Zusammenfassung: Ausgehend von der Gemütsverfassung der heutigen Gesellschaft werden einige in der alltäglichen Propaganda verwendete schwammige Begriffe als Propagandawerkzeuge genannt und die Reaktion des Massenmenschen auf diese erläutert. Danach folgt das Aufzeigen von Einflußnahmen gewisse Interessengruppen in eigenen Interesse auf die Massenmenschen, sowie beispielhaft wahnhafte hysterische Erscheinungsformen in einigen unterschiedlichen Massen mit deren weltfremden Ansichten aufgezeigt. Abschließend werden kurz unnatürliche Verhaltensweisen der Massenmenschen als Folgen solcher Gehirnwäsche erläutert.

 

 


Die Gemüts- verfassung der "modernen" Gesellschaft 
Leitworte und Begriffe als Gebrauchs- gegenstände der Propaganda
Die Zusammen- hänge in der täglichen Propaganda

Gesundheits- fanatismus eine Erscheinungs-
form von geistiger
Invalidität

Folgen der Gehirnwäsche

 

 

Die Gemüts- verfassung der "modernen" Gesellschaft 
Leitworte und Begriffe als Gebrauchs- gegenstände der Propaganda
Die Zusammen- hänge in der täglichen Propaganda
Der Ökowahn als eine Ausdrucks- form des modernen Faschismus
1. Die heutigen allgemein gesellschaftlichen Zustände
- Die Gemütsverfassung der "modernen" Gesellschaft

Man begegnet überall Menschen, die sich zwar fortschrittlich gebärden aber geradezu krampfhaft an dubiosen durch Schulen, Massenmedien usw. indoktrinierten DHM festklammern. So z.B.: einer abstrusen Ideologie frönen, an einer absurden und widersprüchlichen Begriffswelt festhalten oder gar in tiefer Religiosität verharren.

Anfangs hat man mitunter den Eindruck, es handele sich um kluge Menschen. Denn sie verstehen es nicht selten, ihre Meinung mit geübter Rhetorik vorzutragen. Wenn man sie aber bittet, einige fragwürdig erscheinende Teilaspekte näher zu erläutern, ist es sehr schnell aus mit ihren rhetorischen Künsten, sie werden ungehalten, oft gar bösartig, im milden Falle kleinlaut und verlegen.

Kritik an ihrem Verhalten, empfinden sie für unangemessen, als einen Angriff gegen ihre Grundrechte und ihre Person oder gar als ein menschenverachtendes kriminelles Verbrechen wie z.B. der blinde Aktionist der UNO, Yvo de Boer, welcher meint: »Nichts zu tun sei "kriminell verantwortungslos"«.
  

Vorstellungen über den politischen Kampf und revolutionäre Umwälzungen

Die heutigen Menschen, die sich politisch betätigen, glauben immer, man könne mittels politischer Betätigung in einer Partei, ähnlichen Gruppierungen oder mittels millitante Gruppierung die Welt zum Besseren wandeln. Dabei sind deren Vorstellungen weitgehend vom Wunschdenken geprägt. Ihnen ist z.B. der Gedanke völlig fremd, daß vor eine gesellschaftlichen Wende stets vorher ein geistiges Umdenken der Massen stehen muß. Nur, wenn die Masse in Richtung der neuen Idee geistig gewandelt hat, wird die neue Idee Realität erreichen können. Wie wenig allein militärische Mittel erreichen können, läßt sich geradezu in Fall Afghanistan erkennen.

Man kann zwar ein Land mit weit-überlegender Militärtechnik besetzen, aber die "Herzen" (=das Denken) der Menschen wird man so wenig ändern können. Man muß also nach der gewonnenen Schlacht etweder das angestammte Volk entweder nahezu ausrotten oder man muß den Krieg als geistigen "Kampf" um die Hirne der Völker weiterführen. Daher wenden sich jene Völker zurecht gegen ihre Besatzer. Soldaten, welche sich in einem solchen einseitigen Krieg einbinden lassen, tragen daher für ihre Verletzungen und Tötungen selbst die Verantwortung. Sie hätten sich doch an zwei Fingern ausrechnen können, was bei einem solchen Kampf heraus kommen wird.

