Wikipedia  11. 9. 2001      Wikipedia: 11. 9. 2001 - Bild vom Pentagon

Schauen Sie sich mal das Bild vom Pentagon sehr genau an! Raten Sie mal, wo das Großraumflugzeug geblieben ist? Hat sich das riesige Flugzeug samt Insassen, Gepäck und Fracht glatt in Luft aufgelöst und ist vom Wind weggeweht worden? Das Großraumflugzeug ist vorher auch noch zum Doppeldecker geschrumpft, denn es hat nur einen kleinen Abschnitt der vorderen Gebäudefront"rasiert"! Wäre es ein Großraumflugzeug gewesen, wäre es mindesten bis zum Kern "durchgeschlagen"!  ;-))

Schauen Sie sich das mal genau an. Oben rechts soll das Flugzeug hin-eine geflogen sein, aber viele zig-Stockwerke weiter unten kommt eine riesige Stichflamme heraus! Was hat diese Stichflamme mit der Kollision zu tun? Zudem fliegen dort Teile heraus, als ob dort eine separate Sprengung statt fand.

 

Hier ist es nochmals deutlich zu erkennen, daß die Stichflamme unter dem angeblichen Kollisionsloch ohne jeden Bezug zu dem Brand oben ist.

 

Hier sieht man es sehr deutlich, daß es sich nur um eine Sprengung handeln kann. Doch geistig NWO-dressierte Menschen können solches nicht erkennen!

Hier soll also ein riesiges Flugzeug hinein gerast sein?! Aber wo sind die Reste? Haben diese sich in Luft aufgelöst? ;-)
Und warum nur einen so eng begrenzter Schaden, da jenes Flugzeug einen weit größeren Schaden hätte anrichten müssen?!

Oder ging es hier nur um Volksverdummung? Dafür würde es tatsächlich ausreichen!


Hier einige Seiten zum Einlullen der Massen

 

 

 
 
Hier kommen jene zu Wort, die nicht jede Propaganda für bare Münze nehmen
 
 
Und hier die Wundergläubigen
 
Und hier eine angeb-liche Streitschrift "Verschwörungs-theorie oder nicht?"
Der 11.9. - Eine Veranstaltung der US-Regierung

Ich will hier nicht alle Fakten mit JA-NEIN auflisten und diskutieren, welche man heute in zahllosen Büchern und Weltnetzseiten nachlesen kann. Auch warum die Masse der TV-Glotzer als auch "Leser" der Rinnsteinblätter Tatsachen, welche aus den Bildern sich ergeben, nicht erkennen vermögen, will ich hier nicht abhandeln. Dazu habe ich die Seite "Massenbeeinflussung" erstellt.

Eine kleine Auswahl von Quellen habe ich an den Rändern aber eingefügt. Ich will dem Leser nur am Beispiel 11.9. aufzeigen, wie er zukünftig innerhalb sehr kurzer Zeit (meist in wenigen Tagen) herausfinden kann, "ob die Sache stinkt" - oder anders gesagt: Ob uns die Massenmedien schon wieder die Taschen voller Lügen füllen. Wie gesagt: Dabei soll hier der 11.9. nicht Dreh- und Angelpunkt sein, sondern ein Lehrstück, wie die große Politik mittels geplanter Aktionen die Massen steuern kann.

Doch Vorsicht!! Bei Diskussionen mit den sogenannten Linken und 100% Massenmenschen. Man versucht Ihnen hierbei i.d.R. das Thema "böse Juden" zu unterstellen, auch wenn sie die Juden nicht einmal in Ansätzen auch nur gedanklich angedeutet haben. Man will Ihnen also die Scheißhaus-Parolen aus der rechtsradikalen Szene unterstellen, mit dem Argument: "Sie mit ihre Nazihetze, die Juden haben den 11.9. organisiert, ...." oder ähnliches. Solches wird gern als Falle benutzt, um Andersdenkende mittels Justiz auszuschalten. Verwahren sie sich gegen solche Unterstellungen - besser noch, sie unterstellen denen solches Gedankengut, weil diese das genannt haben und brechen jede Diskussion mit solchen Menschen ab! Solche Menschen mittels Fakten zu belehren, ist ohnehin sinnlos! Siehe Beitrag "Massenbeeinflussung".

