luft und sonstiges "Ungemach" und dann über die vielen Krankheiten, welche viele Menschen heute alle haben! Was glauben Sie, was da alles aus Ihren Gesprächspartnern hervor quillt?!!! ;-))
Hieraus ließen sich bereits problemlos endlose Fernsehserien gestalten. Alle verschmutzen sie gnadenlos die Umwelt - nur selbst tut man das nicht. Und wenn ja, dann ist das kaum der Rede wert. Auch an den eigenen Krankheiten ist keiner selbst schuld - schuldig sind i.d.R. immer die bösen Anderen - die Umweltverschmutzer usw. usf. Dr. Schnitzer kann sicherlich auch ein Lied davon singen!

Jene, welche die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen wollen oder gar übernommen haben, sind eine verschwindend geringe Minderheit! Oft wurden jene durch Jahrzehnte langes Leiden zum Umdenken gezwungen! So lange einem das Leiden erspart bleibt, solange frönt die Masse dem aminesichen "way of life!" Und an diese Lebensart klammert man sich nicht selten bis zu seinem Tode.
 

- Moderne Horrorvorstellungen: Sinn des Lebens, Gemeinschaft und Verantwortung
Sich Gedanken über den Sinn des Lebens sowie des eigenen Lebens und das seiner nahestehenden Menschen machen, ist für viele eine Horrorvorstellung. Ein Horror, weil dieses in den DHM unserer Gesellschaft nur noch in Resten vom Ursinn des Lebens verankert und das Umdenken nicht nur mit Mühen verbunden ist; auch deshalb, weil man dabei ja auch seine vom heutigen System indoktrinierten DHM und somit sein bisheriges Tun und Lassen in Frage stellen müßte. Viele Menschen können die damit verbundene Isolationsangst nicht ertragen. Es sei denn, der Masse wird ein "heroisches Ziel" versprochen bzw. vorgetäuscht, die diese alle die Mühen vergessen läßt.

In Zeiten des Umbruchs stoßen die Fronten aufeinander: Die überzeugten Massenmenschen <== versus ==> jene, die zum selbständigen Denken angeregten Menschen. Nicht selten geht die Trennlinie quer durch die Familien und Sippen! Der Ehepartner denunziert aus Isolationsangst seine Ehefrau bzw. Ehemann. Die Kinder denunzieren ihre Eltern bei der Obrigkeit. Die eigenen Eltern beschimpfen ihre Töchter oder Söhne in der Öffentlichkeit, weil jene angeblich einem Irrglauben vertreten usw. usf. In diesen Zeiten war solche insbesondere im Bezug Germanische Neue Medizin® zu beobachten.

Um zu prüfen, inwieweit sich die Leserschaft bereits mit positiv neuen Ideen befaßt hat - z.B. im Bereich der Gesundheit - ein Vorschlag:

Alle Forenführer können ja mal eine Umfrage starten: Wer hat sich über die übliche NWO-Besudelungs-Propaganda gegen Dr. Hamer hinaus wirklich ernsthaft und eingehend mit Dr. Hamers Heilkunde, der Germanischen Neuen Medizin®, durch das Studium seiner Bücher und Schriften und den damit im Zusammenhang notwendigen Beobachtungen in der Natur befaßt? Jene, welche das bereits taten, mögen sich melden! ;-))
 

- Der Weckruf gegen die Lemminge - zu Zitate in Punkte Was erwartet ...  Die magische.. Das Alte...
Der Forumsführer antwortete zudem noch:

F> Das positive an den News ist die Weiterreichung des
F> Weckrufs an möglichst viele. Nur wenn alle auf die
F> Barrikaden gehen zeigen wir die Grenzen auf.