Auf der anderen Seite wird von eine stillen oder friedlichen Revolution gefaselt. Dabei wird der Fall "Deutsche Demokratische Republick" (DDR) gerne angeführt. Man versucht den Menschen einzureden, eine kleine politische Gruppierung hätte im Geheimen den Sturz der DDR-Führung ganz friedlich vorbereitet und realisiert. Welch ein Unfug! Denn die geistige Verfassung der einstigen DDR-Bürger bleibt bei einer solchen Betrachtung außen vor. Doch gerade diese war der Dreh- und Angelpunkt der gesamten wirtschaftspolitischen Entwickung in der DDR - nicht dieses ominöse kleine von den Kirchen hochgepäppelte Trüppchen!

Hierzu schreibt Prof. Dr. Pjotr Chomjakow sehr treffend: Es ist »durchaus nicht nötig, „auf die Barrikaden zu gehen“. Es reicht völlig aus, wenn man diesem Staat einfach die Unterstützung entzieht und ihn als Unglück betrachtet. ... Eine solche massenhafte Ablehnung des Staates, eine solche massenhafte Weigerung, ihn zu unterstützen, zeigt schon recht bald Auswirkungen. Aktive Feinde hat jedes Regime in genügend großer Zahl, um ihn zu stürzen, wenn er schwankt. Wir denken hier nicht bloß an personifizierte Feinde. Es gibt auch natürlich bedingte Herausforderungen und zufällige Häufungen bestimmter Umstände, die den Staat noch nicht auf die Probe stellen würden, träten sie für sich allein auf." (in Rußland gegen Russenland)

Somit ist ein Staat nur lebensfähig, solange ihn die Mehrzahl seiner Bevölkerung zumindest passiv unterstützt. Das ist aber nur der Fall, wenn die Mehrheit daran glaubt, daß dieser Staat sein Hüter und Beschützer ist, und ihn vor unnötiger Last und Pein sowie Gefahren bewahrt. Wird der Mehrheit bewußt, daß der jetzige Staat mehr eine Gefahr für seine Gesundheit und sein Leben ist, dann wird die Mehrheit dem Staat seine Unterstützung verweigern. Ja, es reicht schon aus, wenn die Mehrheit der Bevölkerung zu der Überzeugung gelangt, daß dieser Staat ihm nur zu Gunsten anderer Gruppierungen ausbeutet - dieser also nicht seinen sondern den Interessen anderer Gruppierungen dient und er diesen Mangel nur durch Verweigerung seiner Unterstützung beheben kann.

Und genau das war in der DDR der Fall. Jeder Bürger konnte selbst miterleben, wie die Führung des Staates zunehmend unfähig wurde, seine Existenz im Weltgefüge zu behaupten. Das Gesundheitswesen wurde z.B. mit den Jahren so weit als nur machbar reduziert. Die Meldungen über die Steigerung der industriellen Produktivität waren nur Propaganda-Parolen. Die Masse wußte das und machte sich darüber lustig. Wir werden auf den Fall "DDR und friedliche Revolution" noch später zu sprechen kommen.
 

- Leitworte und Begriffe als Gebrauchsgegenstände der Propaganda
Massenhaft finden wir Leute, die in der Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Sozialismus, Selbstverwirklichung oder ähnlichen Worthülsen ihr Seelenheil suchen, obwohl sie wissen, daß ihre Vorstellungen, die sie mit jenen Worten verbinden, unrealistisch sind. Auch die Ideen, welche unter ihnen die Runde machen, bewegen sich oft zwischen Unausgegorenem und Schnapsidee.

Jene Gläubigen klammern sich an diese Begriffe und den damit verbundenen Ideen, obwohl bei der Realisierung einer solchen Idee genau das Gegenteil von dem bereits eintrat bzw. eintreten wird, was sie geistig mit diesen Begriffen bzw. Ideen verbinden. Der Hang, sich aus der realen Welt auszuklinken, ist oft frappieren. Sich bei Computerspielen in virtuellen Welten zu bewegen, ist also nichts besonderes. Dieses entspricht oft mehr den realen Vorstellungen vieler Menschen als man vermuten würde.