Es gab schon vor Hunderten und Tausenden Jahren massenhaft Menschen, den konnte man jeden Blödsinn als Wahrheit verkaufen. Und das waren nicht alle nur dumpe Bauern. Die mittelalterliche Quacksalberei ist dafür ein beredtes Beispiel. So ließ der Sonnenkönig, Ludwig XIV. sich von seinen Ärzten sogar alle Zähne ziehen, weil ansonsten seine Glorie gefährdet wäre - so sagte es ihm sein Leibarzt.

Ja, jene Leichtgläubigen wurden und werden oft regelrecht böse, wenn man ihnen sagte, daß sie auf Lug und Trug hereingefallen sind. Sie schelten jenen, die ihnen das sagten, noch als böse Lügner und üble Verleumder. Ja, man konnte im Mittelalter schon froh sein, nicht gar als Ketzerei denunziert zu werden. Der Massenmensch ist nicht in der Lage selbständig zu denken - und er will es auch nicht! Und daran hat sich bis in die heutigen Tage nichts verändert. Diesen Tatbestand kann man gar nicht oft genug betonen! Manchmal erscheint es einem so, als ob mehr Dumme nachwachsen als aussterben könnten.

Schon zu biblischen Zeiten wurden bestimmte Aktionen gestartet, um das eigene Volk zu mobilisieren und auf den politischen Gegner zu hetzen. Ich erinnere nur an die nahezu Vernichtung des Stammes Benjamin. Oft brauchten jene üblen Zeitgenossen solche Aktion, um einen lange geplanten kriegerischen Überfall damit zu rechtfertigen. So zu lesen in der Bibelstory über die Vernichtung von Sodom und Gomorrha. Solche Arten von "Attentate" haben also bereits eine urstämmige Tradition. Kritiker oder jene, welches solche Aktionen kritisch zu hinterfragen wagten, wurden zu biblischen Zeiten einfach physisch liquidiert. Heute ist solches aus der Mode gekommen - dafür hat man heute sein Heer, das jene "Kritikaster" zu wirklich-echt-total-bösen "Volxverhexer", Verschwörungstheoretikern oder geistesverwirrte Spinner abzustempeln haben.

Mir war der angebliche Terroranschlag vom 11. September schon von Anfang an obskur. Daher kaufte ich in den Folgetagen die wichtigsten deutschen Tageszeitungen ein. Wenn ich von 'wichtig' hier schreibe, dann meine ich die üblichen Rinnsteinblätter - angefangen von der BILD, den verschiedenen "Express"-Ausgaben, DIE WELT, SPIEGEL, FOCUS, FAZ usw. Nun werden einige Leser einwenden: da liste ich aber Zeitungen von sehr unterschiedlichem Niveau auf. Ich kann Ihnen versichern, die sind im Grunde alle von der selben Art. Die scheinbar niveau-volleren sind nur für jene Leute geschrieben, welche glauben, daß sie intelligenter sind. Daher sind die Texte in solchen "niveau-volleren" Ausgaben immer in geschwollenen Etepetete-Ausdrucksformen abgefaßt - man will ja jene, welche glauben, daß sie intelligenter sind, nicht das Lesen vergällen. Daher werden solche Scheißhausparolen wie "Wir sind Papst" in diesen natürliche nicht vorkommen. Für jene Dummköpfe, welche keine sonderlich hohen Ansprüche an den Äußerungen andere Dummköpfe betreffs Intelligenz stellen, sind die stark bebilderten Blätter gedacht. Aber das nur am Rande.

Doch die Blätter wie BILD und XXX-Express haben in solche Fällen nicht zu unterschätzende Vorteile. Neben kurzen Texten sind dort die Stories stets umfangreich bebildert. Man kann also die die Darstellungen mittels Bilder leicht mit dem Beschreibungen mittels Texten auf ihre Identität vergleichen. Denn diese Zeitungen werden für die blöde Masse verfaßt. Dort werden gewissen journalistische und geheimdienst-organisatorische Schnitzer daher leichter offenbar. Um solche zu verstecken, gibt sich in solchen Blättern die Journaille weniger Mühe. In den "intelligenteren" Blättern werden nur wenige Bilder gedruckt und der Rest wird in seitenlangen Traktaten auftragsgemäß passend hingebogen. Hat man aber in der BILD oder Express das erste "Haar" in der Mediensuppe gefunden, dann weiß man, nach was man in den anderen "intelligenteren" Blättern zu suchen hat. Das verkürzt und vereinfacht die Suche nach den "Haaren" in der Mediensuppe ganz erheblich.