F> * Finden Sie täglich nur einen neuen Leser mit dem
F> Sie die Missstände offen diskutieren.
F> * Helfen Sie mit die anderen aus dem Lemmingdasein
F> aufzuwecken.
...
F> * Es muss wieder modern werden mitzudenken und das
F> verschriebene Lemmingdasein aufzugeben.
F> * Melden Sie ihren Radio und TV ab


Alles gut und schön: Der Weckruf ist das eine Problem. In welchem Zustand der Massenmensch aufwacht, ist das andere Problem. Wer mit einem völlig vernebelten Kopf aufwacht - ob nun durch Alkohol, Rauschgift, Religion oder Ideologie - und gleich darauf hin wieder einen "zur Brust nimmt", der wird im wachen Zustand nichts bedeutendes bewegen können - wohl kaum mehr, als täte er weiterhin schlafen.

Sicherlich kann das Abmelden von TV und Radio zur "Ausnüchtern" von der alltäglichen Propaganda getragen. Mann kann sich aber auf Dauer nicht völlig von der Umwelt abschotten, das wäre unrealistisch. Man sollte also diese gewonnene Freizeit sehr effektiv für eine geistige Reinigung und Neuanfang nutzen.

Typen, welche sich nicht von überholten bzw. falschen DHM trennen wollen, sollte man sich in seiner Neufindungsphase tunlichst vom Halse halten. Deren Verharren in alten überkommenen Strukturen (und ich meine hier vor allen jene NWO-DHM - also jene geistigen NWO-Strukturen) ist viel zu groß, als das man sie davon abbringen könnte. Solche Leute sind unnötiger Ballast. Denn jene vom Kampf für das Neue zu überzeugen, gleicht der Arbeit des sagenhaften Sysiphus. Diese sind Lemminge und müssen später getrieben werden.

Wer sich für einen Neuanfang entschieden hat, der braucht erst einmal einen "klaren Kopf" - einen Denkapparat, der nicht mit NWO-Denk- und Handlungsmustern durchseucht ist. Dazu ist es notwendig, daß man sich dieser NWO-DHM bewußt wird und von allen widersprüchlichen DHM befreit, welche uns vom System eingeimpft wurden. Dazu muß jeder, der das will, sich bewußt im Sinne von Konfuzius um eine klare saubere Sprache bemühen. Bereits Konfuzius waren all diese Probleme im Bezug Sprache bekannt:
  (Der Schüler) Zi-lu sprach zu Konfuzius:
"Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute – was würdet Ihr zuerst tun?"
Der Meister antwortete: "Unbedingt die Namen und Begriffe richtigstellen."
Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Namen und Begriffe?"
Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt.
Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Mißerfolg. Gibt es Unordnung und Mißerfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muß der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um." (Konfuzius Gespräche XIII, 3).

Dieses ist also bereits ein uralter und dennoch ein tiefgreifender Erkenntnisprozeß, zu dem sich nur sehr wenige durchringen wollen. Man kann das Problem um eine saubere Sprache gar nicht oft genug betonen. Die näheren Zusammenhänge werde ich aber weiter unten noch erläutern. Siehe auch die obigen ersten Beispiele.
 

- Wir nehmen die rosarote NWO-Brille ab
Wir haben also kennen gelernt: Die Masse - im Sinne von Gustave le Bon - ist nicht in der Lage und auch nicht gewillt selbstbewußt selbständig zu denken und vermag daher keine saubere Sprache zu sprechen. Der Massenmensch redet also oft konfuses Zeugs daher. Auch hieran erkennt man den Massenmenschen. Der hühnerintelligente Massenmensch wartet beständig auf Illusionen, um diesen nachjagen zu können! Hierzu ein Beispiel:

Im Bereich Gesundheit sieht es wie folgt aus: Anstatt sich gesund zu ernähren, womit sich sehr häufig schlimmste Krankheiten heilen lassen, rennen viele Massenmenschen durch Reklame (=Illusionen) getrieben mit Frohlocken zu den Frischzell-Kurpfuschern und zu den sogenannten Stammzelltherapeuten, um bei denen ihr ganzes Vermögen und die kostbare Zeit zu vergeuden. Siehe z.B.: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/687759/

Will man also etwas positives erreichen, muß man sich erst einmal von allen verquasten DHM befreien - also seinen Kopf von allen typischen DHM dieses Abschaumsystems reinigen. Um das zu erreichen, muß der eigene Kopf zu erst einmal von Grund auf von allem befreit werden, worauf diese DHM "wachsen" und worin sie verwurzelt sind. Sich um eine klare saubere Sprache bemühen, ist also der erst Schritt auf diesem Weg. Und in erster Linie betrifft es jenen verbale Plunder, wie "Demokratie = Volksherrschaft", "people = Volk", Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Sozialismus, Selbstverwirklichung, usw. usf. ...