So glaubten z.B. die SPD und DIE GRÜNEN, als sie an der Regierung waren, mit Leiharbeit und den "Ein-EURO-Jobs" die Arbeitslosigkeit beseitigen zu können. Doch deren Gesetze öffneten Tür und Tor für den Austausch von Dauerbeschäftigten durch Zeitarbeiter. Auch hatten ihre Gesetze eine gnadenlose Lohndrückerei zur Folge. Arbeiten, von denen ein Mensch vor 20 Jahren den Lebensunterhalt einer Familie noch ausreichend begleichen konnte, werden heute oft derart gering bezahlt, daß der Staat für den Lebensunterhalt der betroffenen Familien den weit überwiegenden Anteil beisteuern muß. SPD und Grüne haben also genau das Gegenteil dessen erreicht, was sich die Sozialdemokratie einst als Ziele auf ihre Fahne geschrieben hatte. Was für die SPD in der Lohnpolitik zutrifft, das können wir bei DIE GRÜNEN beim "Umweltschutz" ebenfalls feststellen. Aber dazu später.

Wie oben schon erwähnt, werden die Worte wie Freiheit, Demokratie usw. gern als Parolen verwendet; doch deren Begriffsinhalte sind so widersprüchlich und schwammig, daß bereits die Vorstellungen, welche die Begriffsinhalte angeblich aussagen sollen, schon eine Unmöglichkeit an sich darstellt. Zudem sind sich jene Menschen bei ihren Gesprächen oft gar nicht bewußt, für welchen wahren Sinn die von ihnen verwendeten Begriffe stehen - obwohl ihnen der wahre Sinngehalt der Worte mitunter sogar bekannt ist. Dieses Verhalten werden wir noch unter dem Punkt "Die Schweigespirale" näher betrachten.
 

- Die Zusammenhänge in der täglichen Propaganda
Das ist aber nur eine Form der weltfremden Wahrnehmung. Vielfach sind es irgendwelche Fiktionen, denen die Menschen nachlaufen bzw. für die sie kämpfen und oft sogar ihr Leben opfern. Fiktionen, welche auf primitiver Propaganda beruhen. Hier einige Beispiele, welche aufzeigen sollen, wie die heutige Propaganda das logische Denkvermögen lahm legt und sich überdies negativ auf alle Lebensbereiche auswirkt.

Ob es sich um die tatsächlichen Zusammenhänge im herrschenden Geld-Währungs-System oder den Praktiken der Schulmedizin handelt oder um den Haß gegen die Heilkunde von Dr. Hamer oder um Haß gegen die gesunde natürliche Ernährung oder um das Eintreten eines sinnvollen Tierschutz handelt bzw. gegen die Massentierhaltung oder um die BRD-Ausländerpolitik - überall sehen wir gleichartige religiöse Strukturen. Und überall sitzen religiös motivierte Interessengruppen am Bremshebel, die von den Massenmedien nahezu vorbehaltlos gestützt werden.

Ob es sich um die Hochfinanz, Kirchen, Freimaurerei, Ärztevereinigungen, Unternehmerverbände oder andere logenartige Organisationen handelt - überall versuchen solche Interessengruppen ihre Machtpositionen zu erhalten, und wenn möglich, auszubauen. Auch im allgemeinen politischen Bereich sieht es nicht anders aus. Das aber geht stets auf Kosten der Lebensqualität und gegen die Natur auf unserer Erde. Hierzu möchte ich einige erklärende Beispiele bringen und daraus auch Schlußfolgerungen für den Einzelnen aufzeigen.

Diese Beispiele sind keine Sonderfälle. Wir finden ähnliche Strukturen in allen Bereichen. Wir sollten uns also von der Propaganda nicht täuschen lassen, wenn die vielen Pseudohumanisten und Pseudonaturschützer uns ihre scheinbar fortschrittlichen Ziele aufschwätzen wollen. Denn Gustave le Bon konnte schon vor über 110 Jahren an allen "großen Ideen" nachweisen, welche die Massen damals begeisterten, daß es sich stets um primitive Propaganda handelte. Für wirklich sinnvolle Auffassungen kann sich die Masse nicht begeistern. Gustave le Bon schrieb dazu:
  Die Massen kennen nur einfache und übertriebene Gefühle. Meinungen, Ideen, Glaubenssätze, die man ihnen einflößt, werden daher nur in Bausch und Bogen von ihnen angenommen oder verworfen und als unbedingte Wahrheiten oder ebenso unbedingte Irrtümer betrachtet.
  