Dazu ein Zitat aus dem Buch von N. Comsky, E. S.Herman: Massaker im Namen der Freiheit, Oberbaum-Verlag 1975, Seite 5: "Die amerikanisch Öffentlichkeit wird My Lai nicht so bald mit Watergate verbinden, und doch ist dieser Zusammenhang im Bewußtsein jener vorhanden, die dieses Land politisch führen. Waren die Watergate-Einbrüche in das nationale Hauptquartier der Demokratischen Partei nur eine Masche im Netz illegaler und krimineller Handlungen der Regierung, so war auch My Lai nur eine besonders entsetzliches Beispiel des amerikanischen "Spielplans" im Vietnamkrieg. Die grauenhaften Folgen von Gewalttaten, wilden Anstrengungen, alles zu vertuschen, unbeabsichtigte Entlarvung, scheinheilige Beteuerungen humanitäreren Betroffenseins von Kommandeuren und Regierenden und verzweifelte Versuche, die Schuld in der Öffentlichkeit denjenigen anzulasten, die den Finger am Abzug hatten, all das ist beiden Fällen gemeinsam.
Die Amerikaner sind von der Mafia fasziniert, aber bis vor kurzem glaubten nur wenige Bürger dieses Landes, daß die Grausamkeiten und Täuschungsmanöver des organisierten Verbrechens auch charakteristisch für Aktionen der Regierung sind. ...
"

Der Fall des 11.9. ist also nichts besonderes in der Politik der us-amerikanischen Regierung - es wäre also eher abnormal, wenn sie ein solches Verbrechen nicht begangen hätte. Zudem, wie sollen landesfremde Personen all das organisieren: Flugzeuge stürzen reihenweise ab, an deren Absturzstellen sind danach keinerlei Überreste dieser Flugzeuge zu finden usw. Und wie wollten jene Ausländer gleich stapelweise und mehr solche Absonderlichkeiten in einem fremden Land unbeobachtet realisieren?!

Wie gesagt - ich hatte mir die "wichtigsten" Rinnsteinblätter beschafft. Und was lese ich im Düsseldorfer Express? Eine Story, wie man sie auch im Buch "Grimms Märchen" finden kann - sie erinnerte mich gleich an Schilderungsstiel von "Rotkäppchen und der Wolf". Dort wurde genau berichtet, wann wo welcher Bösewicht welche bösen Taten begangen hat und wie schlimm diese Bösewichter (=Wölfe) doch alle sind. Und da wurden die Namen gleich reihenweise genannt.

An sich bräuchte selbst eine gut organisierte Kriminalpolizei mindestens Monate, um all diese Leute namentlich dingfest zu machen. "Aber welcher Blöd-Leser fragt schon danach?", werden sich die Redakteure gesagt haben. Und so ist es auch! Nahezu alle Leser lassen sich einlullen - denken nicht beim Lesen mit. Ja, sie können nicht einmal Fakten, die sich aus den Bildern geradezu zwingend ergeben, nicht einmal erkennen, geschweigen denn auch nur in Ansätzen hinterfragen! Und das trifft nicht nur auf die Leser der Bildzeitung, Düsseldorfer Express und ähnlich Blätter zu. Auch die Masse der Leser der FAZ, WAZ, taz, Focus, Spiegel usw. unterscheiden sich hierin so gut wie nicht von denen der BILD und ähnlichen Blättern!