Sich also von jenen Begriffen und den damit verbundenen sogenannten "Bildern" (=DHM) zu befreien, die von der Obrigkeit zu den Untertanen hin bewußt mit falschen oder völlig unrealistischen Inhalten propagiert wurden und werden, und daher auch in vielen Foren gern im Sinne dieser Obrigkeit verwendet werden.

Es sind jene Begriffe, welche in den Köpfen der Untertanen "Bilder" assoziieren (= abrufen von DHM), die sie in "erstrebenswerte" Traumwelten entführen sollen. Auf diese Weise werden uralte (heute mythisch erscheinende) DHM in den Köpfen der Massen in systemerwünschte DHM gewandelt. Das geschieht dadurch, daß man mittels gezielter Propaganda dafür sorgt, daß neuen Begriffe mit diese uralten "mythischen" DHM verknüpft werden. Dazu muß man wissen, daß DHM-Änderungen zu positiv-empfundenen Inhalten weit stärker akzeptiert werden, als jene mit negativ-empfundenen Inhalten. Für Veränderungen der DHM mit positiv-empfundener Tendenz reichen oft schon ein oder wenige erfreuliche bis beglückende Ereignisse. Für deutliche Änderungen durch negativ-empfundene Ereignisse bedarf es oft schon drastisch-empfundener psychischer Einschläge bzw. mehrfach arger Mißerfolge.

Wer sich entschlossen hat, sein Leben nicht mehr als Lemming zu beschließen, der muß für sich den Entschluß fassen, alle diese verquasten Worte aus seinem Wortschatz in der bisher gebräuchlichen Form zu tilgen bzw. diese Worte beim Denken nur noch in deren wahrem Sinne zu benutzen. Die uralten DHM sind damit aber nicht verworfen - sie werden nur korrigiert. Man sieht die Welt danach weit realistischer und erspart sich so unnötige Enttäuschungen - das Wort Enttäuschungen sagt es ja schon: weil man nicht mehr auf Täuschungen so leicht hereinfällt, braucht man Ent-»täuschungen« auch nicht so häufig »ent-«sorgen. Die deutsche Sprache kann uns dabei oft allein schon mittels ihren sinntiefen Wörtern sehr hilfreich sein. Diese "Hirnreinigung" allein ist oft schon eine große geistige Leitung, die mit einem klaren Blick für die Realität belohnt wird! Man braucht auch keine Angst zu haben, die Realität bleibt einem komplett erhalten. Das, was sich ändert, ist die Art und Weise wie wir dann die Realität betrachten; wodurch wir ein neues unverfälschtes "Bild" von den heutige Verhältnissen bekommen.
 

- Konfuzius: Stimmen Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus!
Das logisch-analytischen Denken ist ein bidirektional Vorgang - ein Vorgang durch Austausch von Informationen mit der Umwelt. Anders gesagt: Wer sich logisch-analytisches Denken aneignen will, der muß es lernen sich unmißverständlich gegenüber seinen Gesprächspartnern auszudrücken. Nur so kann er richtig verstanden zu werden - nur so kann er eine ihm verständliche Antwort erhalten - nur so kann man das selbständige Denken lernen. Hilfreich ist daher auch eine Gemeinschaft, die sich ebenfalls um eine eindeutige klare saubere Sprache bemüht. Nur wenn ich in der Lage bin, mir meinem Gegenüber klar und unmißverständlich auszudrücken, nur dann werde ich durch die Reaktion meines Gegenüber meinen eigenen Geist schärfen können. Das logisch-analytische Denken kann sich also nur durch Informationsaustausch mit seinen Mitmenschen entwickeln.