- Der Ökowahn als eine Ausdrucksform des modernen Faschismus
Es soll hier keine Stimmung gegen den Naturschutz gemacht werden - im Gegenteil: Naturschutz ist in einer hochindustrialisierten Welt dringen von Nöten. Doch wir müssen schon genau hinschauen, was dort verlangt wird. Dient das wirklich dem Naturschutz oder sind es mal wieder wilde Schnapsideen oder stecken gar Profitinteressen dahinter? Denn mit Letzteren richtet man mehr Schaden an, als man den Naturschutz damit fördert.

Im Moment ist z.B. der Ökowahn der Partei "DIE GRÜNEN" absolut-echt-total "IN". Das "böse" CO2 ist für die Erderwärmung zum offensichtlichen Übeltäter ernannt worden. Einen Nachweiß, daß das CO2 wirklich das Klima der Erde beeinflussen kann, ist noch nicht einmal in Ansätzen erbracht worden! Trotzdem läuft die CO2-Propaganda auf Hochtouren - und es werden Fakten völlig ignoriert. Ich behaupte sogar: Eine Propaganda, welche auf echte Fakten basiert, würde keinen Massenmenschen hinter den berühmten Ofen hervor locken. Daher verwundert es auch nicht, das unter den sogenannten Grünen der Name Viktor Schauberger so gut wie unbekannt ist. Denn auch diese Partei der sogenannten Grünen besteht nur aus Massenmenschen und der Anhänger sind daher nichts anderes als Pseudonaturschützer.

Sie glaubten und glauben zu großen Teilen immer noch mittels sogenanntem Bio-Kraftstoff die Menschheit vor dem angeblichen Weltuntergang retten zu können. Jene Gläubigen übersehen dabei völlig, daß für die Produktion von Bio-Kraftsstoffen Ackerflächen genutzt werden und im wesentlichen auch genutzt werden müssen, die bisher für die Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung standen. Obwohl insbesondere in Südamerika und Südasien zu diesem Zweck auch Urwald abgeholzt wird, werden diese Staaten als Öko-Muster-Staaten in den Medien gehandelt. So war z.B. Haiti einstmals zu 50% von Wald bedeckt - heute sind es gerade mal 2%! Daß es daher in Haiti Hungeraufstände gibt, ist doch die logische Folge eines solchen Raubbaues. Doch dazu schweigen die CO2-Fanatiker aller Couleur! Und Westeuropa bezieht zu allem Übel auch ein Großteil Bio-Kraftstoffe aus diesen angeblich ökologischen Muster-Staaten!

Gerade der Wald ist jene Pflanzenwelt, welche den größten Teil des CO2 mittels der Photosynthese zu binden vermag. Nicht nur das! In waldreichen Regionen der Erde sind extreme Wettersituationen nahezu unbekannt. Obwohl dieses alles bereits über ein halbes Jahrhundert bekannt ist, wird behauptet, die zunehmende Erderwärmung und somit das CO2 wäre der Verursacher der Unwetterkatatstophen. Obwohl durch diesen Ökowahn die Preise für Nahrungsmittel bei uns als auch in den 3.-Weltstaaten steigen müssen, die Regierenden samt der "Grünen"-Partei tun genau das Gegenteil von dem, was dringend von Nöten wäre.

Die Spendenbettelei für Menschen in der 3.Welt wird also trotz steigender Lebensmittelpreise und damit steigender Lebenshaltungskosten und zunehmender Armut bei uns weiter ansteigen und zunehmend moralisierender und penetranter werden. Wobei die Abholzung der Urwälder und auch vieler Waldflächen in Europa mehr Schäden anrichten wird, als über 5 Grad Erwärmung der Erde anrichten könnten. Doch das nimmt man heute von Seiten der Pseudo-Umweltschützer als Preis des Fortschritts gelassen hin bzw. man ignoriert dieses völlig.

Die sogenannte Energierentabilität von Bio-Kraftstoffen ist eine von vielen Schnapsideen. Sie basiert darauf, daß die Pflanzen auf den Feldern ohne Pflege von selbst wachsen und endlose Ernten so gut wie garantiert sind. Der Verbrauch an fossilen Kraftstoffen für deren Anbau wird bei den Öko-Fanatikern nahezu völlig ausgeblendet. Auch wird völlig ignoriert, daß der Umweltpionier Viktor Schauberger vorher sagte und nachweisen konnte, daß die heutige Zunahme der Unwetter vorwiegend von der Waldvernichtung her rührt! Schauberger hat die heutige Wetterentwicklung bereits vor über 50 Jahren vorher gesehen!