Peinlich ist die Sache ja nur dann, wenn es unter den Lesern Leute gibt, die beim Lesen mitdenken - d.h. "zwischen den Zeilen lesen" können und denen solche groben Schnitzer sofort auffallen. Bilder können z.B. sehr viel aussagen, wenn sie nicht mit dem Sinn des Textes übereinstimmen - so z.B.: Wenn oben in einer der Wolkenkratzer angeblich ein Flugzeug hinein gekracht sein soll und dann 50m weiter unten eine riesige Explosion statt findet, als wäre dieses angebliche Flugzeug der Zünder dafür gewesen. Zudem darf man ja nicht vergessen, daß die Zeitungsredakteure sich die Bilder nicht selbst basteln und die ganzen "Täter"-Namen ja nicht ausdenken - sie bekommen das alles ja geliefert. In der Regel in solch politisch brisanten Fällen von den offiziellen Regierungsstellen des jeweiligen Staates - im Falle des 11.9. also direkt aus den Büros der U$-Regierung sowie deren Dienststellen.

Selbst im Computer-Zeitalter geht das Anfertigen solcher Artikel nicht in Sekunden. Schließlich müssen ja alle Verantwortlichen der jeweiligen Dienststellen erst einmal solches Material zum Veröffentlichen freigeben. Und das kann in kritischen Fällen gut und gerne einen Tag und länger dauern. Zudem braucht auch ein sehr geistreicher Journalist seine Zeit, um märchenhafte Texte zu verfassen - auch der kann das nicht in Sekundenschnelle liefern - und dann braucht man im Computer-Zeitalter immerhin noch Stunden, bis eine solche Zeitungsausgabe druckfertig ist - und dann muß eine solche Zeitung erst noch gedruckt und ausgeliefert werden - auch das geht nicht in Sekundenschnelle.

Anders sieht es aus, wenn man solche Stories bereits in der Schublade Wochen oder gar Monate vor dem "Ereignis" fix und fertig zu liegen hat. Dann geht das alles rucki-zuki, eben genau wie bei der Berichterstattung über den 11.9. - zumindest was das Abfassen der ersten Texte als auch das Einfügen ins Layout der Druckvorlagen betrifft. Da spart man bereits viele Stunden - ja oft sogar Monate ein. Keine Recherche, kein Abwarten auf Genehmigungen bzw. Freigaben, kein langwieriges Tippeln der Texte, kein Korrekturlesen usw. usf. - all das ist ja Tage wenn nicht gar Monate vorher bereits getan worden.

Der Chefredakteur sagt: "Herr Maier! Artikel 11.09.01 auf die Titelseite setzen!" Herr Maier nimmt den Artikel aus dem Wiedervorlage-Verzeichnis und schiebt ihn ins aktuelle Drucklayout - und fertig ist die Märchenstory. Mit der nächsten Auslieferung geht die Story raus - und die Leser reiben sich vor Überraschung die Augen: Siehe da! Die sind wirklich schnell! In kaum einen Tag haben sie schon fast alle Täter erwischt. Na ja, da kann man dann ja beruhigt sein - die kriegen das Ding schon in den Griff!

Diese Vorarbeiten haben aber so ihre Haken und Ösen. Denn selten lassen sich alle Abläufe und Geschehnisse bei so großen Aktionen so gut planen, daß für den Außenstehenden nicht doch hier oder da "ein Haar in der Suppe" sichtbar wird. Sei es, daß hier angeblich laut Text ein Flugzeug ins Gebäude rast, von dem auf dem Bild nichts mehr zu finden ist - es hat sich danach doch glatt in Luft aufgelöst und ist wohl weggeweht worden. Auch wenn sich die toten Sabogenten wenige Tage danach aus ihrem Heimatland quicklebendig melden, wo sie sich das letzte Jahr ununterbrochen aufgehalten haben. Oder wenn gar bereits vor Jahren Verstorbene sich am Attentat beteiligt haben! Na, so etwas auch! ;-)

Und dann sind auch noch die Abläufe auf den Nebenschauplätzen schlecht oder gar nicht zu beherrschen: Haben gewisse Leute von der Sache "Wind mit bekommen", dann nutzen sie es doch glatt zum Profitmachen aus - so z.B. durch fingierte Nachrichten treiben sie die Börsenkurse für auserkorenen Objekte in die Höhe, um kurz vor dem "Attentat" ihre Aktien sehr gewinnbringend zu verkaufen. Wie wollte man das vermeiden, wenn es jene sind, die im Geschehen gewisse Statistenrollen zu belegen haben? Und dann gibt es auch noch diese Plaudertaschen!