Aber wie wollte ein Mensch sich anderen gegenüber klar und unmißverständlich ausdrücken, wenn er für das, was er sagen will, gar keine passenden Begriffe kennt? Oder jene Begriffe, die er verwendet, völlig verquaste Wortinhalte besitzen?! Wenn mir schon keine unmißverständlichen Begriffe zur Verfügung stehen, dann ist eine umschreibende Erläuterung eines Sachverhaltes mit anderen Wort weit nützlicher, auch wenn diese Erläuterung deutlich umständlicher sein sollte.

Diese Fakt, der selbständig denkenden Menschen selbstverständlich erscheint, ist offenbar in den "Wissenschaften" gar nicht so selbstverständlich. Die Psychologie tut sich damit immer noch sehr schwer. Sie befaßt sich zwar schon sehr lange mit der Sprache, aber die Einheit von Sprache und Denken wurde erst mit dem Auftreten der sowjetischen Forscher in der freiesten aller freien Welten mehr notgedrungen beachten.

In der Philosophie gibt seit dieser Zeit immerhin schon mal eine eigene "Forschungsrichtung", die sogenannte sprachanalytische bzw. analytische Philosophie. Deren Guru, Wittgenstein, kommt doch tatsächlich zu der "bahnbrechenden" Erkenntnis: "Der Gedanke ist der sinnvolle Satz!" Der Haken an der ganzen Geschichte ist nur: Was ich für sinnvoll halte, muß ein Anderer noch lange nicht für sinnvoll ansehen! Auch können andere Menschen einen Satz zwar für sinnvoll ansehen, verstehen darunter aber etwas völlig anderes, als jener, der den Satz formulierte. (siehe auch Mißverständnis)
 

- Konfuzius: Darum muß der Edle Begriffe und Namen korrekt benutzen
Mißverständnisse unter Gesprächspartnern sind bereits vorprogrammiert, wenn der Sinngehalt der verwendeten Worten bei allen Gesprächspartnern nicht einheitlich bzw. nur unklar definiert sind. Das bezieht sich nicht nur auf die reinen Sinngehalte der einzelnen Worte bzw. Begriffe im engeren Sinne, sondern auch in welchem Zusammenhang die jeweiligen Gesprächspartner die einzelnen Worte bzw. Begriffe verwenden. Ein sprichwörtliches Beispiel hierzu:
Der Eine sagt zu seinem Kumpel "Komm, wir gehen zum Bahnhof!" und denkt erfreut beim Begriff "Bahnhof" an "Reisen, gutes Essen und Bier trinken"; sein Kumpel freut sich auch schon, denn jener denkt dabei an "Koffer klauen".

Wir sehen also: In dieser Desinformationsgesellschaft ermöglicht heute nur ein klares Denken die Spreu vom Weizen zu scheiden.

Der solches kann, der kann sein Radio durchaus wieder anmelden bzw. angemeldet lassen, weil er für dieses ohnehin die Gebühren bezahlen muß, eben, weil er einen Computer sein eigen nennt. Es ist ja nicht alles gelogen - z.B. sind der Wetterbericht und die Zeitansagen häufig richtig. ;-)

Auch das Verfolgen der aktuellen Politik kann Einsichten ermöglichen, selbst wenn die Nachrichten verlogen sind. Es ist doch auch nicht ganz uninteressant zu wissen, mit welchen Propagandaparolen das Volk mal wieder verdummt wird. Bei Gesprächen mit seinen Bekannten ist man so stets mit der aktuellen Propaganda vertraut. Klinkt man sich völlig aus der Welt der Massenmedien aus, steht man oft wie ein begossener Pudel dar und kann auf das aktuelle Geschehen nicht adäquat antworten. Zudem: Wer selbständig denken kann, kann zwischen den Zeilen lesen und auch das Nichtgesagte zwischen den Worten heraus hören. Und genau das sollte man üben.