Auch wird ignoriert, daß die erhöhte Sonneneinstrahlung wegen der zunehmenden Sonnenaktivitäten die eigentliche Ursache für die zunehmende Erderwärmung ist. Denn, es verändert sich nicht nur das Klima auf der Erde - das Klima auf dem Mars zeigt die gleiche Tendenz. Und das kann ja wohl nichts mit dem CO2-Gehalt auf der Erde zu tun haben! Oder will man uns auch noch einreden, daß zu viele BMW, Mercedes, Porsche, Jaguar, Ferrari auf dem Mars ihr Unwesen treiben!?

Weiterhin sucht man sein Seelenheil im Solarstrom, der sogenannten Photovoltaik. Man setzt als Bezug für die Energie-Rentabilität die reinen Investitionskosten an. Man blendet dabei völlig aus, daß die heute bei uns gehandelten Solarzellen nur dadurch so billig sind, weil energie- und lohnintensive Teile für diese in China produziert werden, aber dort die Löhne und die Strompreise extrem niedrig sind. Auch die staatlichen Subventionen sowohl bei der Errichtung der Anlagen als auch für die Energie-Ertragspreise werden ignoriert. In 20 Jahren sollen die Anlagen sich angeblich amortisiert haben. Die Wartungskosten, welche in diesen 20 Jahren anfallen, fallen ebenfalls unter den Tisch! Trotzdem ist die Schnapsidee 'Energierentabilität der Photovoltaik' bei deren Fans in aller Munde.
 

- Gesundheitsfanatismus eine Erscheinungsform von geistiger Invalidität
Der Gesundheitswahn ist heute im allgemeinen nicht derart, daß man in übertriebener Weise seine Ernährung und Lebenswandel umzustellen wolle - ganz im Gegenteil, man meint: Dies alles sei nicht am eigenen Lebenswandel, dem daraus resultierenden gesundheitlich maroden Zustand geschuldet. Die wahre Ursache, so meint man, liege in erster Linie in der Umweltverschmutzung durch Gifte, Elektrosmog usw. sowie Mobbing und sonstigen Streß - also durch Einwirkungen der Umwelt auf einem selbst.

Daher sind die Funktelefon-Sendemasten (Handy) in den letzten Jahren ein Dauerbrenner geworden. Nun könnte man ja nachvollziehen, wenn sich in ländlich-bergigen Gebieten der Widerstand regt, weil dort die Sendestationen um ein Vielfaches mehr an Sendeleistungen abstrahlen. Dort ließe sich auch am ehesten ein brauchbarer Nachweis über den Einfluß solcher Anlagen auf die Gesundheit von Weidevieh und Pflanzen führen.

Auch ist es ganz typisch: Es wird nicht so sehr über die gepulste Abstrahlung solcher Anlagen diskutiert - vielmehr stehen deren Frequenzen im Vordergrund. Auch bei Radaranlagen für Militär und Luftfahrt, welche im gleichen Frequenzbereich arbeiten und um etliche Größenordnungen mehr Leitung gepulster Hochfrequenz abstrahlen und noch über Kilometer entfernt von deren Sendeanlagen bedenklich hohe Feldstärken erzeugen, könnte man Protest erwarten! Doch dem ist nicht so! Liegt es daran, daß die Protestierenden gerne mal nach Mallorca, Thailand usw. in den Urlaub fliegen?

In Stadtgebieten, wo Sendeanlagen mit geringen Leistung installiert werden, weil wegen der dichten Bebauung eine höhere die Dichte von Sendestationen notwendig ist und mehr Sendeleistung nichts bringen würde, dort regt sich am meisten Widerstand. Auch sind es da nicht so häufig die einfachen Leute, die protestieren, welche solche Sendemasten direkt vor der Haustüre zu stehen haben - es sind weitgehend Intellektuelle; die Herren und Damen der Wissenschaften, von denen der Protest kommt. Und es wird auch dann gerichtlich geklagt, wenn jene gar nicht betroffen sein können! Allein das sichtbare Vorhandensein oder gar die Planung einer solchen Antenne reicht dafür bereits aus. Sachliche Informationen werden i.d.R. abgelehnt.