Sicherlich gibt es auch bei echten Attentaten Ungereimtheiten. Solches läßt sich nicht ganz vermeiden. Doch in solchen Fällen wird man sich in den Medien stets hinterher korrigieren - und zudem lassen sich Mißverständnisse auch aus dem Gesamtgeschehen leicht erklären. Bei Eigenveranstaltungen geht das in der Regel nicht, weil solche mit einem riesigen Brimborium angekündigt werden und die Fotos ja sehr schnell den Medien geliefert werden müssen - zum "Korrigieren" bleibt da meist keine Zeit. Kluge Leser merken solche Pannen schnell - und eine "Korrektur" dann nachschieben, macht die Sache dann noch verdächtiger. Daher leugnet und lügt man, so gut man kann!

Und wenn so ein kritischer Leser erst einmal ein Haar in der Suppe gefunden hat, so sucht er natürlich zielgerichtet weiter und wird dann stets auch fündig. Solches darf erst gar nicht die Runde machen, dann hätte man sich den ganzen Aufwand sparen können. Nun kann man solche Mund-zu-Mund-Propaganda nicht unterbinden. Um seine Greuel-Propaganda der Masse dann doch noch als glaubhaft verkaufen zu können, muß man einen riesigen Propaganda-Wirbel aufziehen, wo die alten "Scheiße" jahrelang immer und immer wieder mit neuen Beilagen auf neuen Tellern der Masse dargeboten werden, bis sie in den großen Nachschlagwerken und Lexika deren Käufer als "Wahrheiten" verkauft werden. Und da nach Erkenntnissen von Gustave le Bon die Masse so dumm ist, wie die Fliegen es sind, gilt hierbei der eherne Grundsatz: Scheiße muß wunderbar schmecken, denn Milliarden über Milliarden von Fliegen können sich nicht irren.

Und eine solche Propaganda-Kampange ist nicht nur sehr aufwendig, sie ist oft auch recht teuer. Schließlich muß man ja das Gros der Massenmedien für seine Veranstaltung als Statisten ebenfalls gleich mit einkaufen - und das gleich für sehr viele Jahre. Auch an einen Gedenktag und an diese wirklich-total bösen Verschwörungstheoretiker muß gedacht werden. Schließlich sollen ja auch die Kinder, die später Erwachsene sind, dann ebenfalls fest daran glauben und erfreut berichten: Schau da hin! Oma!!! Ist das nicht dieser Klapperstorch, der mich als Kinder auf die Welt gebracht hat?!

Alle vorgebrachten Beweise gegen die "Veranstalter" der 11.9.-Show können bei 11.9.-Gläubigen auch in Streitgesprächen nichts bringen. Denn die "Veranstalter" und ihre Helfer und Helfershelfer als auch deren Gläubigen werden immer wieder - auch gegen ihr besseres Wissen - behaupten: Das ist Blödsinn, Spinnerei, Fälschungen usw. Und es kann allein schon deshalb nichts bringen, weil hier die Front derer, die aufklären wollen, sich mit den Leuten aus der Front streiten, die dafür bezahlt werden, die Kritiker nieder zu machen und deren Beweise als Fälschung und die ganze Beweiskette als Betrug von Spinnern hinzustellen.

Zur Unterhaltung mögen solche Gespräche ja interessant sein, doch weil die Leute, welche die offiziellen Version zu vertreten haben, in keinem Fall auf die Beweise der Kritiker eingehen werden, ist solches zur Aufklärung sinnlos. Die offiziellen Verkünder wären ja andernfalls ihr Geld nicht wert bzw. sie hätten dann nicht ihren Vertrag erfüllt. Daher werden solche "Diskussion" stets wie das Hornberger Schießen enden. Die Zuschauer bzw. Zuhörer müssen sich ihr Urteil selbst bilden. Und das kann sogar unter mehreren Personen völlig konträr sein, weil es darauf ankommt, wie der jeweilige Zuschauer die einzelnen Einwände und Entgegnungen bewertet, was ja bekanntlich in deren Vorprägung seine Ursache hat. Siehe unter DHM.