Oft ist es sehr aufschlußreich zu erfahren, was nicht gesagt bzw. nicht geschrieben wird bzw. wurde, obwohl es Bestandteil jener Meldungen sein müßte. Auch Bilder in den Medien können viel aussagen; z.B. wenn man sie als Fälschungen oder manipuliert zu erkennen vermag. Oder jene Bilder als solche erkennen, die nur bei flüchtigem Hinsehen zum Text passen, bei genauer Betrachtung aber das Gegenteil von dem aussagen, was die Texte vermitteln wollen, usw. usf.! Denn es passieren den Herrschern oft viele Patzer in deren Propaganda - und genau diese kann der Schlüssel für die eigene Argumentation mit seinen Bekannten sein.
 

- Erkenntnisse erlangt man durch »Erkennen können«
Kommen wir auf das Grundthema "Einheit von Denken und Sprache" zurück. Um es klar und deutlich zu sagen: Wer zu keiner Wende in seiner Sprache fähig bzw. willens ist, also nicht weiß, was er redet bzw. schreibt, weil er für seine Gedanken ungeeignete oder gar falsche Worte verwendet (also wirres Zeugs daher quakt), der ist daher zum klaren Denken nicht in der Lage! Wer aber in der jeweiligen Situation keinen klaren Gedanken bilden kann, kommt zu keinen klaren Entschluß. Und wer zu keinen klaren Entschluß kommen kann, weiß im gegebenen Falle auch nicht, was er tun oder besser lassen sollte. Er ist sich daher unsicher und wartet darauf, daß ihm andere sagen, was er tun bzw. lassen soll. Er ist somit manipulierbar. Er wird also ein Lemming sein und bleiben.

Um das an einem weiteren Beispiel aufzuzeigen:
- Im Forum, dem die Zitate entnommen wurden, wurden alle Leser darüber unterrichtet, welches der wahre Wortinhalt des Begriff 'Demokratie' ist.
- Jeder der Leser wäre also ab dieser Nachricht angehalten in seinen eigenen Texten den Begriff 'Demokratie' im wahren Sinne des Wortes zu verwenden!
- Doch wie viele Forum-Leser können sich dazu durchringen?

Oft liest man (wie z.B. im genannten Forum) Sätze mit den Worten "Marsch in die pseudotransparente Heucheldemokratur". Richtig aber müßten jene sagen: "Marsch in die unverblümte Herrschaft des Abschaums; also in die ideale Demokratie".

Der Begriff "Demokratie" ist bei vielen Lesern offensichtlich in Verruf geraten. Trennen möchte man sich von diesen lieb gewordenen Begriff aber nicht. Daher verwendet man den ähnlich Kunstbegriff "Demokratur". Der Haken dabei aber ist: Ob man "kratur" oder "kratie" schreibt, beides kommt vom griechischen Wort "kratos" = Stärke, Kraft, Macht, Gewalt, Herrschaft. Und "Demos" bedeutet immer noch Abschaum! Man scheut sich zwar den Begriff "Demokratie" zu verwendet, sagt aber mit dem etwas gewandelten Begriff Demokratur genau das aus, was die Freimaurer in den Begriff Demokratie hinein interpretiert haben. Man hat sich also vom NWO-Begriff Demokratie im Denken nicht trennen wollen oder können. Und man hofft nun heimlich, daß der Demokratie-Begriff gewaschen und neu aufgebügelt wird, um dann wieder als unbefleckt rein zu erscheint?

Man möge sich doch mal überlegen: Wieso soll es sich hier um eine "nur scheinbar durchschaubare Heuchel-Abschaum-Herrschaft" handeln? Der Abschaum regiert doch hierzulande bereits Jahrhunderte unverblümt! Man muß solches nur sehen wollen!

Wer klar denken kann, der sieht, daß ihre Form durchaus transparent ist. Durch die rosarote NWO-Brille (= NWO-DHM) läßt sich solches natürlich nicht erkennen.


# Wer hindert uns, hier klar und offen zu schreiben?

# Ist es vielleicht die unsichtbare Zensur in unseren Köpfen? Ist es die Zensur durch unsere erworbenen DHM und aus der Angst heraus, sich geistig von der Obrigkeit zu isolieren? Jene Selbstzensur, welche uns sogar hier bei negativen Aussagen über das heutige System noch dazu zwingt, diese Kritik pc-gerecht zu denken und zu schreiben?
 

Weiter mit: 6. Schlußfolgerungen