In der Schulmedizin kann man das Gleiche beobachten - insbesondere in der Gentechnik und der sogenannten Krebsforschung. Obwohl die Ursachen und Zusammenhänge im Bezug Krebskrankheit seit Jahrzehnten bekannt sind, werden diese penetrant und mit allerlei Lügen ignoriert, Menschen zu Millionen regelrecht hingerichtet - und es wird immer kräftig an ominösen Dingen weiter "geforscht" - so nach dem Motto: "Zu wissen, was in unseren Wäldern wächst, fleucht und kreucht, das nutzt uns gar nichts! Um die Funktion unserer Wälder zu erkennen, müssen wir dazu erst einmal alle Exkremente der Insekten in allen Wüsten der Erde erforschen."

Ich nenne hierzu passend nur zwei solcher sogenannten "Forschungstitel": "Tumorsuppressorgene als Biomarker ..." (Laborwelt 1/2008), "Analyse der Expansion von miRNAs in Tumor- und gesunden Zellen" (Laborwelt 2/2008).
 

- Folgen der Gehirnwäsche
Besonders deutlich wird die heutige Gehirnwäsche bzw. Umerziehung in der Bewertung und Beurteilung historischer Dokumente und Darstellungen. Es sind nicht nur die Probleme mit dem Geschehen im Tausendjährigen Reich, wie man konstatieren muß. Auch an den Darstellungen aus der Edda haben die Umerzogenen beständig vieles zu bekritteln. So seien nicht nur die Bildnisse zu diesen Texten sexistisch, besonders die Texte seien angeblich durch und durch von Sexismus gegen Frauen geprägt. Daß man neben Tieren auch Fruchtbarkeitssymbole wie den Phallus, unverkleidete Brüste oder nackte schwangere Frauen in rituellen Zeremonien zeigte, fand man sexistisch. Auch an den Beschreibungen der Taten der Urriesen haben jene beständig was zu mäkeln.

Man muß sich hierbei vorstellen, daß ja gerade die Großmütter solche Mär und Heldensagen von Generation zu Generation weiter gaben. Der Sexismus-Vorwurf würde also bedeuten, daß die Frauen in den uralten Völkern extrem frauenfeindlich gewesen wären - ein Unsinn hoch Drei! Geschichtsbewußten Mensch ist hingegen klar, daß diese umerzogenen Menschen kein Geschichtsbewußtsein mehr haben. Sie haben zu den alten Sagen ihres Volkes keine Beziehungen mehr - alle Brücken zu ihren Vorfahren haben sie abgebrochen. Das Tun ihrer Ahnen ist ihnen nicht nur fremd geworden, sondern regelrecht peinlich. Überhaupt hat die Geschichte für sie ein Peinlichkeitspotential bekommen; auch ihre archaischen Vorfahren waren ja mal affenähnliche Urmenschen - ach wie peinlich!

Führt man sich vor Augen: Dieses Verhalten ist aus den USA nach Europa übergeschwappt - die dortige Geschichtslosigkeit, deren Feminismus, Prüderie aber auch deren Pornographie erschien hier mit 1 bis 2 Jahrzehnten Verspätung Einzug in den großen Stadtzentren; und auch diese Verspätung will man aufholen. Erscheinungen, welche vor 2000 Jahren nicht einmal denkbar wären. Über solches und ähnliches Verhalten schütteln wir oft den Kopf bzw. zeigen unser Unverständnis. Doch macht sich kaum einer Gedanken über dessen Ursachen.

Ich möchte hiermit den Versuch wagen, in dieses Dunkel ein wenig Licht zu bringen. Da dieses Thema sehr trocken ist - vielleicht für einige Leser aus deren heutiger Sicht extrem schwer verdaulich, werde ich diese "Kost" mit Beispielen und humorvollen Anmerkungen "auflockern". auch einige Worte aus der "noien Rächtschraibunk" sind bewußt gewählt. Hierbei werde ich - wo sinnvoll - aus Beiträgen zitieren, welche Diskussionsforen entnommen sind. Ich denke, daß meine Darlegungen für alle Leser so etwas leichter verständlich werden.
 

Weiter mit: 2. Die Masse und ihre Steuerung